UBUD, Indonesia, Aug. 20, 2026 /PRNewswire/ -- Nestled within the lush tropical forest of Ubud, The Kayon Resort proudly introduces two new accommodation categories, 4 units of Premier Pool Villa and 2 units of Royal Jacuzzi Pool Villa, expanding its collection of private retreats designed for couples and discerning travelers seeking privacy, romance, and a deeper connection with nature.
The introduction of these new villas responds to the growing demand for more private and intimate accommodation experiences in Bali. "The opening of these new villa categories is our response to the market's growing demand for private villas, particularly from guests seeking greater privacy, comfort, and a more personalized stay," said I Made Suyasa, Resort Manager of The Kayon Resort. "With these new villas, we aim to offer an elevated experience while maintaining the authentic Balinese hospitality and natural surroundings that define The Kayon Resort."
Inspired by traditional Balinese architecture, both villa categories feature natural materials, handcrafted details, and warm earthy textures that complement the surrounding jungle landscape.
The Premier Pool Villa offers a 75-square-metre private retreat with a spacious king-size bedroom, signature terrazzo bathtub, and private infinity-edge swimming pool overlooking the lush forest canopy. With only four units available, the category provides an intimate setting for couples seeking tranquility and seclusion.
For a more indulgent escape, the Royal Jacuzzi Pool Villa spans 85 square metres and features a private infinity swimming pool and sunken outdoor Jacuzzi, complemented by a king-size bedroom and signature terrazzo bathtub. Limited to only two units, the villa is designed for romantic getaways, honeymoon escapes, and meaningful celebrations.
Guests staying in the new villas can also enjoy a collection of signature resort inclusions, including daily breakfast at Kepitu Restaurant, afternoon high tea at Canyon Jetty Waterfall, yoga sessions, Balinese cultural activities, and complimentary shuttle service to Ubud Centre.
The launch marks another step in The Kayon Resort's evolution, strengthening its position as an intimate retreat where nature, romance, and authentic Balinese hospitality come together. Through its newest villas, the resort invites guests to experience Ubud from a more private perspective, surrounded by the peaceful rhythm of the rainforest.
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Ariska Paramitha - Corporate Marketing Manager
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(0361) 479 2553
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Die Zukunft des deutsch-französischen Panzerprojekts MGCS gerät zunehmend ins Wanken. Armin Papperger, Vorstandschef des Düsseldorfer Rüstungskonzerns Rheinmetall, schließt einen Rückzug Frankreichs aus dem Vorhaben nicht mehr aus. In einem Interview mit der „Welt am Sonntag“ sprach er von einem „Gefahrenszenario“, betonte allerdings, dass bislang keine endgültigen Entscheidungen gefallen seien. Die Diskussionen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem mit dem Ende des Kampfflugzeugprojekts FCAS (Scaf) bereits ein anderes zentral geplantes Vorzeigeprojekt der Verteidigungskooperation zwischen Berlin und Paris gescheitert ist.
Nach Informationen Pappergers plant Frankreich, das Budget für das „Main Ground Combat System“ (MGCS) drastisch zu kürzen. Im Gespräch ist demnach ein Ansatz von weniger als der Hälfte der ursprünglichen Planungen. Zwar unterstrich der Rheinmetall-Chef, dass es „null Entscheidungen über das finale Budget“ gebe, doch ein reduzierter Finanzrahmen hätte nach seiner Einschätzung unweigerlich die Streichung von Leistungsumfängen und weitere Verzögerungen zur Folge. „Wenn man weniger Geld zur Verfügung hat, wird man nicht schneller, und wir sind jetzt schon sehr langsam“, sagte er. Bereits jetzt liegt das Programm, das seit rund einem Jahrzehnt läuft, weit hinter den ambitionierten politischen Ankündigungen zurück.
Das MGCS-Projekt wurde auf Initiative der Regierungen Frankreichs und Deutschlands gestartet, um ein gemeinsames, plattformübergreifendes Bodenkampfsystem zu entwickeln, das ab etwa 2040 die Kampfpanzer Leopard 2 und Leclerc ersetzen soll. Beteiligt sind neben Rheinmetall der französische Technologiekonzern Thales sowie KNDS – ein Zusammenschluss des deutschen Herstellers Krauss-Maffei Wegmann und des staatlichen französischen Rüstungsunternehmens Nexter. Trotz der politischen Bedeutung des Vorhabens sind die finanziellen Mittel bislang überschaubar: Die vier Partnerunternehmen haben in rund zehn Jahren zusammen lediglich 25 Millionen Euro erhalten, was Papperger als „offensichtlich sehr wenig Geld“ bezeichnete.
Parallel zum schleppend verlaufenden MGCS treiben Rheinmetall und KNDS Deutschland auf deutscher Seite bereits eine Zwischenlösung voran. Der in der Militärfachpresse inoffiziell „Leopard 3“ genannte neue Kampfpanzer soll nach aktueller Planung Anfang der 2030er Jahre in Dienst gestellt werden und damit die Lücke überbrücken, bis ein mögliches MGCS-System verfügbar wäre. Für MGCS selbst wird die Einsatzreife derzeit erst in den 2040er Jahren erwartet – ein Zeithorizont, den Papperger als „eine Wahnsinnszeit“ bezeichnete. Vor diesem Hintergrund stellte er die grundsätzliche Realisierung des Projekts offen in Frage: „Ich kann heute nicht sagen, ob es überhaupt ein MGCS geben wird.“ Die jüngsten Budgetüberlegungen in Paris verstärken diese Unsicherheit und nähren Zweifel daran, ob Europa den angestrebten gemeinsamen Panzer der Zukunft tatsächlich auf die Spur bringen kann.