Die firmeneigene integrierte Energiearchitektur bietet sofort einsetzbare Energielösungen und bringt gleichzeitig die Zukunft einer fortschrittlichen Kernenergie voran
PALM BEACH GARDENS, Florida, 25. Juni 2026 /PRNewswire/ -- AMPERA hat heute seine „Power Now. Nuclear Next."-Strategie vorgestellt und dabei seine firmeneigene Integrated Energy Architecture™ präsentiert – eine intelligente Energieplattform, die darauf ausgelegt ist, bereits heute extrem hocheffiziente Lösungen zur Stromerzeugung bereitzustellen und gleichzeitig den Einsatz der fortschrittlichen Kerntechnologien des Unternehmens zu beschleunigen.

Diese Strategie ermöglicht es AMPERA, der wachsenden Nachfrage von Kunden aus den Bereichen künstliche Intelligenz, Rechenzentren, Verteidigung, Industrie und Schifffahrt schnell gerecht zu werden. Möglich macht dies eine skalierbare Plattform, welche die Rückgewinnung von Abwärme, die Stromerzeugung mit konventionellen Brennstoffen sowie zukünftige fortschrittliche Kernenergiesysteme unterstützt.
Im Mittelpunkt der Strategie steht die integrierte Energiearchitektur von AMPERA, die in der Lage ist, mehrere Wärmequellen über ein gemeinsames, äußerst hocheffizientes Stromumwandlungssystem zu nutzen. Die Architektur vereint fortschrittliche Stromumwandlung, digitale Technik, künstliche Intelligenz und modularen Systemaufbau in einer einzigen skalierbaren Plattform. Dadurch können Kunden bereits heute Strom erzeugen und gleichzeitig einen nahtlosen Weg für die künftige Einbindung der Kernenergie ebnen.
„Bei „Power Now. Nuclear Next." dreht sich alles um Beschleunigung", sagt Brian Matthews, Gründer und CEO von AMPERA. „Die Welt kann nicht auf die Zukunft der Energie warten – sie braucht schon heute mehr Strom. Mithilfe unserer integrierten Energiearchitektur können wir hocheffiziente Stromerzeugungssysteme sofort einsetzen und gleichzeitig die Kommerzialisierung fortschrittlicher Kernenergie vorantreiben.
Jedes Megawatt, das wir bereitstellen, jeder Kunde, den wir versorgen, und jede Anlage, die wir herstellen, trägt dazu bei, die Einführung fortschrittlicher Kernenergie voranzutreiben. Anstatt auf die Zukunft zu warten, bauen wir die Brücke dorthin."
Die Plattform unterstützt drei sich ergänzende Energielösungen:
Die integrierte Energiearchitektur senkt das Einführungsrisiko erheblich, beschleunigt die Akzeptanz bei Kunden und schafft einen klaren Migrationspfad hin zur fortschrittlichen Kernenergie, sobald die Technologie den kommerziellen Einsatzfähigkeit erreicht.
Die ersten Systeme von AMPERA sollen voraussichtlich eine Leistung von bis zu 30 MWe liefern; im Zuge der Weiterentwicklung der Plattform sind größere Konfigurationen geplant. Das Unternehmen rechnet damit, noch vor Ende 2027 mit der Einführung bei Kunden zu beginnen.
Die Plattform nutzt das Know-how von AMPERA in den Bereichen fortschrittliche Fertigung, künstliche Intelligenz, digitales Engineering und hocheffiziente Energieumwandlungstechnologien. Diese Fähigkeiten werden durch die „NeuralTwin"-Initiative des Unternehmens weiter ausgebaut, bei der fortschrittliche KI im Systemdesign, bei der Optimierung, im Betrieb und im Lebenszyklusmanagement zum Einsatz kommt, wodurch eine zunehmend intelligentere Energieplattform entsteht, die sich im Laufe der Zeit weiter verbessert.
„Wir bauen mehr als nur ein Kraftwerk", sagt Matthews. „Wir bauen eine intelligente Energieplattform für das 21. Jahrhundert auf – eine Plattform, die den heutigen Energiebedarf decken und gleichzeitig die Grundlage für die Zukunft der fortschrittlichen Kernenergie schaffen kann."
Informationen zu AMPERA
AMPERA ist ein Unternehmen für fortschrittliche Energietechnologie, das skalierbare Stromversorgungslösungen für Rechenzentren sowie für Anwendungen in den Bereichen Verteidigung, Industrie und Schifffahrt entwickelt. Im Rahmen seiner Strategie „Power Now. Nuclear Next" kombiniert AMPERA fortschrittliche Fertigungstechniken, künstliche Intelligenz und Energietechnologien der nächsten Generation, um zuverlässige, werkseitig gefertigte Energiesysteme zu liefern. Die firmeneigene Integrated Energy Architecture™ unterstützt die Abwärmerückgewinnung, die Stromerzeugung mit konventionellen Brennstoffen und fortschrittliche unterkritische Kernenergie und ebnet so einen nahtlosen Weg in die Zukunft sauberer, reichlich vorhandener Energie. Weitere Informationen finden Sie auf www.amperaglobal.com
Medienkontakt:
Greg.Brostowicz@amperaglobal.com
(561) 320-1980



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Silicon Saxony schärft sein Profil als europäischer Technologiestandort – und setzt dabei zunehmend auf hochspezialisierte Anwendungen. Mit dem Zukunftscluster SEMECO (Secure Medical Microsystems and Communications) startet in Dresden die zweite Förderphase für medizinische Halbleiter, während die sächsische Halbleiter- und Softwarebranche trotz schwacher Konjunktur weiter Beschäftigung aufbaut. Branchenangaben zufolge ist die Zahl der Jobs in diesem Ökosystem binnen eines Jahres um 1.500 auf rund 82.500 zum Stichtag 30. September 2025 gestiegen, ein Plus von knapp zwei Prozent gegenüber dem Vorjahr.
SEMECO entwickelt medizinische Halbleiter als Schlüsseltechnologie für sichere, vernetzte und intelligente Medizintechnik. Für die kommenden drei Jahre erhält der Cluster im Rahmen der Clusters4Future-Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) bis zu 15 Millionen Euro Fördermittel. Der Freistaat Sachsen begleitet das Bündnis seit Beginn und unterstützt zusätzliche regionale Forschungs- und Entwicklungsprojekte über die EFRE-Technologieförderung 2021 bis 2027. Seine aktuellen Entwicklungen präsentiert SEMECO auf den Silicon Saxony Days, die vom 15. bis 17. Juni 2026 in Dresden stattfinden sollen.
In der zweiten Förderphase richtet SEMECO den Fokus stärker auf standardisierbare medizinische Halbleiterplattformen und deren Transfer in industrielle und klinische Anwendungen. Die spezialisierten Mikrosysteme bündeln Sensorik, Datenverarbeitung, sichere Kommunikation und KI-gestützte Funktionen, zugeschnitten auf Anforderungen der Medizintechnik. Auf Basis eines modularen Plattformansatzes entstehen kombinierbare Halbleiter-, Elektronik- und Softwarekomponenten, die sich sicher integrieren und schrittweise weiterentwickeln lassen. KI-gestützte Methoden sollen zudem Zertifizierung und Zulassung unterstützen und damit den Technologietransfer in die medizinische Praxis beschleunigen – von tragbaren Ultraschallgeräten und intelligenten Vitaldatensensoren bis zu Kommunikationsimplantaten für Menschen mit eingeschränktem Hör- und Sprachvermögen.
Parallel dazu sieht der Branchenverband Silicon Saxony den gesamten Standort vor einer neuen Wachstumsphase. Das jüngste Beschäftigungsplus verteilt sich nach Verbandsangaben nahezu gleichmäßig auf Halbleiterindustrie und Softwarebranche. Die Investitionen der vergangenen Jahre entfalteten zunehmend Wirkung, sagte Frank Schönefeld, Vorsitzender des Präsidiums von Silicon Saxony. Vor dem Hintergrund der gesamtwirtschaftlich schwachen Lage unterstreiche die Entwicklung die langfristige Attraktivität des Standorts. Entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von großen Fabrikprojekten bis zu mittelständischen Zulieferern für Reinraum- und Fabrikinfrastruktur, Spezialgase, Chemikalienversorgung und Messtechnik – rechnet der Cluster mit zusätzlichen Impulsen durch Künstliche Intelligenz, Digitalisierung und technologische Souveränität. Die Prognose von mehr als 100.000 Beschäftigten bis zum Ende des Jahrzehnts bleibt aus Sicht des Verbands unverändert bestehen.