JIAXING, China, 11. Mai 2026 /PRNewswire/ -- APsystems (SH.688348), ein führender Anbieter dezentraler PV- und Energiespeicherlösungen, hat seinen ESG-Nachhaltigkeitsbericht 2025 veröffentlicht – die dritte jährliche Offenlegung des Unternehmens in Folge. Der Bericht beschreibt die Fortschritte in den Bereichen Umwelt, Soziales und Governance und legt einen besonderen Schwerpunkt auf den Ausbau der Governance, den Einsatz von KI sowie die CO2-Minderung.

„In der globalen Energiewende bleibt APsystems an der Spitze dieser Entwicklung und verfolgt die Mission, eine CO2-freie Zukunft voranzutreiben und intelligente Energie für alle zugänglich zu machen", sagte Dr. Ling Zhimin, Vorsitzender und Geschäftsführer von APsystems. „Wir werden den technologischen Wandel weiter aufgreifen, unsere globale Präsenz ausbauen und ESG-Grundsätze fest in unseren Betriebsabläufen verankern – mit dem Ziel, zum sichersten und effizientesten Anbieter für die Umwandlung sauberer Energie zu werden."
APsystems vertiefte sein Engagement für ESG und erweiterte seine ESG-Governance zu einem vierstufigen, integrierten Rahmenwerk, das einen geschlossenen Regelkreis für Entscheidungsfindung und Aufsicht schafft. Das Unternehmen hat für 2025 19 zentrale ESG-Themen ermittelt – darunter die digitale Transformation als neue Priorität. Zudem stärkte APsystems Geschäftsethik, interne Kontrollen und Compliance durch regelmäßige Schulungen sowie durchgängiges Risikomanagement. Infolgedessen erhielt APsystems mehrere ESG-Auszeichnungen, darunter „Model Sustainable Development Enterprise" und „ESG Model Listed Company".
Im Einklang mit IFRS S2 führte APsystems Bewertungen von Klimaszenarien durch und standardisierte das Treibhausgasmanagement. Alle Vertragshersteller sind nach ISO 14001 zertifiziert. Mit kumulierten Auslieferungen von MLPE-Lösungen von mehr als 7,5 GW in 168 Ländern und Regionen hat das Unternehmen die Erzeugung von nahezu 9,5 TWh sauberer Energie unterstützt und dadurch ca. 12 Millionen Tonnen CO2-Emissionen vermieden.
F&E hat weiterhin höchste Priorität: Mehr als 50 % der Beschäftigten von APsystems sind in Forschung und Entwicklung tätig. Das Unternehmen hält mehr als 230 Schutzrechte an geistigem Eigentum, darunter über 100 Erfindungspatente. Das Unternehmen entwickelt drei Geschäftsbereiche weiter: Plug-in-Solar- und Speicherlösungen, private Anwendungen sowie Solar- und Speicherlösungen für Gewerbe und Industrie. Zu den wegweisenden Projekten gehören das 25-MW-Projekt im Nanjing International Expo Center, Chinas Mikrowechselrichter-Kraftwerk mit der größten Einzelkapazität, sowie ein Energiespeicherkraftwerk mit 100 MW/400 MWh in Shenzhou, China. Durch Zertifizierungen nach ISO 9001 und ISO 27001 sowie ein geschlossenes Kundenservice-System, das in allen Regionen eine Zufriedenheit von über 80 % erreicht, gewährleistet APsystems stabile Qualität, Datensicherheit und eine resiliente, lokal verankerte Lieferkette.
Mit Fokus auf die KI-gestützte digitale Transformation nutzt APsystems KI in seinen Solar- und Speicherproduktlinien, um ein intelligentes Energieökosystem aufzubauen. Zu den wichtigsten digitalen Neueinführungen zählen „BESS AI" für das Heimenergiemanagement, „AP Designer" für die Anlagenplanung, die Energie-Internet-Plattform „Blue Ocean Navigation" sowie der intelligente Kundenservice-Roboter „APbot". Zusammen mit unternehmensweiten Datenplattformen haben diese Lösungen die betriebliche Effizienz, Compliance im Umgang mit Daten und Rückverfolgbarkeit von Geräten verbessert.
Mit einem am Menschen orientierten Ansatz stellt APsystems das Wohlergehen und die Entwicklung der Beschäftigten in den Mittelpunkt. Das Unternehmen erreichte eine Zufriedenheit der Beschäftigten von 94,14 % sowie eine Schulungsquote von 100 %. Im Jahr 2025 spendete APsystems Sachleistungen für gemeinnützige Zwecke im Wert von mehr als 2,39 Millionen RMB – darunter mehr als 8000 Solarleuchten und 1800 tragbare Powerstations.
Im Jahr 2026 wird APsystems Solar- und Speicherlösungen weiter als zentralen Wachstumstreiber nutzen und sich dabei von ESG-Grundsätzen leiten lassen, um globale Lösungen für grüne Energie voranzubringen und gemeinsam mit allen Stakeholdern eine CO2-freie Zukunft mitzugestalten.
*Den vollständigen ESG-Nachhaltigkeitsbericht 2025 finden Sie hier.
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Der deutsche Aktienmarkt ist nach dem verlängerten Wochenende mit leichten Gewinnen in den Mai gestartet. Der Dax notierte wenige Minuten nach Xetra-Eröffnung am Montag 0,14 Prozent höher bei 24.328 Punkten und knüpfte damit an die kräftige Erholung vom vergangenen Donnerstag an. Bereits der vorbörsliche X-Dax hatte auf einen freundlichen Start hingedeutet und lag rund eine Stunde vor Handelsbeginn 0,35 Prozent im Plus bei 24.377 Punkten.
Am letzten Handelstag vor dem Feiertag hatte der Leitindex mit einer deutlichen intraday-Trendwende das angeschlagene Chartbild aufgehellt. Nach einem Start am Tagestief von 23.715 Punkten gewann der Dax im Verlauf fast zweieinhalb Prozent und schloss auf Tageshoch. Der MDax der mittelgroßen Werte setzte die Erholung am Montag mit einem Plus von 0,77 Prozent auf 30.826 Zähler dynamischer fort, während der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 leicht im Minus lag.
Die Stimmung bleibt dennoch fragil. Marktteilnehmer beobachten weiter die Entwicklung im Nahost-Krieg, die Ölpreisentwicklung und insbesondere die Lage rund um die Straße von Hormus. Die Situation habe sich über das Wochenende „nicht wesentlich verbessert, aber auch nicht wesentlich verschlechtert“, sagte Andreas Lipkow von CMC Markets. Die Nachrichtenlage sei nach wie vor undurchsichtig, was die Risikobereitschaft der Investoren bremse.
Zusätzlichen Druck erhält der Markt von der Handelspolitik der USA. US-Präsident Donald Trump kündigte auf seiner Plattform Truth Social eine deutliche Anhebung der US-Zölle auf Fahrzeuge aus der EU an und zielte dabei besonders auf Europa und Deutschland. Die EU-Kommission behält sich Gegenmaßnahmen vor, sollte Washington die Pläne umsetzen. An die Rhetorik Trumps haben sich Anleger indes ein Stück weit gewöhnt: Laut Jens Klatt vom Broker XTB waren frühere Zolldrohungen häufig Teil der Verhandlungsmasse oder wurden im Zeitverlauf angepasst. Er hält auch diesmal rasche bilaterale Gespräche zwischen den USA, der EU und deutschen Herstellern für wahrscheinlich.
Ungeachtet dieser Einordnung standen Autoaktien zum Wochenauftakt unter Druck. BMW, Mercedes-Benz und Volkswagen wurden im vorbörslichen Handel auf Tradegate unter ihren Xetra-Schlusskursen vom vergangenen Donnerstag gesehen und galten auch im Dax als Belastungsfaktor. Die Kombination aus geopolitischen Risiken, unsicherer Handelspolitik und sektorbezogenen Zolldrohungen dürfte den Sektor vorerst volatil halten, selbst wenn der Gesamtmarkt zum Start in den Mai einen überwiegend freundlichen Ton anschlägt.