TYSONS CORNER, Virginia, und PETAH TIKVA, Israel, 8. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Cellebrite DI Ltd. (NASDAQ: CLBT), ein weltweit führender Anbieter von KI-gestützten digitalen Ermittlungs- und Aufklärungslösungen, gab heute bekannt, dass das Unternehmen im Mai und Juni an den folgenden Investorenkonferenzen teilnehmen wird:

Datum: | 18. Mai 2026 |
Konferenz: | J.P. Morgan 2026 Global Technology, Media and Communications Conference |
Uhrzeit der Präsentation: | 15:30 Uhr ET |
Format: | Kamingespräch |
Führungskraft von Cellebrite: | Thomas Hogan, Chief Executive Officer David Barter, Chief Financial Officer Roni Fialkov, Senior Vice President, globale Finanzen |
Veranstaltungs-URL: | |
Webcast-URL: | https://jpmorgan.metameetings.net/events/tmc26/sessions/318713-cellebrite-di-ltd/webcast/public |
Datum: | 27. Mai 2026 |
Konferenz: | TD Cowen 52nd Annual Technology, Media & Telecom Conference |
Uhrzeit der Präsentation: | 11:25 Uhr ET |
Format: | Kamingespräch |
Führungskräfte von Cellebrite: | David Barter, Chief Financial Officer Andrew Kramer, Vice President, Investor Relations |
Veranstaltungs-URL: | https://investors.cellebrite.com/events/event-details/td-cowen-annual-tmt-conference |
Webcast-URL: | |
Datum: | 28. Mai 2026 |
Konferenz: | Craig-Hallum Institutional Investor Conference |
Format: | Nur 1x1-Sitzungen |
Führungskräfte von Cellebrite: | David Barter, Chief Financial Officer Andrew Kramer, Vice President, Investor Relations |
Datum: | 3. Juni 2026 |
Konferenz: | William Blair 46th Annual Growth Conference |
Uhrzeit der Präsentation: | 11:40 Uhr ET |
Format: | Kamingespräch |
Veranstaltungs-URL: | https://investors.cellebrite.com/events/event-details/william-blair-46th-annual-growth-conference |
Webcast-URL: | |
Führungskräfte von Cellebrite: | David Barter, Chief Financial Officer Andrew Kramer, Vice President, Investor Relations |
Datum: | 10. Juni 2026 |
Konferenz: | Mizuho Technology Conference 2026 |
Uhrzeit der Präsentation: | 10:50 Uhr ET |
Format: | Nur 1x1-Sitzungen |
Führungskräfte von Cellebrite: | David Barter, Chief Financial Officer Andrew Kramer, Vice President, Investor Relations |
Datum: | 11. Juni 2026 |
Konferenz: | D.A. Davidson 2026 Technology & Consumer Conference |
Format: | Nur 1x1-Sitzungen |
Führungskräfte von Cellebrite: | David Barter, Chief Financial Officer Andrew Kramer, Vice President, Investor Relations |
Der Zugang zu den Webcasts für die Kamingespräche und die Management-Präsentation ist im Veranstaltungsbereich der Cellebrite Investor Relations Microsite unter https://investors.cellebrite.com/events-presentations verfügbar.
Informationen zu Cellebrite
Das Unternehmen Cellebrite (Nasdaq: CLBT) hat es sich zur Aufgabe gemacht, als weltweit führender Anbieter von digitalen Ermittlungs- und Aufklärungslösungen Gemeinschaften, Nationen und Unternehmen zu schützen. Mehr als 7000 Strafverfolgungsbehörden, Verteidigungs- und Geheimdienstorganisationen sowie Unternehmen weltweit vertrauen auf das KI-gestützte Softwareportfolio von Cellebrite, um forensisch fundierte digitale Daten besser zugänglich und verwertbar zu machen. Die Technologie von Cellebrite ermöglicht Kunden, nahezu 3 Millionen rechtlich genehmigte Ermittlungen pro Jahr zu beschleunigen, die Sicherheit des Staates zu verbessern, die betriebliche Effektivität und Effizienz zu steigern sowie fortschrittliche mobile Analyse und Anwendungssicherheit zu leisten. Die Technologie von Cellebrite ist in der Cloud, vor Ort sowie in hybriden Einsatzumgebungen verfügbar und versetzt Kunden auf der ganzen Welt in die Lage, ihre Missionen voranzutreiben, die öffentliche Sicherheit zu erhöhen sowie den Datenschutz zu gewährleisten. Wenn Sie mehr erfahren möchten, besuchen Sie uns auf www.cellebrite.com und https://investors.cellebrite.com und suchen Sie uns in den sozialen Medien unter @Cellebrite.
Investorenkontakt
Andrew Kramer
Bereichsleiter für Investorenbeziehungen
investors@cellebrite.com
+1 973.206.7760
Medien
Victor Cooper
Sr. Direktor für Unternehmenskommunikation + Content Operations
Victor.cooper@cellebrite.com
+1 404.804.5910
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Die von US-Präsident Donald Trump angekündigten Zölle von 25 Prozent auf Neuwagenimporte aus der Europäischen Union würden nach Einschätzung von Branchenexperten vor allem die deutsche Autoindustrie treffen. Berechnungen des Center Automotive Research (CAR) in Bochum zufolge kämen allein auf die Autoproduktion in Deutschland zusätzliche Belastungen von rund 2,5 Milliarden Euro pro Jahr zu. Hinzu kämen weitere Kosten für US-Exporte deutscher Hersteller aus Werken in anderen EU-Staaten.
Obwohl sich die Maßnahmen formal gegen die gesamte EU richten, sieht CAR-Direktor Ferdinand Dudenhöffer insbesondere Deutschland im Visier Washingtons. Die Exporte anderer ausländischer Autobauer in die USA seien „unwesentlich“, sagte er und sprach mit Blick auf die neuen Zoll-Drohungen vom möglichen Beginn eines „Wirtschaftskriegs gegen Deutschland“. Die Maßnahmen würden die Hersteller jedoch unterschiedlich hart treffen, abhängig von ihrer Produktionsstruktur und Präsenz in den Vereinigten Staaten.
Relativ besser gestellt wären demnach Konzerne wie BMW und Mercedes-Benz, die über umfangreiche Produktionskapazitäten in den USA verfügen. In ihren US-Werken fertigen sie vor allem SUV-Modelle, die den Großteil ihrer Verkäufe auf dem US-Markt ausmachen. Diese lokale Produktion wirkt nach Einschätzung Dudenhöffers wie ein „Zollschutz“, weil in den USA montierte Fahrzeuge nicht unter die geplanten Importzölle auf Neuwagen aus der EU fallen würden.
Deutlich verwundbarer wären dagegen Marken wie Audi und Porsche, die ihre Fahrzeuge bislang weitgehend aus Europa in die USA liefern. Für sie könnten die neuen Einfuhrabgaben ein Anreiz sein, Pläne zum Aufbau eigener Produktionsstätten in den Vereinigten Staaten zu beschleunigen. Vollständig auffangen können die Hersteller die zusätzlichen Kosten nach Einschätzung des CAR-Instituts jedoch nicht. Ein Teil der Belastungen dürfte über Preiserhöhungen an die US-Käufer weitergegeben werden. Dank der starken Markenbindung rechnet Dudenhöffer zwar nicht mit einem abrupten Nachfrageeinbruch, die deutschen Autobauer stünden jedoch vor der Herausforderung, ihre Preissetzung und Standortstrategie zügig an die neue handelspolitische Lage anzupassen.