Als Mitglied des „OpenAI Daybreak Cyber Partner Program" bringt Cognizant die Dienstleistungen, Sicherheitskompetenz und Umsetzungskapazitäten ein, um Unternehmen dabei zu unterstützen, modernste KI-Fähigkeiten in produktionsreife Abwehrlösungen zu überführen.
TEANECK, New Jersey, 2. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Cognizant (Nasdaq: CTSH) gab heute bekannt, über seine „Frontier AI Cyber Defense"-Dienstleistungen „GPT-5.5 with Trusted Access for Cyber" einzusetzen, um Unternehmen dabei zu unterstützen, schneller von der Erkennung von Schwachstellen zu validierten, getesteten Korrekturen zu gelangen. Als Mitglied des „OpenAI Daybreak Cyber Partner Program" stellt Cognizant seinen Sicherheitsexperten modernste KI-Fähigkeiten zur Verfügung und unterstützt so seine Kunden dabei, die von ihnen entwickelte und betriebene Software besser zu schützen.

Frontier AI verändert die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der Cyberabwehr. KI kann nun dazu beitragen, Schwachstellen in großen, komplexen Codebasen schneller und in größerem Umfang aufzudecken. Doch die Erkennung ist erst der Anfang. Der Schutz von Unternehmen hängt davon ab, was danach geschieht: zu überprüfen, welche Befunde tatsächlich zutreffen, ihre Auswirkungen zu verstehen, einen Patch zu entwickeln und zu testen sowie die Korrektur einzuspielen, bevor ein Angreifer handeln kann.
Die Lücke bei der Behebung ist der Bereich, auf den Unternehmen ihre Anstrengungen konzentrieren müssen und in dem Cognizant mit fachlicher sowie organisatorischer Kompetenz unterstützen kann, gestützt auf eine über mehr als ein Jahrzehnt aufgebaute Cybersicherheitspraxis mit mehr als 5000 Sicherheitsexperten. Die umfassende Erfahrung von Cognizant in regulierten Branchen soll Kunden die organisatorische Schlagkraft geben, um modernste Fähigkeiten in großem Maßstab einzusetzen.
„Frontier AI hat die Rahmenbedingungen für die Cyberabwehr verändert, doch die Leistungsfähigkeit eines Modells kommt erst dann zum Tragen, wenn es in einem realen Unternehmen eingesetzt wird", sagte Sandra Notardonato, globale Leiterin für Partnerentwicklung und Influencer-Beziehungen bei Cognizant. „Genau hier setzt der AI-Builder-Ansatz von Cognizant an. Unsere Sicherheitsteams bringen diese Fähigkeiten in den Code sowie die Sicherheitsabläufe unserer Kunden ein und unterstützen sie dabei, vom Aufspüren von Sicherheitslücken zu deren Überprüfung und Behebung überzugehen. Der Vorteil liegt bei den Verteidigern, die modernste Fähigkeiten mit den richtigen Menschen und dem passenden Kontext verbinden können, um sie verantwortungsvoll einzusetzen, und genau das wollen wir für Unternehmen in großem Maßstab bereitstellen."
Im Rahmen der „Frontier AI Cyber Defense"-Dienstleistungen setzen die Sicherheitsexperten von Cognizant „GPT-5.5 with Trusted Access for Cyber" in autorisierten Verteidigungsabläufen ein, darunter sichere Codeprüfung, Bedrohungsmodellierung, Erkennung und Validierung von Schwachstellen, Entwicklung von Erkennungsmechanismen, Bedrohungssuche sowie Vorfalluntersuchung und -reaktion. Diese Fähigkeiten sind so entwickelt, dass sie sich in die bestehenden Arbeitsabläufe der Kunden einbinden lassen, wobei jeder Schritt durch Menschen überprüft und überwacht wird. Sie ergänzen die deterministischen Kontroll- und Überwachungsmechanismen, auf die sich Unternehmen stützen, anstatt sie zu ersetzen, und beschleunigen so den Weg von der Erkennung bis zur Behebung, während die Verantwortlichen weiterhin die Kontrolle behalten.
„Die Frontier-Cyberfähigkeiten erreichen mehr Verteidiger, wenn Partner sie in den vertrauenswürdigen Arbeitsabläufen nutzbar machen können, die Unternehmen bereits täglich verwenden", sagte Colleen Kapase, Bereichsleiterin für strategische globale Partnerschaften und Ökosysteme bei OpenAI. „Cognizant verfügt über fundiertes Fachwissen im Bereich Cybersicherheit und die nötige Umsetzungskapazität, um Unternehmen dabei zu unterstützen, diese Fähigkeiten verantwortungsbewusst und mit der erforderlichen Aufsicht und Governance für den Übergang von der Erkennung zur validierten Behebung einzusetzen."
Cognizant setzt diese Fähigkeiten zunächst in den eigenen Sicherheitsabläufen ein, bevor das Unternehmen sie seinen Kunden bereitstellt, und fungiert dabei als eigener „Client Zero". Die Sicherheitsteams des Unternehmens setzen „GPT-5.5 with Trusted Access for Cyber" in internen Abwehrprozessen ein, darunter sichere Codeprüfung, Triage und Validierung von Schwachstellen sowie Pull-Request- und CI/CD-Sicherheitsprüfungen, wobei jeder Schritt durch menschliche Überprüfung und Aufsicht begleitet wird.
In seiner eigenen Umgebung setzt Cognizant diese Fähigkeiten über seine gesamte Landschaft aus Produkten, Plattformen und internen Repositorys hinweg ein, um den Lebenszyklus des Schwachstellenmanagements von der Erkennung über die Validierung bis hin zur Behebung zu beschleunigen. Diese praktische Erfahrung, die Cognizant in der eigenen Umgebung gewonnen hat, bringt das Unternehmen in seine Kundenprojekte ein.
Cognizant und OpenAI arbeiten im Rahmen eines Konzepts zusammen, das auf einen verantwortungsvollen Einsatz ausgelegt ist und durch begrenzte Zugriffsrechte, Überwachung sowie menschliche Kontrolle sicherstellt, dass diese Fähigkeiten ausschließlich in den Händen vertrauenswürdiger Sicherheitsverantwortlicher verbleiben. Dies bildet die Grundlage für eine Ausweitung der Zusammenarbeit, während beide Unternehmen daran arbeiten, modernste Cyberabwehr mehr Unternehmen zugänglich zu machen.
Informationen zu Cognizant
Cognizant (Nasdaq: CTSH) ist ein AI Builder und Anbieter von Technologiedienstleistungen, der die Lücke zwischen KI-Investitionen und Unternehmenswert schließt, indem er Full-Stack-KI-Lösungen für unsere Kunden entwickelt. Unsere fundierte Branchen-, Prozess- und Engineering-Expertise ermöglicht es uns, den einzigartigen Kontext eines Unternehmens in Technologiesysteme zu integrieren, die das menschliche Potenzial verstärken, greifbare Ergebnisse erzielen und globale Unternehmen in einer sich schnell verändernden Welt an der Spitze halten. Weitere Informationen finden Sie auf www.cognizant.ai oder @cognizant.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
USA Ben Gorelick | Europa/APAC Sarah Douglas E-Mail sarah.douglas@cognizant.com | Indien Vipin Nair E-Mail Vipin.nair@cognizant.com |
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Bayern stellt seine Heimatpolitik auf ein neues Fundament: Mit der weiterentwickelten „Heimatstrategie 2033“ will der Freistaat seine regionalen Strukturen stärken, gesellschaftlichen Zusammenhalt sichern und dabei vor allem den bayerisch-tschechischen Grenzraum stärker in den Blick nehmen. Finanz- und Heimatminister Albert Füracker (CSU) sieht darin eine Fortschreibung der 2014 gestarteten Heimatstrategie, die nun angesichts neuer Herausforderungen angepasst und ausgebaut werden soll. In Nürnberg präsentierte er dazu ein umfangreiches Maßnahmenpaket, das sowohl Kommunen als auch engagierte Bürgerinnen und Bürger gezielt einbinden soll.
Füracker verweist darauf, dass sich in der Grenzregion zu Tschechien bereits viel getan habe, aber weiterhin erhebliches Potenzial schlummere. Dieses wolle man „gemeinsam mit den Menschen“ besser nutzen. Bayerns Erfolgsmodell beruhe auf wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit, Innovationskraft und starken Regionen, aber ebenso auf sozialem Zusammenhalt, gelebten Traditionen und einem starken Ehrenamt, so der Minister. Ziel sei es, das besondere Lebensgefühl im Freistaat – in Stadt und Land – langfristig zu sichern und zugleich die Widerstandskraft der Regionen zu erhöhen.
Einen Schwerpunkt der „Heimatstrategie 2033“ legt die Staatsregierung auf Personen, die sich vor Ort in besonderer Weise engagieren. Bereits im Juni ist das Forschungsvorhaben „Heimat-Kümmerer“ gemeinsam mit der Technischen Hochschule Nürnberg angelaufen. Es soll Schlüsselpersonen identifizieren, unterstützen und vernetzen, die ihre Heimat aktiv mitgestalten. Ergänzend ist für den Herbst 2026 eine Bürgerumfrage zum Thema „Werte“ vorgesehen sowie ein „Heimat-Newsletter“, über den Informationen gebündelt und der Austausch mit der Bevölkerung ausgebaut werden sollen.
Parallel dazu sollen die Kommunen finanziell und strukturell gestärkt werden, da sie nach Fürackers Worten der zentrale Ort des Lebens und Zusammenhalts sind. Die bisherige Bilanz der seit 2014 laufenden Strategie – darunter Behördenverlagerungen, Investitionen in den Breitbandausbau oder Initiativen wie ein Dialektpreis – wertet der Minister als Beleg dafür, dass Heimatpolitik konkrete Auswirkungen auf Infrastruktur und Identität haben kann. Mit der Fortschreibung bis 2033 will die Staatsregierung diese Linie fortsetzen, bewährte Maßnahmen weiterführen und neue Initiativen starten, um Bayern als attraktiven und zukunftsfähigen Lebensraum zu positionieren.