SHANGHAI, June 24, 2026 /PRNewswire/ -- The benchmark event for the coil, electric motor, and transformer manufacturing sector in the Asia-Pacific region – CWIEME Shanghai 2026 – officially opened today at the SWEECC. Running through June 26, the exhibition brings together over 330 leading global exhibitors. On its opening day, CWIEME reached a peak in visitor turnout, with on-site attendance surpassing 20,000 and professional buyers from more than 60 countries participating, reaffirming CWIEME as the focal point of global electrical manufacturing.
Industry Giants Assemble, Showcasing Unprecedented International Caliber
This year's edition hosts a world-class exhibitor roster, covering the entire value chain – from raw materials and components to advanced technologies and intelligent solutions. Applications span NEVs, humanoid robotics, eVTOL, power transmission, consumer electronics, and aerospace. The show serves as Asia-Pacific's premier vertical platform for global technology launches, cross-border direct sourcing, and multi-standard compliance.
Rooted in East China and globally connected, CWIEME Shanghai draws overseas visitors from Korea, Thailand, Singapore, Australia, India, Saudi Arabia, the UAE, Germany, Italy, France, Spain, Brazil, the US, Norway, and beyond – making it a true global technology and trade hub.
Global Buyers Gather, Building Cross-Border Trade Bridges
Dedicated "International Business Matching Zone – CWIEME Date" hosts vetted buyer delegations from over 20 countries, including Germany, France, Saudi Arabia, the US, Poland, Mexico, Brazil, and Korea. Closed-door one-on-one meetings accelerate negotiations on product specs, technical requirements, and partnership terms, helping exhibitors expand into global markets.
Over the next two days, specialized matchmaking sessions will focus on transformers, humanoid robotics, and low-altitude vehicles – bridging traditional power equipment with future industries.
High-Level Forum – Launchpad for High-Tech, High-Value Content
Concurrent forums feature 40+ experts, academicians, and industry leaders across eight thematic sessions, covering eVTOL, electric drives, motor innovation, green transformers, standards, and cutting-edge research. Packed venues and lively Q&A exchanges make this an unmissable annual event for global electrical professionals. This forward-looking and practically oriented "super classroom" has become an unmissable annual course for electrical professionals worldwide. Here, trends are foreseen, questions are answered, and partnerships are ignited.
More to Explore!
Day one delivered a dynamic mix of technology, networking, and interactive activities. From advanced materials to smart production lines, every booth offered both technical depth and visual appeal.
A spectacular first day is merely the prologue. On June 25–26, even more highlights await – global smart manufacturing, come see it for yourself!
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Die Zukunft des deutsch-französischen Panzerprojekts MGCS gerät zunehmend ins Wanken. Armin Papperger, Vorstandschef des Düsseldorfer Rüstungskonzerns Rheinmetall, schließt einen Rückzug Frankreichs aus dem Vorhaben nicht mehr aus. In einem Interview mit der „Welt am Sonntag“ sprach er von einem „Gefahrenszenario“, betonte allerdings, dass bislang keine endgültigen Entscheidungen gefallen seien. Die Diskussionen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem mit dem Ende des Kampfflugzeugprojekts FCAS (Scaf) bereits ein anderes zentral geplantes Vorzeigeprojekt der Verteidigungskooperation zwischen Berlin und Paris gescheitert ist.
Nach Informationen Pappergers plant Frankreich, das Budget für das „Main Ground Combat System“ (MGCS) drastisch zu kürzen. Im Gespräch ist demnach ein Ansatz von weniger als der Hälfte der ursprünglichen Planungen. Zwar unterstrich der Rheinmetall-Chef, dass es „null Entscheidungen über das finale Budget“ gebe, doch ein reduzierter Finanzrahmen hätte nach seiner Einschätzung unweigerlich die Streichung von Leistungsumfängen und weitere Verzögerungen zur Folge. „Wenn man weniger Geld zur Verfügung hat, wird man nicht schneller, und wir sind jetzt schon sehr langsam“, sagte er. Bereits jetzt liegt das Programm, das seit rund einem Jahrzehnt läuft, weit hinter den ambitionierten politischen Ankündigungen zurück.
Das MGCS-Projekt wurde auf Initiative der Regierungen Frankreichs und Deutschlands gestartet, um ein gemeinsames, plattformübergreifendes Bodenkampfsystem zu entwickeln, das ab etwa 2040 die Kampfpanzer Leopard 2 und Leclerc ersetzen soll. Beteiligt sind neben Rheinmetall der französische Technologiekonzern Thales sowie KNDS – ein Zusammenschluss des deutschen Herstellers Krauss-Maffei Wegmann und des staatlichen französischen Rüstungsunternehmens Nexter. Trotz der politischen Bedeutung des Vorhabens sind die finanziellen Mittel bislang überschaubar: Die vier Partnerunternehmen haben in rund zehn Jahren zusammen lediglich 25 Millionen Euro erhalten, was Papperger als „offensichtlich sehr wenig Geld“ bezeichnete.
Parallel zum schleppend verlaufenden MGCS treiben Rheinmetall und KNDS Deutschland auf deutscher Seite bereits eine Zwischenlösung voran. Der in der Militärfachpresse inoffiziell „Leopard 3“ genannte neue Kampfpanzer soll nach aktueller Planung Anfang der 2030er Jahre in Dienst gestellt werden und damit die Lücke überbrücken, bis ein mögliches MGCS-System verfügbar wäre. Für MGCS selbst wird die Einsatzreife derzeit erst in den 2040er Jahren erwartet – ein Zeithorizont, den Papperger als „eine Wahnsinnszeit“ bezeichnete. Vor diesem Hintergrund stellte er die grundsätzliche Realisierung des Projekts offen in Frage: „Ich kann heute nicht sagen, ob es überhaupt ein MGCS geben wird.“ Die jüngsten Budgetüberlegungen in Paris verstärken diese Unsicherheit und nähren Zweifel daran, ob Europa den angestrebten gemeinsamen Panzer der Zukunft tatsächlich auf die Spur bringen kann.