TAIPEI, June 10, 2026 /PRNewswire/ -- DapuStor, a leading provider of enterprise NVMe SSD solutions, concluded its participation at Computex 2026, highlighting its high-capacity, AI-optimized storage through joint demonstrations with ecosystem partners Advantech, Inventec and WD.
Enterprise SSD Portfolio for AI Infrastructure
As AI workloads evolve, infrastructure requires storage balancing capacity, performance, latency and reliability. DapuStor showcased enterprise SSDs designed for AI-related workloads:
Joint Demonstrations with Inventec, Advantech and WD
DapuStor demonstrated its SSDs with ecosystem partners, showing compatibility, platform readiness and AI workload support:
Through partner collaboration, DapuStor continues to strengthen its role in next-generation AI infrastructure, enabling more efficient data movement from edge to data center.
About DapuStor
DapuStor Corporation (DapuStor), founded in April 2016, is a leading expert in high-end enterprise solid-state drives (SSDs), SOC, and edge computing-related products. With world-class R&D strength and over 400 team members, it has comprehensive capabilities from chip design and product development to mass production across Malaysia and other global facilities. DapuStor products have been widely applied in servers, telecom networks, and data centers.
Contact:
DapuStor Brand Marketing
mkt@dapustor.com
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In Sachsen bleiben trotz anhaltend hoher Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften mehr als 8.000 Lehrstellen unbesetzt. Besonders das Handwerk und technische Berufe stehen unter Druck, geeigneten Nachwuchs zu finden. Das sächsische Wirtschaftsministerium reagiert mit einer Offensive für Ausbildung und Qualifikation und nimmt dabei gezielt das Handwerk in den Blick.
„Eine gute Ausbildung eröffnet jungen Menschen hervorragende Perspektiven. Gerade in Zeiten von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz bleibt klar: Viele Leistungen im Handwerk lassen sich nicht einfach automatisieren“, sagte Wirtschaftsminister Dirk Panter (SPD) der Deutschen Presse-Agentur. Künstliche Intelligenz könne weder Kabelbäume binden noch Gebäudetechnik installieren oder Industrieanlagen warten, betonte der Minister. Ziel sei es, für angehende Fachkräfte die „besten Bedingungen für Ausbildung und Aufstieg“ im Freistaat zu schaffen.
Allein im Handwerk wird in Sachsen in rund 130 Berufen ausgebildet. Der Bedarf ist groß, insbesondere in technischen und handwerklichen Bereichen. „Wer dort einsteigt, kann großartig Karriere machen“, wirbt Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks. Unternehmen im Freistaat melden seit Jahren einen wachsenden Bedarf an qualifizierten Kräften – zugleich bleibt ein erheblicher Teil der angebotenen Lehrstellen unbesetzt.
Politik und Handwerk wollen deshalb auch früher ansetzen und die Berufsorientierung an Schulen stärken. Dittrich berät dazu gemeinsam mit der Chemnitzer Fleischermeisterin und Bundestagsabgeordneten Nora Seitz (CDU) sowie Sachsens Kultusminister Conrad Clemens (CDU), wie Jugendliche stärker für eine berufliche Laufbahn im Handwerk gewonnen werden können. Wirtschaftsminister Panter will sich zudem vor Ort ein Bild von moderner Ausbildung und Aufstiegschancen machen – unter anderem im Zentrum für Aus- und Weiterbildung Leipzig und beim Handwerksunternehmen Elektro-Anlagenbau Rübner GmbH & Co. KG.