Die saudische Mabani Aljazeera Group investiert in das Bauprojekt „Jabali Towers" in Tatu City

03.07.2026

TATU CITY, Kenia, 3. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Die Mabani Aljazeera Holding Group, ein führendes privates saudiarabisches Bau- und Investmentunternehmen, wird in die Jabali Towers investieren, das führende gemischt genutzte Bauprojekt im Herzen der Sonderwirtschaftszone (SEZ) Tatu City in Kenia. Die Kapitalbeteiligung von Mabani – über seine Tochtergesellschaft Swan Properties – stellt einen wichtigen Meilenstein für Ostafrika dar. Sie ist Ausdruck des großen Vertrauens eines bedeutenden saudischen Investors und unterstreicht die beispiellose Anziehungskraft der Sonderwirtschaftszone Tatu City auf ausländische Direktinvestitionen in Kenia.

John Mwendwa, OGW, CEO, InvestKenya; Abdullah AlMalki, Chairman, Mabani Aljazeera Holdings Group; Stephen Jennings, Founder and CEO of Rendeavour, the owner and developer of Tatu City;  and Hon. Lee Kinyanjui, CS for Investments, Trade, and Industry, during the signing of an agreement under which the Saudi Arabian construction and investment company, Mabani, will acquire a 50% minus one share stake of Tatu City’s Jabali Towers mixed-use development in Kenya.

Die Jabali Towers, deren 25- und 36-stöckige Türme über Tatu City emporragen, bieten exklusive Annehmlichkeiten für die Bewohner sowie 35 Restaurants und Geschäfte, die für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Der erste Turm ist zu mehr als 80 % verkauft. Anfang dieser Woche hat Tatu City die China Road and Bridge Corporation zum Hauptauftragnehmer für das 88.000 m² große Bauprojekt ernannt.

„Die Mabani Aljazeera Holding Group und Swan Properties freuen sich sehr, in das wegweisende Bauprojekt ‚Jabali Towers' in Tatu City zu investieren", sagte Abdullah AlMalki, Vorstandsvorsitzender der Mabani Group. „Durch die Kombination unserer Kompetenzen, Baumaterialien und unseres Kapitals werden die Jabali Towers zum herausragendsten Immobilienprojekt in Afrika."

Swan Properties erhält für seine Beteiligung an der Jabali Towers-Entwicklungsgesellschaft 50 % abzüglich einer Aktie, wobei Rendeavour, Eigentümer und Entwickler von Tatu City, als Mehrheitsaktionär fungiert.

Das Joint Venture wurde von der Saudi Export Import Bank gelobt, deren Ziel es ist, die Entwicklung und Diversifizierung der saudischen Exporte zu fördern und deren Wettbewerbsfähigkeit auf den globalen Märkten zu stärken.

Stephen Jennings, Gründer und CEO von Rendeavour, sagte: „Die Investition der Mabani Aljazeera Holding Group und von Swan Properties in Tatu City und Kenia stützt sich auf die 20-jährige Erfolgsbilanz von Rendeavour, seine Versprechen in Afrika einzuhalten." Jedes Jahr zieht Tatu City mehr als die Hälfte aller ausländischen Direktinvestitionen in Kenia an. „Wir stehen im Austausch mit zahlreichen saudischen Investoren, die bereit sind, in Kenia zu investieren, und freuen uns sehr, dass Swan Properties dabei eine Vorreiterrolle einnimmt."

Jabali Towers bietet Studio-Apartments sowie Wohnungen mit einem, zwei oder drei Schlafzimmern ab 10,2 Millionen KES (78.200 USD) an und bietet Hausbesitzern und Investoren damit die Möglichkeit, eine Immobilie in Kenias führender gemischt genutzter Sonderwirtschaftszone zu erwerben. Jabali Towers stützt sich auf mehr als 15 Jahre Infrastrukturinvestitionen in Tatu City, darunter eine 24-Stunden-Trinkwasserversorgung, eine Stromverfügbarkeit von 99,7 %, Hochgeschwindigkeits-Glasfaser-Internetverbindungen und mehr als 70 Kilometer Straßen nach internationalem Standard, die die Infrastruktur bieten, die man von einer modernen Weltstadt erwartet.

Die langfristige Attraktivität der Jabali Towers wird durch das einzigartige „Live-Work-Play"-Ökosystem von Tatu City noch verstärkt. Das Wellington College International Kenya, dessen Eröffnung für das Jahr 2028 geplant ist, wird die Attraktivität der Stadt für kenianische Familien, Auswanderer und Berufstätige, die eine erstklassige Ausbildung in einem sicheren, nach einem Gesamtkonzept gestalteten Umfeld suchen, weiter steigern.

Die Bewohner profitieren zudem von mehr als 100 Kilometern Wander- und Radwegen, Parks, Seen und weitläufigen Grünflächen. Ende 2026 wird das Tatu Wildlife Sanctuary, das weltweit einzige städtische Naturschutzgebiet, eröffnet und damit die Vision von Tatu City verwirklicht, Natur und modernes städtisches Leben miteinander zu verbinden.

Tatu City wurde von Rendeavour, Afrikas neuem Stadtentwickler, erschlossen und ist der am schnellsten wachsende städtische Standort des Kontinents. Die Stadt, in der mehr als 7.000 Einwohner leben und deren Einwohnerzahl jährlich um über 40 % wächst, empfängt täglich mehr als 35.000 Menschen, die in ihrem integrierten Ökosystem leben, arbeiten, lernen und ihre Freizeit verbringen. Mit einem Investitionsvolumen von mehr als 3,5 Milliarden US-Dollar beherbergt Tatu City über 110 Unternehmen, Schulen mit mehr als 6.000 Schülern sowie 3.500 Wohnungen für unterschiedliche Einkommensklassen, die entweder bereits bewohnt sind oder sich im Bau befinden.

KONTAKT: Prudence Karimi, pkarimi@tatucity.com

Cision View original content to download multimedia:https://www.prnewswire.com/news-releases/die-saudische-mabani-aljazeera-group-investiert-in-das-bauprojekt-jabali-towers-in-tatu-city-302817797.html

Other news

Nach Bauverzögerung: Bahn öffnet Kernkorridor Hamburg–Berlin mit Einschränkungen

15.06.2026

Nach gut zehn Monaten Bauzeit ist die stark befahrene Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin wieder vollständig in Betrieb – allerdings mit sechs Wochen Verspätung gegenüber dem ursprünglichen Zeitplan. Am frühen Morgen fuhr der erste Fernzug um 5.36 Uhr mit leichter Verspätung vom Hamburger Hauptbahnhof in Richtung Hauptstadt ab, wie die Deutsche Bahn mitteilte. Bereits seit Samstagabend nutzen Güterzüge den Korridor, seit Sonntag rollen auch wieder Fern- und Regionalzüge regulär über die sanierte Verbindung.

Für Tausende Pendlerinnen und Pendler entfällt damit der belastende Ersatzverkehr mit Bussen. Während der Generalsanierung war der Fernverkehr über Stendal und Uelzen umgeleitet worden, regionale Verbindungen zwischen Hamburg und Berlin fielen monatelang aus. Schon Mitte Mai hatte die Bahn einen ersten Teilabschnitt entlastet und die durchgehende Verbindung zwischen Hamburg und Schwerin wieder aufgenommen. Nun ist die gesamte Achse zurück im Netz – die Bahn warnt jedoch vor Anlaufschwierigkeiten und empfiehlt, Fahrzeiten vorab zu prüfen.

Die Wiederinbetriebnahme verläuft holprig. Am ersten Betriebstag sammelten sich auf der frisch sanierten Strecke Verspätungen von mindestens 15 Minuten, teils deutlich darüber. Fernzüge benötigten am Sonntag in der Regel mehr als zwei Stunden und 15 Minuten zwischen den Hauptbahnhöfen, obwohl die schnellsten ICE nach Abschluss der Arbeiten eigentlich in rund einer Stunde und 47 Minuten verkehren sollen. Hintergrund ist unter anderem, dass das für Tempo 230 ausgelegte LZB-Zugsicherungssystem auf Teilen der Trasse noch nicht abgenommen ist. Auf diesen Abschnitten gilt vorerst das PZB-System mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 160 Stundenkilometern.

Die Bauarbeiten auf der 2025 begonnenen Generalsanierung umfassten nach Bahnangaben die Erneuerung von 165 Kilometern Gleisen und die Instandsetzung weiterer 61 Kilometer. Zudem wurden 249 Weichen eingebaut und 28 Bahnhöfe modernisiert. Der ursprünglich bis Ende April angesetzte Abschluss verzögerte sich durch einen harten Winter und gefrorenen Boden, der den Zeitpuffer aufbrauchte. Mit der jetzt abgeschlossenen Kernsanierung ist die Verbindung zwischen den beiden größten deutschen Städten infrastrukturell deutlich erneuert, ihre geplante Höchstleistung im Fahrplanbetrieb dürfte aber erst erreicht werden, wenn die technischen Zugsicherungssysteme auf der gesamten Strecke vollumfänglich verfügbar sind.