Newmark baut seine Bewertungskapazitäten in ganz Europa weiter aus
NEW YORK und MÜNCHEN, 2. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Newmark Group, Inc. (Nasdaq: NMRK) („Newmark" oder „das Unternehmen"), ein führendes Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen im Bereich Gewerbeimmobilien für große institutionelle Anleger, globale Konzerne sowie andere Eigentümer und Nutzer, gibt die Aufnahme der einwert GmbH („einwert"), eines in Deutschland ansässigen Immobilienbewertungs- und Technologieunternehmens, das Bewertungsabläufe, Wertanalysen sowie die Portfolioüberwachung für institutionelle Immobilieneigentümer und -manager effizienter gestaltet und verbessert, in den Geschäftsbereich Valuation & Advisory von Newmark bekannt.

einwert wurde 2022 gegründet, hat seitdem ein bundesweites Team von fast 30 Fachleuten aufgebaut und eine eigenständige Plattform für das Immobilienwertmanagement entwickelt. Das Unternehmen ist vor allem im Immobilienfondssektor tätig und unterstützt Kunden mit Portfolios in ganz Deutschland.
„Newmark investiert weiterhin in spezialisierte Kompetenzen, die unser Beratungsangebot stärken und den sich wandelnden Anforderungen institutioneller Immobilienkunden weltweit gerecht werden", sagte John Busi, Präsident von Newmark Valuation & Advisory. „Die Gründer von einwert, Dr. Christina Mauer und Dr. Maximilian Schlachter, haben das Unternehmen aus der Perspektive institutioneller Kunden und Portfoliomanager aufgebaut. Das Ergebnis ist ein Unternehmen, das hochkarätige Beratungskompetenz mit Technologie und Datenanalyse auf eine Weise verbindet, die genau widerspiegelt, wohin sich die Branche entwickelt."
einwert reiht sich in eine wachsende Liste von Ergänzungen des weltweit rasch wachsenden Geschäftsbereichs Valuation & Advisory von Newmark ein, darunter Catella Valuation Advisory in Frankreich und das kürzlich übernommene kanadische Bewertungsgeschäft der Altus Group. Zusammen bauen diese strategischen Investitionen das internationale Bewertungsangebot von Newmark weiter aus, vertiefen die lokale Marktkompetenz und stärken die Technologie- und Analysekompetenzen des Unternehmens für institutionelle Kunden weltweit, während sie zugleich die Ziele des Unternehmens vorantreiben, den Umsatzanteil aus wiederkehrenden Geschäftsfeldern zu erhöhen sowie seine globale Präsenz auszubauen.
Die Bewertungsspezialisten von einwert wechseln in den Geschäftsbereich Valuation & Advisory von Newmark und die unabhängige Plattform von einwert für das Immobilienwertmanagement wird die institutionelle Immobilienfondsbranche in Deutschland weiterhin unterstützen. Die Plattform bietet institutionellen Kunden eine wegweisende Lösung für Bewertungsmanagement sowie Portfolioanalyse, schafft die Grundlage für eine nahtlose Zusammenarbeit mit Gutachtern, verschlankt Prozesse und steigert die Effizienz.
„Der deutsche Immobilienfondsmarkt stellt ganz spezifische Anforderungen an die Transparenz und Unabhängigkeit von Bewertungen", sagte Marcus Lütgering, Leiter Deutschland bei Newmark. „einwert hat genau die Expertise und die Plattform aufgebaut, die dieser Markt verlangt, und wir sind stolz darauf, unsere Präsenz in Deutschland gemeinsam auszubauen."
„Seit der Gründung von einwert war es unser Ziel, durch die Kombination von Branchenexpertise und moderner Technologie einen transparenteren und effizienteren Ansatz für die Immobilienbewertung zu schaffen", sagte Dr. Christina Mauer, Geschäftsführerin und Mitbegründerin von einwert. „Wir haben einwert auf Grundlage eigener Erfahrungen mit den praktischen Herausforderungen entwickelt, vor denen Fachleute aus Immobilienbewertung sowie Fondsmanagement stehen, und wir sind überzeugt, dass Newmark der ideale Partner ist, um diese Vision schneller voranzutreiben und zugleich die unternehmerische Kultur, die Kundenorientierung sowie die Identität als unabhängige Plattform zu bewahren, die unser Wachstum geprägt haben."
Informationen zu Newmark
Newmark Group, Inc. (Nasdaq: NMRK) ist zusammen mit seinen Tochtergesellschaften („Newmark") ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Gewerbeimmobilien, das jede Phase des Immobilienlebenszyklus nahtlos abdeckt. Das umfassende Angebot an Dienstleistungen und Produkten von Newmark ist einzigartig auf jeden Kunden zugeschnitten, von Eigentümern über Nutzer und Investoren bis hin zu Gründern sowie von Start-ups bis zu Blue-Chip-Unternehmen. Newmark kombiniert seine globale Reichweite mit Marktkenntnissen in etablierten wie auch aufstrebenden Immobilienmärkten und bietet so Kunden über das gesamte Branchenspektrum hinweg erstklassige Dienstleistungen. In den zwölf Monaten bis zum 31. März 2026 erzielte Newmark einen Umsatz von mehr als 3,4 Milliarden US-Dollar. Zum 31. März 2026 waren Newmark und seine Geschäftspartner gemeinsam in über 185 Niederlassungen mit mehr als 9600 Fachkräften auf vier Kontinenten tätig. Weitere Informationen finden Sie auf nmrk.com oder folgen Sie @newmark.
Erörterung zukunftsgerichteter Aussagen zu Newmark
Aussagen in diesem Dokument zu Newmark, die keine historischen Tatsachen darstellen, sind „zukunftsgerichtete Aussagen" und beinhalten Risiken sowie Ungewissheiten, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse von den in den zukunftsgerichteten Aussagen enthaltenen Angaben abweichen. Dazu zählen Aussagen zu Geschäft, Ergebnissen, finanzieller Lage, Liquidität sowie Ausblick des Unternehmens, die zukunftsgerichtete Aussagen darstellen können und dem Risiko unterliegen, dass die tatsächlichen Auswirkungen von den derzeit erwarteten möglicherweise erheblich abweichen. Sofern nicht gesetzlich vorgeschrieben, übernimmt Newmark keine Verpflichtung zur Aktualisierung von zukunftsgerichteten Aussagen. Eine Erörterung zusätzlicher Risiken und Unsicherheiten, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse von den in den zukunftsgerichteten Aussagen enthaltenen Angaben abweichen, finden Sie in den bei der Securities and Exchange Commission eingereichten Unterlagen von Newmark, unter anderem in den darin dargelegten Risikofaktoren und der „Special Note on Forward-Looking Information" sowie in etwaigen Aktualisierungen dieser Risikofaktoren und der „Special Note on Forward-Looking Information" in späteren Berichten auf Formular 10-K, Formular 10-Q oder Formular 8-K.
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Die Zukunft des deutsch-französischen Panzerprojekts MGCS gerät zunehmend ins Wanken. Armin Papperger, Vorstandschef des Düsseldorfer Rüstungskonzerns Rheinmetall, schließt einen Rückzug Frankreichs aus dem Vorhaben nicht mehr aus. In einem Interview mit der „Welt am Sonntag“ sprach er von einem „Gefahrenszenario“, betonte allerdings, dass bislang keine endgültigen Entscheidungen gefallen seien. Die Diskussionen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem mit dem Ende des Kampfflugzeugprojekts FCAS (Scaf) bereits ein anderes zentral geplantes Vorzeigeprojekt der Verteidigungskooperation zwischen Berlin und Paris gescheitert ist.
Nach Informationen Pappergers plant Frankreich, das Budget für das „Main Ground Combat System“ (MGCS) drastisch zu kürzen. Im Gespräch ist demnach ein Ansatz von weniger als der Hälfte der ursprünglichen Planungen. Zwar unterstrich der Rheinmetall-Chef, dass es „null Entscheidungen über das finale Budget“ gebe, doch ein reduzierter Finanzrahmen hätte nach seiner Einschätzung unweigerlich die Streichung von Leistungsumfängen und weitere Verzögerungen zur Folge. „Wenn man weniger Geld zur Verfügung hat, wird man nicht schneller, und wir sind jetzt schon sehr langsam“, sagte er. Bereits jetzt liegt das Programm, das seit rund einem Jahrzehnt läuft, weit hinter den ambitionierten politischen Ankündigungen zurück.
Das MGCS-Projekt wurde auf Initiative der Regierungen Frankreichs und Deutschlands gestartet, um ein gemeinsames, plattformübergreifendes Bodenkampfsystem zu entwickeln, das ab etwa 2040 die Kampfpanzer Leopard 2 und Leclerc ersetzen soll. Beteiligt sind neben Rheinmetall der französische Technologiekonzern Thales sowie KNDS – ein Zusammenschluss des deutschen Herstellers Krauss-Maffei Wegmann und des staatlichen französischen Rüstungsunternehmens Nexter. Trotz der politischen Bedeutung des Vorhabens sind die finanziellen Mittel bislang überschaubar: Die vier Partnerunternehmen haben in rund zehn Jahren zusammen lediglich 25 Millionen Euro erhalten, was Papperger als „offensichtlich sehr wenig Geld“ bezeichnete.
Parallel zum schleppend verlaufenden MGCS treiben Rheinmetall und KNDS Deutschland auf deutscher Seite bereits eine Zwischenlösung voran. Der in der Militärfachpresse inoffiziell „Leopard 3“ genannte neue Kampfpanzer soll nach aktueller Planung Anfang der 2030er Jahre in Dienst gestellt werden und damit die Lücke überbrücken, bis ein mögliches MGCS-System verfügbar wäre. Für MGCS selbst wird die Einsatzreife derzeit erst in den 2040er Jahren erwartet – ein Zeithorizont, den Papperger als „eine Wahnsinnszeit“ bezeichnete. Vor diesem Hintergrund stellte er die grundsätzliche Realisierung des Projekts offen in Frage: „Ich kann heute nicht sagen, ob es überhaupt ein MGCS geben wird.“ Die jüngsten Budgetüberlegungen in Paris verstärken diese Unsicherheit und nähren Zweifel daran, ob Europa den angestrebten gemeinsamen Panzer der Zukunft tatsächlich auf die Spur bringen kann.