GEEKOM startet den größten Summer Sale des Jahres 2026 mit Rabatten auf das gesamte Sortiment und Preisen, die unter denen des Prime Day liegen

16.06.2026

TAIPEI, 16. Juni 2026 /PRNewswire/ -- GEEKOM startet am 15. Juni seinen größten Summer Sale des Jahres 2026 und bietet auf sein gesamtes Mini-PC-Sortiment Rabatte an. Auf alle Produkte gibt es mindestens 15 % Rabatt, während ausgewählte Modelle mit 20 %, 25 % oder mehr rabattiert sind. Es wird zudem erwartet, dass einige der Top-Angebote dieser Aktion die Preise des diesjährigen Prime Day unterbieten werden.

Mit mehr als 23 Jahren Erfahrung in der Computerfertigung und Produktentwicklung hat sich GEEKOM auf leistungsstarke Mini-PCs und Laptops für Privatanwender, Berufstätige, Kreative und Unternehmen spezialisiert. Die Produkte des Unternehmens durchlaufen strenge Qualitätsprüfungen und verfügen über eine dreijährige Garantie, was dazu beiträgt, GEEKOM als vertrauenswürdigen Namen im Bereich der Kompaktcomputer zu etablieren.

Die Aktion umfasst einige der beliebtesten Mini-PCs von GEEKOM, von preisgünstigen Systemen für den Alltag bis hin zu KI-fähigen Flaggschiff-Modellen. Der GEEKOM A5 Pro von vereint hohe Leistung, Energieeffizienz und ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis und eignet sich daher ideal für die Arbeit im Homeoffice, für Unterhaltung und für die tägliche Produktivität. Der Bestseller GEEKOM A6, der mit einem AMD Ryzen™ 7 6800-Prozessor ausgestattet ist, hat sich dank seiner Fähigkeit, Arbeit, Unterhaltung und Multitasking mühelos zu bewältigen, einen Ruf als Allrounder der Produktreihe erworben.

Nutzer, die nach mehr Leistung suchen, können von Rabatten auf das GEEKOM A7 Max und das Flaggschiff A9 Max profitieren. Der A7 Max ist mit AMD Ryzen™ 9-Prozessoren und einer Radeon™ 780M-Grafikkarte ausgestattet und eignet sich ideal für die Erstellung von Inhalten, Multitasking und gelegentliches Gaming. Der A9 Max setzt mit der AMD Ryzen™ AI 9 HX 470-Technologie und einer KI-Leistung von bis zu 86 TOPS neue Maßstäbe und ist damit die ideale Wahl für KI-Anwendungen, kreative Aufgaben und anspruchsvolle professionelle Arbeiten – und das alles im für GEEKOM typischen kompakten Formfaktor.

Der Summer Sale umfasst auch die Laptops von GEEKOM, darunter das GeekBook X16 Pro. Angetrieben von Intel® Core™ Ultra 9-Prozessoren vereinen die X16 Pro-Modelle starke Leistung mit einem leichten, tragbaren Design und bieten Studenten, Berufstätigen und Remote-Mitarbeitern eine leistungsfähige Lösung für Produktivität, die Erstellung von Inhalten und alltägliche Computeraufgaben für unterwegs.

Von Alltags-PCs über KI-fähige Workstations bis hin zu Premium-Laptops – GEEKOMs S2026 Summer Sale bietet einige der günstigsten Preise des Jahres.

Die Aktion beginnt am 15. Juni und ist für begrenzte Zeit im offiziellen GEEKOM-Shop erhältlich. Weitere Informationen zum Sommer-Sale finden Sie im offiziellen GEEKOM-Shop unter.

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WIdO-Analyse: Prävention könnte Hunderttausende Demenzerkrankungen verhindern

15.06.2026

Die Zahl der Demenzerkrankungen in Deutschland könnte bis 2060 deutlich ansteigen und das Versorgungssystem spürbar unter Druck setzen. Nach neuen Prognosen des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) dürfte die Zahl der Betroffenen bei weiter steigender Lebenserwartung von derzeit rund 1,3 Millionen auf bis zu 2,1 Millionen zunehmen. Grundlage der Berechnungen ist ein kleinräumiges Prognoseverfahren, das das Institut gemeinsam mit den Universitäten Trier, Rostock und Köln entwickelt hat.

Die Analyse reicht hinunter bis auf die Ebene von 400 Kreisen und kreisfreien Städten und macht deutliche regionale Unterschiede sichtbar. Bereits 2020 lag der Anteil der Demenzkranken zwischen 1,0 Prozent in Tübingen und 2,6 Prozent in der brandenburgischen Prignitz. Für das Jahr 2060 erwarten die Forscher eine Spanne von 1,7 Prozent Demenzkranken in München bis zu 6,2 Prozent im Landkreis Elbe-Elster in Brandenburg. Besonders betroffen sind damit vor allem ländliche Regionen im Osten, die überdurchschnittlich altern.

Parallel zur wachsenden Zahl von Demenzfällen schrumpft der Pool potenzieller Pflege- und Betreuungspersonen im Erwerbsalter. Laut Studie kamen im Jahr 2020 rechnerisch noch 38 Menschen im erwerbsfähigen Alter auf einen Demenzfall. Bis 2060 dürfte dieses Verhältnis auf 21 Erwerbspersonen pro Fall sinken. Damit würden deutlich mehr Erkrankte von einer deutlich kleineren Zahl potenziell Erwerbstätiger versorgt werden müssen – mit entsprechenden Konsequenzen für Pflegeinfrastruktur, Kommunen und Sozialversicherungen.

Die Autoren der Studie betonen zugleich, dass der prognostizierte Anstieg nicht zwangsläufig ist. Nach heutigem wissenschaftlichem Stand lassen sich Demenzrisiken durch Prävention spürbar senken. Eine konsequentere Behandlung von Bluthochdruck und Diabetes, der Verzicht auf Rauchen oder ein höheres Bildungsniveau könnten dazu beitragen, etwa die Hälfte der Neuerkrankungen zu vermeiden. In einem solchen Szenario würde sich die Zahl der Demenzfälle im Jahr 2060 nicht weiter erhöhen, sondern sich auf einem Niveau zwischen 1,3 und 1,5 Millionen stabilisieren. Die Spannbreite der Projektionen zeigt damit, wie stark der künftige Versorgungsdruck von heute eingeleiteten Präventionsstrategien abhängen dürfte.