TAIPEI, 10. August 2026 /PRNewswire/ -- GIGABYTE, einer der führenden Hersteller von Motherboards, Grafikkarten und Hardwarelösungen, stellt die AORUS GeForce RTX™ 5080 INFINITY 16G, die AORUS GeForce RTX™ 5070 Ti INFINITY 16G und die AORUS GeForce RTX™ 5070 INFINITY 12G Grafikkarten vor. Die Modelle richten sich an Enthusiasten, die hohe Leistung und eine raffinierte Ästhetik suchen. Die Grafikkarten kombinieren das Kühlsystem WINDFORCE HYPERBURST mit einem Double-Flow-Through-Design, Hawk-Lüftern und einem zentral integrierten Overdrive-Lüfter. Die Konstruktion ist darauf ausgelegt, den Luftstrom durch den Kühlkörper zu verbessern und die Wärmeableitung bei hoher Auslastung zu unterstützen. Darüber hinaus sind die Modelle mit dem GIGABYTE-STEALTH-Konzept kompatibel. Der auf der Rückseite der Grafikkarte positionierte Stromanschluss ermöglicht in geeigneten STEALTH-Systemen eine verdeckte Kabelführung. Die charakteristische RGB-Halo-Beleuchtung lässt sich individuell anpassen. Ergänzt wird die Serie durch die AORUS GeForce RTX™ 5080 INFINITY WOOD 16G, deren Designelemente in Holzoptik für eine unverwechselbare PC-Ästhetik sorgen.

Das Kühlsystem WINDFORCE HYPERBURST wurde speziell für die AORUS-INFINITY-Serie entwickelt. Beim Double-Flow-Through-Design wird Kühlluft durch den Kühlkörper und über Öffnungen in der Backplate abgeleitet. Dadurch wird ein möglichst ungehinderter Luftstrom durch das Kühlsystem unterstützt. In Kombination mit den von GIGABYTE patentierten Hawk-Lüftern, die den Luftdruck um bis zu 53,6 % und das Luftvolumen um bis zu 12,5 % erhöhen, liefert das Kühlsystem eine effiziente Kühlleistung bei reduzierter Lautstärke. Der mittig in der Grafikkarte integrierte Overdrive-Lüfter verfügt über eine eigene Lüfterkurve und wird bei hoher GPU-Auslastung automatisch aktiviert. Dadurch wird bei Bedarf zusätzliche Kühlluft bereitgestellt.
Für eine übersichtlichere Kabelführung befindet sich der Stromanschluss auf der Rückseite der neuen INFINITY-Modelle. In kompatiblen STEALTH-Systemen können die Kabel hinter dem Motherboard-Tray geführt werden. Eine magnetische Abdeckung verdeckt den Anschlussbereich und trägt zu einem einheitlichen, eleganten Erscheinungsbild des Systems bei. Die RGB-Halo-Beleuchtung mit innerem und äußerem Lichtring lässt sich individuell anpassen und mit kompatiblen Komponenten synchronisieren
Die AORUS GeForce RTX™ 5080 INFINITY WOOD 16G ist gestalterisch auf die Motherboards der GIGABYTE WOOD-Reihe abgestimmt. Elemente in Holzoptik greifen die Farbe und Struktur einer Holzmaserung auf und erweitern das Designkonzept der INFINITY-Serie, sodass Enthusiasten eine neue Möglichkeit erhalten, elegante, von der Natur inspirierte PCs zusammenzustellen. Weitere Informationen zu den Grafikkarten der AORUS GeForce RTX™ 50 INFINITY-Serie finden sich auf der offiziellen GIGABYTE-Website. Informationen zur regionalen Verfügbarkeit und zu möglichen Verkaufsstarts erhalten Sie bei den jeweiligen Fach- und Onlinehändlern.
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Nach gut zehn Monaten Bauzeit ist die stark befahrene Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin wieder vollständig in Betrieb – allerdings mit sechs Wochen Verspätung gegenüber dem ursprünglichen Zeitplan. Am frühen Morgen fuhr der erste Fernzug um 5.36 Uhr mit leichter Verspätung vom Hamburger Hauptbahnhof in Richtung Hauptstadt ab, wie die Deutsche Bahn mitteilte. Bereits seit Samstagabend nutzen Güterzüge den Korridor, seit Sonntag rollen auch wieder Fern- und Regionalzüge regulär über die sanierte Verbindung.
Für Tausende Pendlerinnen und Pendler entfällt damit der belastende Ersatzverkehr mit Bussen. Während der Generalsanierung war der Fernverkehr über Stendal und Uelzen umgeleitet worden, regionale Verbindungen zwischen Hamburg und Berlin fielen monatelang aus. Schon Mitte Mai hatte die Bahn einen ersten Teilabschnitt entlastet und die durchgehende Verbindung zwischen Hamburg und Schwerin wieder aufgenommen. Nun ist die gesamte Achse zurück im Netz – die Bahn warnt jedoch vor Anlaufschwierigkeiten und empfiehlt, Fahrzeiten vorab zu prüfen.
Die Wiederinbetriebnahme verläuft holprig. Am ersten Betriebstag sammelten sich auf der frisch sanierten Strecke Verspätungen von mindestens 15 Minuten, teils deutlich darüber. Fernzüge benötigten am Sonntag in der Regel mehr als zwei Stunden und 15 Minuten zwischen den Hauptbahnhöfen, obwohl die schnellsten ICE nach Abschluss der Arbeiten eigentlich in rund einer Stunde und 47 Minuten verkehren sollen. Hintergrund ist unter anderem, dass das für Tempo 230 ausgelegte LZB-Zugsicherungssystem auf Teilen der Trasse noch nicht abgenommen ist. Auf diesen Abschnitten gilt vorerst das PZB-System mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 160 Stundenkilometern.
Die Bauarbeiten auf der 2025 begonnenen Generalsanierung umfassten nach Bahnangaben die Erneuerung von 165 Kilometern Gleisen und die Instandsetzung weiterer 61 Kilometer. Zudem wurden 249 Weichen eingebaut und 28 Bahnhöfe modernisiert. Der ursprünglich bis Ende April angesetzte Abschluss verzögerte sich durch einen harten Winter und gefrorenen Boden, der den Zeitpuffer aufbrauchte. Mit der jetzt abgeschlossenen Kernsanierung ist die Verbindung zwischen den beiden größten deutschen Städten infrastrukturell deutlich erneuert, ihre geplante Höchstleistung im Fahrplanbetrieb dürfte aber erst erreicht werden, wenn die technischen Zugsicherungssysteme auf der gesamten Strecke vollumfänglich verfügbar sind.