Haier Biomedical präsentiert innovative, automatisierte und CO2-arme Kühllagerlösungen auf zwei bedeutenden internationalen Fachmessen.

25.06.2026

Von der Europe Biobank Week 2026 in Prag bis zur Interphex Week Tokyo 2026 stärkt Haier Biomedical seine weltweite Marktpräsenz im Bereich Life Sciences kontinuierlich durch lokal angepasste, innovative Produkte und tiefgreifende Partnerschaften im Ökosystem.

QINGDAO, China, 26. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Haier Biomedical (688139.SH), ein weltweit führender Anbieter von Lösungen in den Bereichen Biowissenschaften und Medizin, ist gleichzeitig auf der Europe Biobank Week 2026 in Prag, einer der wichtigsten Konferenzen für die internationale Biobank-Community, und auf der Interphex Week Tokyo 2026, Japans größter Fachmesse für Pharma und Biotechnologie, vertreten.

Um den Bedarf der europäischen Biobanken sowie die Anforderungen japanischer Labore an kohlenstoffarme, hocheffiziente und automatisierte Modernisierungen zu decken, hat Haier Biomedical zahlreiche innovative, auf den lokalen Markt zugeschnittene Produkte und Lösungen auf den Markt gebracht. Mit der Einführung neuer Produkte, akademischen Kooperationen und szenariobasierten Innovationen hat Haier Biomedical den globalen Märkten seine Fähigkeit unter Beweis gestellt, lokale technologische Innovationen mit einem umfassenden, vor Ort verankerten Service zu verbinden.

Haier Biomedical treibt die Globalisierung durch lokalisierte F&E-Innovationen und tief verwurzelten lokalen Service voran

Durch die Nutzung beider bedeutender Branchenplattformen stellte Haier Biomedical seine globalen, anwendungsszenariobasierten Innovationsfähigkeiten umfassend unter Beweis und beschleunigte damit den Wandel vom „Produktexport" hin zur „Ökosystemintegration". Lokalisierte Forschung und Entwicklung, lokalisierte Produktdefinition und lokalisierte Servicekapazitäten werden zu den zentralen Triebkräften des Wachstums im Ausland und setzen die Globalisierungsstrategie des Unternehmens in nachhaltige Wachstumsergebnisse um.

Auf der Europe Biobank Week 2026 konzentrierte sich Haier Biomedical auf automatisierte Tiefkühllagerlösungen, um die akademische Forschung und Entwicklung sowie die Lehrpraxis zu verbessern und die Entwicklung von Biobanken in Europa voranzutreiben.

At Interphex Week Tokyo 2026, Haier Biomedical unveiled new products designed specifically to meet the Japanese market needs

Das jetzt weltweit eingeführte automatisierten Ultra-Tiefkühl-Probenlagersystem HAB80-60KA / HAB80-60KB ist ein flexibles, automatisiertes Lagersystem, das für die Aufbewahrung empfindlicher biologischer Proben bei -80 °C konzipiert ist. Es eignet sich optimal für Anwendungen mit 50.000 bis über 200.000 Proben und unterstützt die Lagerung von niedermolekularen Verbindungen, Kernproben sowie Biobanken, darunter Krankheits-, Bevölkerungs- und Forschungsbiobanken. Das System gewährleistet einen lückenlosen Schutz der Probentemperatur während des gesamten Lagerungsprozesses.

Darüber hinaus zeichnet es sich durch ein CO₂-armes Design, modulare Flexibilität für skalierbare Erweiterungen sowie eine KI-gesteuerte automatisierte Überwachung und Verwaltung aus, die auf die Anforderungen europäischer Biobanken zugeschnitten ist. Die modulare Architektur „KA-Basis + KB-Erweiterung" ermöglicht eine bedarfsgerechte Erweiterung und eine doppelte, unabhängige Kühlung für erhöhte Probensicherheit und langfristige Zuverlässigkeit.

Zudem verfügt das System über ein intuitives Echtzeit-Steuerungs- und Überwachungssystem, das den Probenstatus während des gesamten Prozesses – von der Aufnahme über die Bestandsführung bis zum Versand – automatisch aufzeichnet und aktualisiert. Anwender können den Betrieb der Geräte jederzeit und von überall aus überwachen und Proben leicht lokalisieren, um tägliche Aufgaben zu beschleunigen und die Bestandsverwaltung zu optimieren.

Auf der Europe Biobank Week 2026 hat Professor Marco Agostini von der Università degli Studi di Padova seinen Hörsaal an den Stand von Haier Biomedical verlegt; diese Zusammenarbeit steht für eine tiefe Verzahnung von Wissenschaft und dem Ökosystem von Haier Biomedical.

Unterdessen stellte Haier Biomedical auf der Interphex Week Tokyo 2026 neue Produkte vor, die speziell auf die Bedürfnisse des japanischen Marktes zugeschnitten sind, darunter den schmalen, schlanken Ultra-Tiefkühlschrank DWL368BPST, der für japanische Labore mit begrenztem Platzangebot entwickelt wurde und dessen Produktdefinition und Design speziell auf die Anforderungen lokaler japanischer Labore optimiert sind.

Haier Biomedical focused on automated, low-temperature storage solutions to enhance academic R&D and teaching practices, and to advance the development of biobanks in Europe

Der DWL368BPST weist gegenüber herkömmlichen Modellen mehrere wesentliche Verbesserungen auf. Er ist mit einem doppelten, unabhängigen Kühlsystem ausgestattet, das die Sicherheit der Proben auch bei Ausfall eines Systems gewährleistet, sowie mit einer kompakten Breite von 670 mm, die speziell für japanische Labore mit beengten Platzverhältnissen konzipiert wurde. Zu den Leistungsverbesserungen im Vergleich zu herkömmlichen Modellen gehören eine Temperaturgleichmäßigkeit von ±2 °C (gegenüber ±4 °C), ein um 26 % geringerer Energieverbrauch, eine um 45 % schnellere Temperaturrückführung und ein leiserer Betrieb unter 44 dB.

Angetrieben von szenariobasierter Innovation treibt Haier Biomedical die Infrastruktur der Biowissenschaften in Richtung intelligenterer, automatisierterer und umweltfreundlicherer Lösungen voran. Durch die Vertiefung von Partnerschaften mit Universitäten, Forschungseinrichtungen, Biobanken, Krankenhäusern und Pharmaunternehmen fördert das Unternehmen ein offenes Ökosystem für wissenschaftlichen Fortschritt. Durch langjährige Aktivitäten vor Ort hat sich Haier Biomedical weltweit das Vertrauen der Anwender erarbeitet und sich als zuverlässiger Partner für nachhaltiges Wachstum in der Life-Science-Branche positioniert.

https://www.haiermedical.com/

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Bayerns Grenzraum als Chancenregion: Regierung stellt Heimatstrategie 2033 vor

15.06.2026

Bayern stellt seine Heimatpolitik auf ein neues Fundament: Mit der weiterentwickelten „Heimatstrategie 2033“ will der Freistaat seine regionalen Strukturen stärken, gesellschaftlichen Zusammenhalt sichern und dabei vor allem den bayerisch-tschechischen Grenzraum stärker in den Blick nehmen. Finanz- und Heimatminister Albert Füracker (CSU) sieht darin eine Fortschreibung der 2014 gestarteten Heimatstrategie, die nun angesichts neuer Herausforderungen angepasst und ausgebaut werden soll. In Nürnberg präsentierte er dazu ein umfangreiches Maßnahmenpaket, das sowohl Kommunen als auch engagierte Bürgerinnen und Bürger gezielt einbinden soll.

Füracker verweist darauf, dass sich in der Grenzregion zu Tschechien bereits viel getan habe, aber weiterhin erhebliches Potenzial schlummere. Dieses wolle man „gemeinsam mit den Menschen“ besser nutzen. Bayerns Erfolgsmodell beruhe auf wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit, Innovationskraft und starken Regionen, aber ebenso auf sozialem Zusammenhalt, gelebten Traditionen und einem starken Ehrenamt, so der Minister. Ziel sei es, das besondere Lebensgefühl im Freistaat – in Stadt und Land – langfristig zu sichern und zugleich die Widerstandskraft der Regionen zu erhöhen.

Einen Schwerpunkt der „Heimatstrategie 2033“ legt die Staatsregierung auf Personen, die sich vor Ort in besonderer Weise engagieren. Bereits im Juni ist das Forschungsvorhaben „Heimat-Kümmerer“ gemeinsam mit der Technischen Hochschule Nürnberg angelaufen. Es soll Schlüsselpersonen identifizieren, unterstützen und vernetzen, die ihre Heimat aktiv mitgestalten. Ergänzend ist für den Herbst 2026 eine Bürgerumfrage zum Thema „Werte“ vorgesehen sowie ein „Heimat-Newsletter“, über den Informationen gebündelt und der Austausch mit der Bevölkerung ausgebaut werden sollen.

Parallel dazu sollen die Kommunen finanziell und strukturell gestärkt werden, da sie nach Fürackers Worten der zentrale Ort des Lebens und Zusammenhalts sind. Die bisherige Bilanz der seit 2014 laufenden Strategie – darunter Behördenverlagerungen, Investitionen in den Breitbandausbau oder Initiativen wie ein Dialektpreis – wertet der Minister als Beleg dafür, dass Heimatpolitik konkrete Auswirkungen auf Infrastruktur und Identität haben kann. Mit der Fortschreibung bis 2033 will die Staatsregierung diese Linie fortsetzen, bewährte Maßnahmen weiterführen und neue Initiativen starten, um Bayern als attraktiven und zukunftsfähigen Lebensraum zu positionieren.