HEIDI KLUM UND LAW ROACH FEIERN MIT ADRIANA LIMA, HALSEY, STEPHEN LIBBY UND LUCIEN LAVISCOUNT DIE EINFÜHRUNG DES HOUSE OF MAGNUM®

19.05.2026
  • Die meistdiskutierte Afterparty in Cannes feierte die erste Modenschau der Marke und begrüßte ein internationales Team von Designern, die die The House of Magnum® Collection vorstellten.
  • Law Roach, der neu ernannte „Geschmacksarchitekt" von House of Magnum®, war Ehrengast neben der „Muse" von House of Magnum®, Heidi Klum
  • Zu Law Roach und Heidi Klum gesellten sich Adriana Lima, Halsey und ihr Verlobter Avan Jogia, Stephen Libby, Lucien Laviscount, Barbara Palvin und Dylan Sprouse
  • House of Magnum® Muse Heidi Klum, kam zur VIP-Afterparty mit ihrem Sohn und Model Henry Samuel Klum, der bei der ersten House of Magnum® Fashion Show an diesem Tag lief.

CANNES, Frankreich, 19. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Magnum® veranstaltete im Anschluss an die erste Modenschau der „The House of Magnum® Collection" die House of Magnum® VIP-Afterparty, bei der Prominente und Kulturschaffende aus aller Welt zusammenkamen.

Halsey und Ehemann Avan auf der House of Magnum® VIP-Party, eingeladen von Geschmacksarchitekt Law Roach und House of Magnum® Muse Heidi Klum, die die Party zu einer der meistbesprochenen in Cannes machte

Law Roach, der Geschmacksarchitekt von Magnum®, gab den Ton für einen Abend an, der von Mode, Handwerk und modernem Genuss geprägt war. trug einen pinkfarbenen Anzug von Ami Paris.

Heidi Klum, die erste „Magnum® Muse" des Hauses Magnum®, kam mit ihrem Sohn Henry Samuel Klum. Ihr Kleid von Sophie Couture - schokoladenbraun mit einem dramatischen, rissigen Überzug - war eine direkte Hommage an das erste, befriedigende Knacken einer Magnum® Eiscreme. Henry trug einen braunen Anzug des deutschen Designers Danny Reinke, eine Hommage an die Magnum Classic.

Supermodel Adriana Lima beherrschte den roten Teppich in einem tiefblauen Kleid, während Lucien Laviscount in einem cremefarbenen Kleid mit einer sattbraunen Krawatte auftrat - eine leise Anspielung auf die Farbpalette des Hauses Magnum®. Zu den meistbeachteten Gästen des Abends gehörten Barbara Palvin und Dylan Sprouse, die nur wenige Stunden nach Bekanntgabe ihrer Schwangerschaft zur VIP-Afterparty des House of Magnum ® kamen.

Angèle und Andy 4K moderierten die VIP-Afterparty im House of Magnum® mit einer DJ-Performance, die die Veranstaltung in ein Fest des Handwerks und des modernen Genusses verwandelte. Der Abend brachte einige der größten Namen der Musikszene mit zusätzlichen Live-Auftritten und DJ-Sets von Adèle Castillon, The Blessed Madonna, Tatyana Jane und Busy P x Carlita.

Das neue Magnum® Signature-Sortiment - mit der kühnen Pistazie Magnum La Pistache und der lebhaften Magnum La Pêche - feierte auf der Feier sein genussvolles Debüt. Die mit viel Liebe zum Detail entworfene Produktreihe vereint köstliche Gelato-Aromen mit der kultigen Magnum-Schokolade.

An diesem Tag wurden 15 atemberaubende Designs von acht internationalen Designern vorgestellt, die allererste Kollektion von House of Magnum®, eine Hommage an La Pistache und La Pêche sowie an die klassischen Geschmacksrichtungen von Magnum.

The House of Magnum® zelebriert Design, modernen Genuss und das Handwerk hinter Magnum®. Es ehrt, dass Magnum® schon immer verstanden hat, dass wahrer Genuss in der Kunst liegt, unvergessliche Erlebnisse zu schaffen.

Das House of Magnum® Beach ist von Mittwoch, 13. Mai, bis Freitag, 22. Mai 2026, für Vergnügungssuchende geöffnet. Weitere Informationen finden Sie auf: https://www.magnumicecream.com/uk/stories/campaigns/magnum-lapistache-and-lapeche.html

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Halsey, Law, Heidi und Rebecca Mir auf der House of Magnum® VIP-Party, eingeladen von Geschmacksarchitekt Law Roach und House of Magnum® Muse Heidi Klum, die die Party zu einer der meistbesprochenen in Cannes machte

 

Der Geschmacksarchitekt von House of Magnum®, Law Roach, und Magnum Muse® Heidi Klum stellen auf der VIP-Afterparty in Cannes ihr ganz eigenes Magnum® her

 

Barbara Palvin und Dylan Sprouse auf der VIP-Party von House of Magnum®, eingeladen vom Geschmacksarchitekten Law Roach und der Muse von House of Magnum®, Heidi Klum, was die Party zu einer der meistdiskutierten in Cannes machte

 

Stephen Libby bastelt sein eigenes Magnum® auf der VIP-After-Party in Cannes anlässlich der Einführung von House of Magnum®

 

Adriana Lima auf der House of Magnum® VIP-Party, eingeladen von Geschmacksarchitekt Law Roach und House of Magnum® Muse Heidi Klum, abgebildet mit La Pistache aus der neuen Magnum® Signature-Reihe

 

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CAR-Institut: 2,5 Milliarden Euro Zusatzkosten durch Trumps EU-Autozölle

04.05.2026

Die von US-Präsident Donald Trump angekündigten Zölle von 25 Prozent auf Neuwagenimporte aus der Europäischen Union würden nach Einschätzung von Branchenexperten vor allem die deutsche Autoindustrie treffen. Berechnungen des Center Automotive Research (CAR) in Bochum zufolge kämen allein auf die Autoproduktion in Deutschland zusätzliche Belastungen von rund 2,5 Milliarden Euro pro Jahr zu. Hinzu kämen weitere Kosten für US-Exporte deutscher Hersteller aus Werken in anderen EU-Staaten.

Obwohl sich die Maßnahmen formal gegen die gesamte EU richten, sieht CAR-Direktor Ferdinand Dudenhöffer insbesondere Deutschland im Visier Washingtons. Die Exporte anderer ausländischer Autobauer in die USA seien „unwesentlich“, sagte er und sprach mit Blick auf die neuen Zoll-Drohungen vom möglichen Beginn eines „Wirtschaftskriegs gegen Deutschland“. Die Maßnahmen würden die Hersteller jedoch unterschiedlich hart treffen, abhängig von ihrer Produktionsstruktur und Präsenz in den Vereinigten Staaten.

Relativ besser gestellt wären demnach Konzerne wie BMW und Mercedes-Benz, die über umfangreiche Produktionskapazitäten in den USA verfügen. In ihren US-Werken fertigen sie vor allem SUV-Modelle, die den Großteil ihrer Verkäufe auf dem US-Markt ausmachen. Diese lokale Produktion wirkt nach Einschätzung Dudenhöffers wie ein „Zollschutz“, weil in den USA montierte Fahrzeuge nicht unter die geplanten Importzölle auf Neuwagen aus der EU fallen würden.

Deutlich verwundbarer wären dagegen Marken wie Audi und Porsche, die ihre Fahrzeuge bislang weitgehend aus Europa in die USA liefern. Für sie könnten die neuen Einfuhrabgaben ein Anreiz sein, Pläne zum Aufbau eigener Produktionsstätten in den Vereinigten Staaten zu beschleunigen. Vollständig auffangen können die Hersteller die zusätzlichen Kosten nach Einschätzung des CAR-Instituts jedoch nicht. Ein Teil der Belastungen dürfte über Preiserhöhungen an die US-Käufer weitergegeben werden. Dank der starken Markenbindung rechnet Dudenhöffer zwar nicht mit einem abrupten Nachfrageeinbruch, die deutschen Autobauer stünden jedoch vor der Herausforderung, ihre Preissetzung und Standortstrategie zügig an die neue handelspolitische Lage anzupassen.