Das neue Angebot verbindet die „Culture Shaping"-Arbeit von Heidrick & Struggles mit der Expertise von businessfourzero, um Zielsetzung, Strategie, Kultur und Struktur aufeinander abzustimmen und so die Leistung zu steigern und nachhaltiges Wachstum zu schaffen.
CHICAGO, 23. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Heidrick & Struggles, ein führender Anbieter von globaler Führungsberatung und bedarfsorientierten Talentlösungen, gab heute die Einführung von „Performance Culture" bekannt, einer neuen Lösung von Heidrick & Struggles, die die bestehenden Kompetenzen des Unternehmens im Bereich „Culture Shaping" mit der zielorientierten Transformationskompetenz von businessfourzero verbindet, dem Beratungsunternehmen der nächsten Generation, das Heidrick & Struggles im Jahr 2023 übernommen hat.
Performance Culture stützt sich auf jahrzehntelange Erfahrung in der Zusammenarbeit mit CEOs und Führungsteams, um eine nachhaltige Unternehmensleistung zu fördern. Das Angebot unterstützt Unternehmen dabei, ihre Ziele, Strategie, Kultur und Struktur aufeinander abzustimmen, um die Leistung zu steigern, die Umsetzung zu stärken und ein nachhaltiges Wachstum voranzutreiben.
„Die Führungskräfte von heute müssen gleichzeitig den KI-getriebenen Wandel, den Margendruck und die Notwendigkeit bewältigen, in einem zunehmend unsicheren Umfeld agilere Organisationen aufzubauen", sagte Tom Monahan, Chief Executive Officer von Heidrick & Struggles. „In den leistungsstärksten Organisationen gehen Führung und Unternehmenskultur Hand in Hand. „Unsere Lösung ‚Performance Culture' unterstützt Kunden dabei, diese Abstimmung zu erreichen, damit sie ihre besten Leistungen erbringen, Geschäftsergebnisse schneller erzielen und einen dauerhaften Wettbewerbsvorteil schaffen können."
Die Herausforderung für Unternehmen besteht nicht darin, den Wert der Unternehmenskultur zu erkennen, sondern diese mit den strategischen Prioritäten und der täglichen Umsetzung in Einklang zu bringen, um das Engagement der Mitarbeiter zu stärken und die Unternehmensleistung zu verbessern.
„Unsere Erfahrungen aus der Zusammenarbeit mit Organisationen auf der ganzen Welt haben gezeigt, dass Kultur nicht nur aus den offiziellen Unternehmenswerten oder Zielvorstellungen bestehen kann. Sie muss auf klar definierten Verhaltensweisen aufbauen und darauf ausgelegt sein, die Umsetzung der Strategie zu beschleunigen und die von den Unternehmen angestrebten Ergebnisse schneller zu erzielen", sagte Atif Sheikh, globaler Leiter des Performance Culture Center of Excellence und Partner im Londoner Büro von Heidrick & Struggles. „Die Leistungskultur vereint Kompetenzen, die bisher getrennt betrachtet wurden, und hilft Führungskräften dabei, die strategische Klarheit und das persönliche Engagement zu entwickeln, die erforderlich sind, um eine Unternehmenskultur aufzubauen, die heute profitables Wachstum ermöglicht und gleichzeitig den Wandel für die Zukunft vorantreibt."
Ausführliche Einblicke und Beispiele dazu, wie Unternehmen kulturelle Ambitionen in nachhaltige geschäftliche Erfolge umsetzen können, finden Sie im Artikel „Was notwendig ist, um eine nachhaltige Leistungskultur aufzubauen". Weitere Informationen zum Performance Culture-Angebot finden Sie hier.
Informationen zu Heidrick & Struggles
Heidrick & Struggles ist der weltweit führende Berater im Bereich Führungskräfteentwicklung und sorgt durch erstklassige Beratungsleistungen im Bereich Personalführung für eine überragende Leistungsfähigkeit seiner Kunden. Seit mehr als 70 Jahren schaffen wir Mehrwert für unsere Kunden, indem wir unser einzigartiges Fachwissen einsetzen, um Unternehmen dabei zu helfen, herausragende Führungskräfte und Teams zu finden und zu fördern. Weitere Informationen finden Sie unter www.heidrick.com.
Medienkontakt
Bianca Wilson
bwilson@heidrick.com
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Silicon Saxony schärft sein Profil als europäischer Technologiestandort – und setzt dabei zunehmend auf hochspezialisierte Anwendungen. Mit dem Zukunftscluster SEMECO (Secure Medical Microsystems and Communications) startet in Dresden die zweite Förderphase für medizinische Halbleiter, während die sächsische Halbleiter- und Softwarebranche trotz schwacher Konjunktur weiter Beschäftigung aufbaut. Branchenangaben zufolge ist die Zahl der Jobs in diesem Ökosystem binnen eines Jahres um 1.500 auf rund 82.500 zum Stichtag 30. September 2025 gestiegen, ein Plus von knapp zwei Prozent gegenüber dem Vorjahr.
SEMECO entwickelt medizinische Halbleiter als Schlüsseltechnologie für sichere, vernetzte und intelligente Medizintechnik. Für die kommenden drei Jahre erhält der Cluster im Rahmen der Clusters4Future-Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) bis zu 15 Millionen Euro Fördermittel. Der Freistaat Sachsen begleitet das Bündnis seit Beginn und unterstützt zusätzliche regionale Forschungs- und Entwicklungsprojekte über die EFRE-Technologieförderung 2021 bis 2027. Seine aktuellen Entwicklungen präsentiert SEMECO auf den Silicon Saxony Days, die vom 15. bis 17. Juni 2026 in Dresden stattfinden sollen.
In der zweiten Förderphase richtet SEMECO den Fokus stärker auf standardisierbare medizinische Halbleiterplattformen und deren Transfer in industrielle und klinische Anwendungen. Die spezialisierten Mikrosysteme bündeln Sensorik, Datenverarbeitung, sichere Kommunikation und KI-gestützte Funktionen, zugeschnitten auf Anforderungen der Medizintechnik. Auf Basis eines modularen Plattformansatzes entstehen kombinierbare Halbleiter-, Elektronik- und Softwarekomponenten, die sich sicher integrieren und schrittweise weiterentwickeln lassen. KI-gestützte Methoden sollen zudem Zertifizierung und Zulassung unterstützen und damit den Technologietransfer in die medizinische Praxis beschleunigen – von tragbaren Ultraschallgeräten und intelligenten Vitaldatensensoren bis zu Kommunikationsimplantaten für Menschen mit eingeschränktem Hör- und Sprachvermögen.
Parallel dazu sieht der Branchenverband Silicon Saxony den gesamten Standort vor einer neuen Wachstumsphase. Das jüngste Beschäftigungsplus verteilt sich nach Verbandsangaben nahezu gleichmäßig auf Halbleiterindustrie und Softwarebranche. Die Investitionen der vergangenen Jahre entfalteten zunehmend Wirkung, sagte Frank Schönefeld, Vorsitzender des Präsidiums von Silicon Saxony. Vor dem Hintergrund der gesamtwirtschaftlich schwachen Lage unterstreiche die Entwicklung die langfristige Attraktivität des Standorts. Entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von großen Fabrikprojekten bis zu mittelständischen Zulieferern für Reinraum- und Fabrikinfrastruktur, Spezialgase, Chemikalienversorgung und Messtechnik – rechnet der Cluster mit zusätzlichen Impulsen durch Künstliche Intelligenz, Digitalisierung und technologische Souveränität. Die Prognose von mehr als 100.000 Beschäftigten bis zum Ende des Jahrzehnts bleibt aus Sicht des Verbands unverändert bestehen.