Neue Ernennungen bringen strategische Fachkompetenz für das nächste Wachstumskapitel des Unternehmens ein
CHICAGO, 23. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Heidrick & Struggles gab heute die Ernennung von Aseem Datar, Bereichsleiter (Konzern) für AI Platform and Quantum bei Microsoft, sowie von Leanne Wood, ehemaliger Personalvorständin bei Vodafone, in das Board of Managers, das Leitungsgremium des Unternehmens, bekannt. Die Ernennungen folgen auf die kürzlich erfolgte Bestellung von Tom Monahan, der weiterhin als Geschäftsführer von Heidrick & Struggles tätig ist, zum stellvertretenden Vorsitzenden des Leitungsgremiums sowie auf die Berufung von Tom Murray, dem Präsidenten von Heidrick & Struggles, in das Leitungsgremium. Gemeinsam stärken diese Ernennungen die Kompetenz des Leitungsgremiums in den Bereichen Technologie, Führung, Talentstrategie und organisatorische Transformation, während das Unternehmen als Privatunternehmen in seine nächste Wachstumsphase eintritt.
Datar und Wood bringen umfangreiches Fachwissen in den Bereichen technologische Innovation, Führung, organisatorische Transformation und globale Geschäftsstrategie mit, während Heidrick & Struggles seine langfristige Wachstumsstrategie und seine Fähigkeiten in der Führungsberatung weltweit weiter ausbaut.
„Wir freuen uns sehr, Aseem und Leanne in unserem Leitungsgremium willkommen zu heißen", sagte Tom Monahan, Geschäftsführer und stellvertretender Vorsitzender des Leitungsgremiums von Heidrick & Struggles. „Die Fachkompetenz unseres Leitungsgremiums spiegelt einige der wichtigsten Kräfte wider, die heute die Zukunft von Führung und Wirtschaft prägen. Aseems Erfahrung an der Spitze der KI-Innovation und Enterprise-Technologie wird zusammen mit Leannes herausragender Führungserfahrung in den Bereichen Talentstrategie, Kultur und organisatorischer Wandel wertvolle Perspektiven einbringen, während wir weiter in Innovation investieren und Kunden weltweit dabei unterstützen, immer komplexere Führungsherausforderungen zu bewältigen."
Datar ist Bereichsleiter (Konzern) für AI Platform and Quantum bei Microsoft, wo er die Strategie und Umsetzung des Unternehmens in den Bereichen fortgeschrittene KI und Rechentechnologien der nächsten Generation leitet. In mehr als zwei Jahrzehnten bei Microsoft hat er einige der wichtigsten Geschäftsbereiche des Unternehmens ausgebaut und dabei Führungspositionen in den Bereichen Geschäfts- und Produktstrategie, Betriebsabläufe sowie Wachstum der Cloud- und KI-Plattformen bekleidet – unter anderem als Betriebsleiter für Microsoft Azure. Durch seine Tätigkeit bei der Madrona Venture Group verfügt er zudem über Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Unternehmen aus dem Bereich der Zukunftstechnologien sowie mit risikokapitalfinanzierten Unternehmen.
Wood ist eine versierte globale Führungspersönlichkeit in Wirtschaft und Leitungsgremien mit umfassender Erfahrung in den Bereichen Talentstrategie, organisatorische Transformation und Corporate Governance. Zuletzt war sie als Personalvorständin bei Vodafone tätig, wo sie globale Initiativen zur Personal- und Organisationstransformation für mehr als 100 000 Beschäftigte sowie die Geschäftstätigkeit in Europa und Afrika leitete. Zu ihren Erfahrungen zählen zudem globale Führungspositionen bei Burberry und Diageo, wo sie maßgeblich an komplexen Unternehmenstransformationen, der Nachfolgeplanung für Führungspositionen und Initiativen zur Unternehmenskultur mitwirkte. Zudem bringt sie Erfahrung aus früheren Gremienmandaten mit: Sie war Vorsitzende der Vodafone Shared Operations Limited sowie nicht geschäftsführendes Verwaltungsratsmitglied bei Compass Group und Vodacom Africa.
„Da Heidrick & Struggles nach der kürzlich erfolgten Überführung in Privatbesitz auf seiner starken Marktposition aufbaut, bleibt es eine entscheidende Priorität, Weltklasse-Führungskräfte für unser Leitungsgremium zu gewinnen", sagte Carmine Di Sibio, Vorsitzender des Leitungsgremiums von Heidrick & Struggles. „Aseem und Leanne bringen jeweils äußerst relevante Erfahrung in den Bereichen technologische Innovation, Talentstrategie und organisatorische Transformation mit und werden das Unternehmen dabei unterstützen, weiter in Innovation zu investieren und Kunden weltweit außergewöhnlichen Mehrwert zu bieten."
Nach der Ende 2025 von Advent International, Corvex Private Equity und einem globalen Netzwerk strategischer Investoren geführten Transaktion zur Überführung des Unternehmens in Privatbesitz setzt sich Heidricks Leitungsgremium aus Vertretern der Unternehmensführung und der Investoren sowie unabhängigen Führungspersönlichkeiten aus der Wirtschaft zusammen. Den Vorsitz des Leitungsgremiums hat Carmine Di Sibio inne, Operating Partner bei Advent International sowie ehemaliger weltweiter Vorsitzender und Geschäftsführer von EY. Tom Monahan, Geschäftsführer von Heidrick & Struggles, wurde kürzlich zum stellvertretenden Vorsitzenden des Leitungsgremiums ernannt, und Tom Murray, Präsident von Heidrick & Struggles, wurde in das Leitungsgremium berufen. Zu den weiteren Mitgliedern des Leitungsgremiums zählen Joe Costa, geschäftsführender Gesellschafter von Corvex Private Equity; John DiCola, geschäftsführender Leiter bei Advent; Mark Dirzulaitis, Direktor bei Advent, sowie Chris Satti, Präsident von Salem Capital Management. Chris Egan, geschäftsführender Gesellschafter bei Advent, und Paul Yun, geschäftsführender Leiter bei Mousse Partners, sind als Beobachter im Leitungsgremium tätig.
Informationen zu Heidrick & Struggles
Heidrick & Struggles ist ein weltweit führender Anbieter von globaler Führungsberatung und steigert die Leistungsfähigkeit seiner Kunden durch erstklassige Beratungsleistungen rund um Führung, Personal und Organisation. Seit mehr als 70 Jahren schaffen wir Mehrwert für unsere Kunden, indem wir unsere unübertroffene Fachkompetenz einsetzen, um Unternehmen dabei zu helfen, herausragende Führungskräfte und Teams zu finden und zu befähigen. Weitere Informationen finden Sie auf www.heidrick.com.
Medienkontakt
Bianca Wilson
globale Direktorin für Öffentlichkeitsarbeit
Heidrick & Struggles
bwilson@heidrick.com
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Nach gut zehn Monaten Bauzeit ist die stark befahrene Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin wieder vollständig in Betrieb – allerdings mit sechs Wochen Verspätung gegenüber dem ursprünglichen Zeitplan. Am frühen Morgen fuhr der erste Fernzug um 5.36 Uhr mit leichter Verspätung vom Hamburger Hauptbahnhof in Richtung Hauptstadt ab, wie die Deutsche Bahn mitteilte. Bereits seit Samstagabend nutzen Güterzüge den Korridor, seit Sonntag rollen auch wieder Fern- und Regionalzüge regulär über die sanierte Verbindung.
Für Tausende Pendlerinnen und Pendler entfällt damit der belastende Ersatzverkehr mit Bussen. Während der Generalsanierung war der Fernverkehr über Stendal und Uelzen umgeleitet worden, regionale Verbindungen zwischen Hamburg und Berlin fielen monatelang aus. Schon Mitte Mai hatte die Bahn einen ersten Teilabschnitt entlastet und die durchgehende Verbindung zwischen Hamburg und Schwerin wieder aufgenommen. Nun ist die gesamte Achse zurück im Netz – die Bahn warnt jedoch vor Anlaufschwierigkeiten und empfiehlt, Fahrzeiten vorab zu prüfen.
Die Wiederinbetriebnahme verläuft holprig. Am ersten Betriebstag sammelten sich auf der frisch sanierten Strecke Verspätungen von mindestens 15 Minuten, teils deutlich darüber. Fernzüge benötigten am Sonntag in der Regel mehr als zwei Stunden und 15 Minuten zwischen den Hauptbahnhöfen, obwohl die schnellsten ICE nach Abschluss der Arbeiten eigentlich in rund einer Stunde und 47 Minuten verkehren sollen. Hintergrund ist unter anderem, dass das für Tempo 230 ausgelegte LZB-Zugsicherungssystem auf Teilen der Trasse noch nicht abgenommen ist. Auf diesen Abschnitten gilt vorerst das PZB-System mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 160 Stundenkilometern.
Die Bauarbeiten auf der 2025 begonnenen Generalsanierung umfassten nach Bahnangaben die Erneuerung von 165 Kilometern Gleisen und die Instandsetzung weiterer 61 Kilometer. Zudem wurden 249 Weichen eingebaut und 28 Bahnhöfe modernisiert. Der ursprünglich bis Ende April angesetzte Abschluss verzögerte sich durch einen harten Winter und gefrorenen Boden, der den Zeitpuffer aufbrauchte. Mit der jetzt abgeschlossenen Kernsanierung ist die Verbindung zwischen den beiden größten deutschen Städten infrastrukturell deutlich erneuert, ihre geplante Höchstleistung im Fahrplanbetrieb dürfte aber erst erreicht werden, wenn die technischen Zugsicherungssysteme auf der gesamten Strecke vollumfänglich verfügbar sind.