QINGDAO, China, 18. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Hisense, eine führende Marke im Bereich der weltweiten Unterhaltungselektronik und Haushaltsgeräte, ermöglicht es Familien, die Spannung des FIFA World Cup 2026TM auch jenseits des Bildschirms zu erleben, indem das Unternehmen mit seinen neuesten Innovationen im Bereich der Haushaltsgeräte intelligentere und stärker vernetzte Erlebnisse im eigenen Zuhause schafft.
Geleitet von seiner Vision „Innovating a Brighter Life" treibt Hisense die Weiterentwicklung der Hisense Suite voran, einem einheitlichen Ökosystem für den Wohnbereich, das auf vernetzten Erlebnissen basiert. Die Hisense-Suite ist mehr als nur eine Sammlung intelligenter Produkte; sie steht für einen neuen Ansatz, das Zuhause an den Realitäten des Alltags auszurichten – daran, wie Menschen kochen, sich entspannen, für Komfort sorgen und wertvolle Zeit miteinander verbringen. Dank KI-gestützter Vernetzung entsteht ein „einheitliches KI-Heim-Ökosystem", bei dem der Mehrwert nicht nur aus den einzelnen Funktionen der Produkte resultiert, sondern auch daraus, wie nahtlos sie zusammenarbeiten.
Im Mittelpunkt dieses Erlebnisses steht der Kühlschrank der PureFlat Smart-Serie, der speziell für den modernen, geselligen Lebensstil in der Küche entwickelt wurde. Mit einem großen Smart-Display und integrierten Verbindungsmöglichkeiten unterstützt es Familien dabei, Lebensmittel zu verwalten, Mahlzeiten und Rezepte zu planen, auf Unterhaltungsangebote zuzugreifen und in Verbindung zu bleiben, während sie sich auf Spieltagstreffen vorbereiten. Der integrierte Eis- und Wasserspender bietet bequemen Zugang zu gekühlten Erfrischungen – eine unverzichtbare Funktion für Familien und Fußballfans, die sich versammeln, um gemeinsam den Spieltag zu feiern. Ob man nun Freunde zu einem Spieleabend einlädt oder gemeinsam mit der Familie die täglichen Mahlzeiten genießt – der Kühlschrank ist ein zentraler Ort der Begegnung und sorgt für Komfort. Dieses Bekenntnis zu einem frischeren und intelligenteren Lebensstil spiegelt sich auch in der Werbebotschaft von Hisense am Spielfeldrand während des FIFA World Cup 2026TM wider: „Hisense-Kühlschrank, intelligente Kühlung, frisches Leben" – damit verbindet das Unternehmen die Faszination des Fußballs mit den alltäglichen Familienerlebnissen zu Hause.
Die Schaffung eines behaglichen Wohnumfelds ist eine weitere Möglichkeit, wie Familien sich um ihre Lieben kümmern. Die Hisense Air Master Klimaanlage wurde entwickelt, um für saubereren, gesünderen und individueller abgestimmten Komfort zu sorgen. Sie vereint intelligente Klimaregelung mit „Smart Eye Pro" und fortschrittlichen Luftpflege-Technologien. Da sie dazu beiträgt, das ganze Jahr über ein ideales Raumklima zu gewährleisten, können Familien sich entspannen, neue Energie tanken und ihre gemeinsame Zeit in noch größerem Komfort genießen.
Während sich Familien versammeln, um die größten Momente des Fußballs zu feiern, setzt Hisense seine Innovationen auch jenseits des Bildschirms fort und gestaltet den Alltag durch vernetzte Erlebnisse neu, die jeden Moment zu Hause noch angenehmer machen.
Informationen zu Hisense
Das 1969 gegründete Unternehmen Hisense ist ein weltweit anerkannter Marktführer im Bereich Haushaltsgeräte und Unterhaltungselektronik mit Niederlassungen in über 160 Ländern. Hisense ist auf die Bereitstellung von hochwertigen Multimedia-Produkten, Haushaltsgeräten sowie intelligenten IT-Lösungen spezialisiert. Laut Omdia ist Hisense weltweit die Nummer 1 im Segment der TV-Geräte mit einer Größe von 100 Zoll und mehr (2023-2026Q1). Als The Origin of RGB MiniLED ist Hisense weiterhin führend bei der RGB MiniLED-Innovation der nächsten Generation. Als offizieller Sponsor des FIFA World Cup 2026TM engagiert sich Hisense für globale Sportpartnerschaften, um das weltweite Publikum anzusprechen.
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Die Zukunft des deutsch-französischen Panzerprojekts MGCS gerät zunehmend ins Wanken. Armin Papperger, Vorstandschef des Düsseldorfer Rüstungskonzerns Rheinmetall, schließt einen Rückzug Frankreichs aus dem Vorhaben nicht mehr aus. In einem Interview mit der „Welt am Sonntag“ sprach er von einem „Gefahrenszenario“, betonte allerdings, dass bislang keine endgültigen Entscheidungen gefallen seien. Die Diskussionen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem mit dem Ende des Kampfflugzeugprojekts FCAS (Scaf) bereits ein anderes zentral geplantes Vorzeigeprojekt der Verteidigungskooperation zwischen Berlin und Paris gescheitert ist.
Nach Informationen Pappergers plant Frankreich, das Budget für das „Main Ground Combat System“ (MGCS) drastisch zu kürzen. Im Gespräch ist demnach ein Ansatz von weniger als der Hälfte der ursprünglichen Planungen. Zwar unterstrich der Rheinmetall-Chef, dass es „null Entscheidungen über das finale Budget“ gebe, doch ein reduzierter Finanzrahmen hätte nach seiner Einschätzung unweigerlich die Streichung von Leistungsumfängen und weitere Verzögerungen zur Folge. „Wenn man weniger Geld zur Verfügung hat, wird man nicht schneller, und wir sind jetzt schon sehr langsam“, sagte er. Bereits jetzt liegt das Programm, das seit rund einem Jahrzehnt läuft, weit hinter den ambitionierten politischen Ankündigungen zurück.
Das MGCS-Projekt wurde auf Initiative der Regierungen Frankreichs und Deutschlands gestartet, um ein gemeinsames, plattformübergreifendes Bodenkampfsystem zu entwickeln, das ab etwa 2040 die Kampfpanzer Leopard 2 und Leclerc ersetzen soll. Beteiligt sind neben Rheinmetall der französische Technologiekonzern Thales sowie KNDS – ein Zusammenschluss des deutschen Herstellers Krauss-Maffei Wegmann und des staatlichen französischen Rüstungsunternehmens Nexter. Trotz der politischen Bedeutung des Vorhabens sind die finanziellen Mittel bislang überschaubar: Die vier Partnerunternehmen haben in rund zehn Jahren zusammen lediglich 25 Millionen Euro erhalten, was Papperger als „offensichtlich sehr wenig Geld“ bezeichnete.
Parallel zum schleppend verlaufenden MGCS treiben Rheinmetall und KNDS Deutschland auf deutscher Seite bereits eine Zwischenlösung voran. Der in der Militärfachpresse inoffiziell „Leopard 3“ genannte neue Kampfpanzer soll nach aktueller Planung Anfang der 2030er Jahre in Dienst gestellt werden und damit die Lücke überbrücken, bis ein mögliches MGCS-System verfügbar wäre. Für MGCS selbst wird die Einsatzreife derzeit erst in den 2040er Jahren erwartet – ein Zeithorizont, den Papperger als „eine Wahnsinnszeit“ bezeichnete. Vor diesem Hintergrund stellte er die grundsätzliche Realisierung des Projekts offen in Frage: „Ich kann heute nicht sagen, ob es überhaupt ein MGCS geben wird.“ Die jüngsten Budgetüberlegungen in Paris verstärken diese Unsicherheit und nähren Zweifel daran, ob Europa den angestrebten gemeinsamen Panzer der Zukunft tatsächlich auf die Spur bringen kann.