MADRID, 24. Juni 2026 /PRNewswire/ -- In diesem Sommer bringt HUAWEI Watch Faces eine Saison-Kollektion auf den Markt, die auf einer einfachen Idee basiert: Jeder Schritt und jedes Ziel zählen. Ganz gleich, ob Sie eine persönliche Bestzeit verfolgen, einen Siegesmoment feiern oder einfach das Beste aus der Saison machen – die Huawei Watch Faces verwandeln Ihr Handgelenk in ein Spiegelbild Ihrer Ambitionen, Ihres Sports und Ihres Stils.

Ein Zifferblatt für jedes Ziel, jede Stimmung, jeden Moment
Mit mehr als 100.000 verfügbaren Designs – von kontrastreichen Sportanzeigen bis hin zu eleganten Alltagszifferblättern – bieten die HUAWEI-Zifferblätter den Nutzern die Freiheit, jederzeit auszudrücken, wer sie sind und wie sie sich fühlen. Trainingsmodus am Morgen, schlicht und minimalistisch für ein Sommerdinner, auffällig und festlich für das Wochenende: Das passende Zifferblatt ist immer nur einen Fingertipp entfernt.
Die Sommerkollektion ist ab sofort auf der neu vorgestellten HUAWEI WATCH FIT 5-Serie – der bislang dünnsten und stilvollsten Smartwatch von Huawei – sowie auf einer Vielzahl weiterer HUAWEI-Uhren verfügbar. Egal, wie Sie sich bewegen, es gibt ein passendes Zifferblatt dafür.
Die Stars der Kollektion
Der Star der Sommerkollektion. Ein Panda vor der Kulisse eines Stadions – fröhlich, auffällig und auf den ersten Blick erkennbar. Was dieses Zifferblatt jedoch wirklich besonders macht, ist das, was passiert, wenn Sie sich bewegen: Alle 1.000 Schritte erscheint ein neuer Fußball auf dem Zifferblatt. Erreichen Sie 10.000 Schritte, verwandeln sich die Fußbälle in einen einzigen goldenen Ball, während der Panda eine Krone und einen Pokal erhält. Es ist ein Tracker für tägliche Ziele, getarnt als Feier: Gesundheit, Motivation und der Geist der Saison – alles an Ihrem Handgelenk.
Das „Football-Panda"-Zifferblatt ist für 0,49 € erhältlich oder kostenlos für Nutzer mit einem VIP-Paket-Abonnement.
Für alle, die für die Sommer-Rasenplatzsaison leben, bringt dieses Zifferblatt die Präzision und Eleganz des Tennis an Ihr Handgelenk. Klare Linien, eine vom Tennisplatz inspirierte Farbpalette und Echtzeit-Fitnessdaten, die der Intensität jedes Satzes entsprechen. Ein Zifferblatt für Nutzer, die wissen, dass jeder Punkt – genau wie jeder Schritt – ein Ziel ist, das es wert ist, verfolgt zu werden.
Für alle, die das Gefühl haben möchten, mitten im Geschehen zu sein, versetzt das Fußball-Zifferblatt Sie direkt auf den Platz. Ein üppiger Rasen im Hintergrund, eine Lünette im Stadionstil, die gleichzeitig als Minutenskala dient, und ein lebhafter 3D-Ball in der Mitte machen dieses Zifferblatt zu einem der fesselndsten Sport-Zifferblätter der Kollektion. Schritte, Herzfrequenz, Distanz und Zeit werden so übersichtlich wie auf einer Anzeigetafel dargestellt – markant, in Echtzeit und auf Bewegung ausgelegt.
Ein Monat kostenlos: HUAWEI Watch Faces VIP
Bereit, die gesamte Kollektion zu entdecken? Für begrenzte Zeit bietet Huawei Nutzern in 19 europäischen Märkten¹ einen kostenlosen Monat „Watch Faces VIP" an. Mit VIP stehen Ihnen unbegrenzte Downloads aus dem gesamten Premium-Katalog zur Verfügung: keine Zahlungen pro Zifferblatt, keine Beschränkungen – einschließlich des Goal-Panda-Zifferblatts. Probieren Sie jeden Tag ein neues Zifferblatt aus, verbinden Sie Sport mit Stil und finden Sie die Zifferblätter, die Sie begeistern. Nutzer von teilnahmeberechtigten Uhren in den teilnehmenden Regionen können die kostenlose Testversion nutzen, indem sie den VIP-Bereich im Huawei Watch Faces Store besuchen.
Das Angebot gilt bis zum 31. Dezember 2026 auf teilnahmeberechtigten Geräten: Serie HUAWEI WATCH FIT 5, HUAWEI WATCH GT Runner 2, HUAWEI WATCH GT 6, HUAWEI WATCH GT 5, HUAWEI WATCH FIT 4, Serie HUAWEI WATCH FIT 3, HUAWEI WATCH 5, Serie HUAWEI WATCH Ultimate und HUAWEI WATCH D2.
So geht es los:
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¹ Das Angebot für einen kostenlosen VIP-Monat ist verfügbar in folgenden Ländern: Türkei, Polen, Deutschland, Rumänien, Frankreich, Großbritannien, Spanien, Italien, Finnland, Portugal, Österreich, Schweiz, Tschechische Republik, Slowakei, Schweden, Dänemark, Ungarn, Norwegen, Niederlande.
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Nach gut zehn Monaten Bauzeit ist die stark befahrene Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin wieder vollständig in Betrieb – allerdings mit sechs Wochen Verspätung gegenüber dem ursprünglichen Zeitplan. Am frühen Morgen fuhr der erste Fernzug um 5.36 Uhr mit leichter Verspätung vom Hamburger Hauptbahnhof in Richtung Hauptstadt ab, wie die Deutsche Bahn mitteilte. Bereits seit Samstagabend nutzen Güterzüge den Korridor, seit Sonntag rollen auch wieder Fern- und Regionalzüge regulär über die sanierte Verbindung.
Für Tausende Pendlerinnen und Pendler entfällt damit der belastende Ersatzverkehr mit Bussen. Während der Generalsanierung war der Fernverkehr über Stendal und Uelzen umgeleitet worden, regionale Verbindungen zwischen Hamburg und Berlin fielen monatelang aus. Schon Mitte Mai hatte die Bahn einen ersten Teilabschnitt entlastet und die durchgehende Verbindung zwischen Hamburg und Schwerin wieder aufgenommen. Nun ist die gesamte Achse zurück im Netz – die Bahn warnt jedoch vor Anlaufschwierigkeiten und empfiehlt, Fahrzeiten vorab zu prüfen.
Die Wiederinbetriebnahme verläuft holprig. Am ersten Betriebstag sammelten sich auf der frisch sanierten Strecke Verspätungen von mindestens 15 Minuten, teils deutlich darüber. Fernzüge benötigten am Sonntag in der Regel mehr als zwei Stunden und 15 Minuten zwischen den Hauptbahnhöfen, obwohl die schnellsten ICE nach Abschluss der Arbeiten eigentlich in rund einer Stunde und 47 Minuten verkehren sollen. Hintergrund ist unter anderem, dass das für Tempo 230 ausgelegte LZB-Zugsicherungssystem auf Teilen der Trasse noch nicht abgenommen ist. Auf diesen Abschnitten gilt vorerst das PZB-System mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 160 Stundenkilometern.
Die Bauarbeiten auf der 2025 begonnenen Generalsanierung umfassten nach Bahnangaben die Erneuerung von 165 Kilometern Gleisen und die Instandsetzung weiterer 61 Kilometer. Zudem wurden 249 Weichen eingebaut und 28 Bahnhöfe modernisiert. Der ursprünglich bis Ende April angesetzte Abschluss verzögerte sich durch einen harten Winter und gefrorenen Boden, der den Zeitpuffer aufbrauchte. Mit der jetzt abgeschlossenen Kernsanierung ist die Verbindung zwischen den beiden größten deutschen Städten infrastrukturell deutlich erneuert, ihre geplante Höchstleistung im Fahrplanbetrieb dürfte aber erst erreicht werden, wenn die technischen Zugsicherungssysteme auf der gesamten Strecke vollumfänglich verfügbar sind.