– Die Partnerschaft spiegelt das Engagement von JINRO wider, die Relevanz seiner Marke zu stärken und engere Beziehungen zu den Verbraucherinnen und Verbrauchern aufzubauen.
SEOUL, Südkorea, 3. Juli 2026 /PRNewswire/ -- JINRO, die weltweit führende Soju-Marke, gab heute bekannt, dass sie V von Pop Royalty BTS zu ihrem neuen globalen Botschafter ernannt hat. Diese Ernennung ist Teil der globalen Markenexpansionsstrategie von JINRO, mit der das Unternehmen seine Markenwettbewerbsfähigkeit stärken und eine engere, persönlichere Beziehung zu Verbraucherinnen und Verbrauchern weltweit aufbauen möchte.
V, der für seinen weitreichenden kulturellen Einfluss, seinen unverwechselbaren Charme und sein trendsetzendes Gespür bekannt ist, verkörpert den jugendlichen, zukunftsorientierten Geist, den JINRO vermitteln möchte. Es wird erwartet, dass seine authentische Ausstrahlung dazu beitragen wird, dass die Marke bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern großen Anklang findet.
JINRO plant, in Zusammenarbeit mit V eine Vielzahl von Markenmarketing-Initiativen zu starten, die darauf abzielen, die Berührungspunkte mit den Verbraucherinnen und Verbrauchern zu erweitern und den Einfluss sowie die Einzigartigkeit der Marke als weltweit führende Soju-Marke weiter zu stärken.
Jung-ho Hwang, Head of Overseas Business bei HiteJinro, sagte: „V ist ein außergewöhnlicher Künstler, der die Markenwerte und die Sensibilität, die JINRO verfolgt, auf ganz natürliche Weise verkörpert. Mit unseren bevorstehenden Aktivitäten gemeinsam mit V wollen wir den Dialog mit Verbraucherinnen und Verbrauchern auf der ganzen Welt intensivieren und die Marke JINRO weiter ausbauen, wobei wir auf ihrer Führungsposition und ihrer langjährigen Tradition aufbauen."
Informationen zu JINRO
JINRO wurde 1924 erstmals auf den Markt gebracht und ist Koreas führende Soju-Marke, die weltweite Nr. 1 unter den Soju-Marken sowie die weltweit meistverkaufte Spirituosenmarke. JINRO erreicht Verbraucherinnen und Verbraucher auf der ganzen Welt mit einem vielfältigen Produktportfolio, darunter die Kernmarken JINRO CHAMISUL FRESH, JINRO CHAMISUL ORIGINAL und JINRO IS BACK – sowie ein lebendiges Sortiment an aromatisierten Soju-Sorten, darunter GREEN GRAPE, PEACH, STRAWBERRY, GRAPEFRUIT, PLUM und LEMON.
Informationen zu BTS |
BTS, eine Abkürzung für „Bangtan Sonyeondan" oder „Beyond the Scene", ist eine für den GRAMMY nominierte südkoreanische Band, die seit ihrem Debüt im Juni 2013 die Herzen von Millionen von Fans weltweit erobert hat. Die Mitglieder von BTS sind RM, Jin, SUGA, j-hope, Jimin, V und Jung Kook. Die Bandmitglieder, die für ihre authentische und selbst produzierte Musik, ihre erstklassigen Auftritte und ihre enge Verbindung zu ihren Fans bekannt sind, haben sich als Pop-Ikonen des 21. Jahrhunderts einen Namen gemacht und dabei unzählige Weltrekorde gebrochen. Die Band übt durch Aktivitäten wie die „LOVE MYSELF"-Kampagne und die „Speak Yourself"-Rede vor den Vereinten Nationen einen positiven Einfluss aus und hat Millionen von Fans auf der ganzen Welt (bekannt als „ARMY") mobilisiert, seit 2020 sechs Nummer-1-Singles in den Billboard Hot 100 platziert und zahlreiche ausverkaufte Stadionkonzerte auf der ganzen Welt gegeben. Außerdem wurden sie vom TIME-Magazin zum „Entertainer of the Year 2020" gekürt. BTS wurden fünfmal für den GRAMMY nominiert (bei den 63., 64. und 65. GRAMMY Awards) und mit zahlreichen renommierten Preisen ausgezeichnet, darunter die Billboard Music Awards, die American Music Awards (Artiat of the Year 2021) und die MTV Video Music Awards. ARIRANG, das im März 2026 veröffentlichte, äußerst erfolgreiche fünfte Studioalbum von BTS, stieg auf Platz 1 der Billboard 200 ein, ebenso wie die Lead-Single „SWIM". Inzwischen hat die Gruppe ihre BTS WORLD TOUR „ARIRANG" gestartet und damit ein beeindruckendes neues Kapitel aufgeschlagen, das weiterhin beim Publikum weltweit großen Anklang findet, in zahlreichen Regionen riesige Menschenmengen anzieht und weltweit für großes Aufsehen sorgt. |
Offizielle Kanäle von JINRO Global
Offizielle Website: jinro-soju.com
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Die Zukunft des deutsch-französischen Panzerprojekts MGCS gerät zunehmend ins Wanken. Armin Papperger, Vorstandschef des Düsseldorfer Rüstungskonzerns Rheinmetall, schließt einen Rückzug Frankreichs aus dem Vorhaben nicht mehr aus. In einem Interview mit der „Welt am Sonntag“ sprach er von einem „Gefahrenszenario“, betonte allerdings, dass bislang keine endgültigen Entscheidungen gefallen seien. Die Diskussionen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem mit dem Ende des Kampfflugzeugprojekts FCAS (Scaf) bereits ein anderes zentral geplantes Vorzeigeprojekt der Verteidigungskooperation zwischen Berlin und Paris gescheitert ist.
Nach Informationen Pappergers plant Frankreich, das Budget für das „Main Ground Combat System“ (MGCS) drastisch zu kürzen. Im Gespräch ist demnach ein Ansatz von weniger als der Hälfte der ursprünglichen Planungen. Zwar unterstrich der Rheinmetall-Chef, dass es „null Entscheidungen über das finale Budget“ gebe, doch ein reduzierter Finanzrahmen hätte nach seiner Einschätzung unweigerlich die Streichung von Leistungsumfängen und weitere Verzögerungen zur Folge. „Wenn man weniger Geld zur Verfügung hat, wird man nicht schneller, und wir sind jetzt schon sehr langsam“, sagte er. Bereits jetzt liegt das Programm, das seit rund einem Jahrzehnt läuft, weit hinter den ambitionierten politischen Ankündigungen zurück.
Das MGCS-Projekt wurde auf Initiative der Regierungen Frankreichs und Deutschlands gestartet, um ein gemeinsames, plattformübergreifendes Bodenkampfsystem zu entwickeln, das ab etwa 2040 die Kampfpanzer Leopard 2 und Leclerc ersetzen soll. Beteiligt sind neben Rheinmetall der französische Technologiekonzern Thales sowie KNDS – ein Zusammenschluss des deutschen Herstellers Krauss-Maffei Wegmann und des staatlichen französischen Rüstungsunternehmens Nexter. Trotz der politischen Bedeutung des Vorhabens sind die finanziellen Mittel bislang überschaubar: Die vier Partnerunternehmen haben in rund zehn Jahren zusammen lediglich 25 Millionen Euro erhalten, was Papperger als „offensichtlich sehr wenig Geld“ bezeichnete.
Parallel zum schleppend verlaufenden MGCS treiben Rheinmetall und KNDS Deutschland auf deutscher Seite bereits eine Zwischenlösung voran. Der in der Militärfachpresse inoffiziell „Leopard 3“ genannte neue Kampfpanzer soll nach aktueller Planung Anfang der 2030er Jahre in Dienst gestellt werden und damit die Lücke überbrücken, bis ein mögliches MGCS-System verfügbar wäre. Für MGCS selbst wird die Einsatzreife derzeit erst in den 2040er Jahren erwartet – ein Zeithorizont, den Papperger als „eine Wahnsinnszeit“ bezeichnete. Vor diesem Hintergrund stellte er die grundsätzliche Realisierung des Projekts offen in Frage: „Ich kann heute nicht sagen, ob es überhaupt ein MGCS geben wird.“ Die jüngsten Budgetüberlegungen in Paris verstärken diese Unsicherheit und nähren Zweifel daran, ob Europa den angestrebten gemeinsamen Panzer der Zukunft tatsächlich auf die Spur bringen kann.