LINE IN ATHEN BELEGT PLATZ NO.1 BEI DER VERÖFFENTLICHUNG DER ERSTEN AUFSTELLUNG DER EUROPE'S 50 BEST BARS 2026

30.06.2026
  • Die Bar Line in Athen belegt Platz No.1 in der ersten Ausgabe der von Perrier gesponserten Liste Europe's 50 Best Bars
  • Salvatore Calabrese gewinnt den Roku Industry Icon Award
  • Londons Waltz (No.23) wird mit dem Three Cents Best New Opening Award ausgezeichnet
  • Der Siete Misterios Best Cocktail Menu Award geht an Edinburghs Panda & Sons (No.20)
  • Das De Vie (No.34) in Paris gewinnt den Ketel One Sustainable Bar Award
  • Der SevenRooms Best Bar Design Award geht an Hide, Budapest
  • Die Mirror Bar (No.8) erhält den Michter's Art of Hospitality Award und die Auszeichnung Best Bar in Slovakia
  • Giorgio Bargiani gewinnt den Altos Bartenders' Bartender Award; die Connaught Bar (No.10) wird zur The Best Bar in the UK gekürt, gesponsert von Monkey Shoulder

AMSTERDAM, 30. Juni 2026 /PRNewswire/ --  Die Liste der Europe's 50 Best Bars 2026 wurde heute Abend im Rahmen einer Live-Preisverleihung in Amsterdam bekannt gegeben. Bei der Veranstaltung wurde die erste jährliche Ausgabe dieses neuen Rankings von 50 Best gefeiert, der Organisation, die auch hinter The World's 50 Best Bars steht.

Line in Athens named No.1 as inaugural list of Europe's 50 Best Bars 2026, sponsored by Perrier, is unveiled

Für die vollständige Liste 1-50 klicken Sie bitte hier.

Das Line in Athen führt die Rangliste The Best Bar in Europe zur an und wurde von Perrier zur The Best Bar in Greece gekürt. Das Line ist bekannt für seinen auf Fermentation basierenden Ansatz, bei dem hausgemachte Weine, Biere und Zutaten hergestellt werden, die auf der gesamten Speisekarte wiederverwendet werden. Line verbindet experimentelle Techniken mit zugänglichen Aromen.

Die Liste für 2026 umfasst Bars in 22 Städten. Weitere Bars unter den Top 5 sind The Bar in Front of the Bar (No.2); Sips (No.3), The Best Bar in Spain, gesponsert von Torres Brandy; Himkok (No.4), The Best Bar in Norway, gesponsert von Nikka Whisky und Bar Nouveau (No.5), The Best Bar in France, gesponsert von Rémy Martin.

The Best Bar in Italy, gesponsert von Disaronno, ist Moebius Milano (No.6). Nouvelle Vague (No.16) wurde zur The Best Bar in Albania gekürt – gesponsert von Polot 1882. Wax On (No.17) ist The Best Bar in Germany, gesponsert von Mr Black, während Bird (No.24) den Titel The Best Bar in Denmark errang, gesponsert von Mancino Vermouth. Das Alma Prague (No.25) ist The Best Bar in Czechia. Tjoget (No.37) ist The Best Bar in Sweden, und Tag (No.39) ist The Best Bar in Poland. Die Super Lyan (No.42) gewinnt den von Ketel One gesponserten Preis The Best Bar in the Netherlands. Late Bloomers belegt Platz No.44 und ist The Best Bar in Switzerland, gesponsert von Amaro Lucano, während Dunlin auf Platz No.50 den Titel The Best Bar in Austria errang.

Medienkontakt:

Lily Wiggins, LX europes50bestbars@lx-comms.com

Medienzentrum:

https://mediacentre.theworlds50best.com

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Französische Budgetpläne lösen Kursdruck auf Rheinmetall-Aktie aus

15.06.2026

Die Zukunft des deutsch-französischen Panzerprojekts MGCS gerät zunehmend ins Wanken. Armin Papperger, Vorstandschef des Düsseldorfer Rüstungskonzerns Rheinmetall, schließt einen Rückzug Frankreichs aus dem Vorhaben nicht mehr aus. In einem Interview mit der „Welt am Sonntag“ sprach er von einem „Gefahrenszenario“, betonte allerdings, dass bislang keine endgültigen Entscheidungen gefallen seien. Die Diskussionen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem mit dem Ende des Kampfflugzeugprojekts FCAS (Scaf) bereits ein anderes zentral geplantes Vorzeigeprojekt der Verteidigungskooperation zwischen Berlin und Paris gescheitert ist.

Nach Informationen Pappergers plant Frankreich, das Budget für das „Main Ground Combat System“ (MGCS) drastisch zu kürzen. Im Gespräch ist demnach ein Ansatz von weniger als der Hälfte der ursprünglichen Planungen. Zwar unterstrich der Rheinmetall-Chef, dass es „null Entscheidungen über das finale Budget“ gebe, doch ein reduzierter Finanzrahmen hätte nach seiner Einschätzung unweigerlich die Streichung von Leistungsumfängen und weitere Verzögerungen zur Folge. „Wenn man weniger Geld zur Verfügung hat, wird man nicht schneller, und wir sind jetzt schon sehr langsam“, sagte er. Bereits jetzt liegt das Programm, das seit rund einem Jahrzehnt läuft, weit hinter den ambitionierten politischen Ankündigungen zurück.

Das MGCS-Projekt wurde auf Initiative der Regierungen Frankreichs und Deutschlands gestartet, um ein gemeinsames, plattformübergreifendes Bodenkampfsystem zu entwickeln, das ab etwa 2040 die Kampfpanzer Leopard 2 und Leclerc ersetzen soll. Beteiligt sind neben Rheinmetall der französische Technologiekonzern Thales sowie KNDS – ein Zusammenschluss des deutschen Herstellers Krauss-Maffei Wegmann und des staatlichen französischen Rüstungsunternehmens Nexter. Trotz der politischen Bedeutung des Vorhabens sind die finanziellen Mittel bislang überschaubar: Die vier Partnerunternehmen haben in rund zehn Jahren zusammen lediglich 25 Millionen Euro erhalten, was Papperger als „offensichtlich sehr wenig Geld“ bezeichnete.

Parallel zum schleppend verlaufenden MGCS treiben Rheinmetall und KNDS Deutschland auf deutscher Seite bereits eine Zwischenlösung voran. Der in der Militärfachpresse inoffiziell „Leopard 3“ genannte neue Kampfpanzer soll nach aktueller Planung Anfang der 2030er Jahre in Dienst gestellt werden und damit die Lücke überbrücken, bis ein mögliches MGCS-System verfügbar wäre. Für MGCS selbst wird die Einsatzreife derzeit erst in den 2040er Jahren erwartet – ein Zeithorizont, den Papperger als „eine Wahnsinnszeit“ bezeichnete. Vor diesem Hintergrund stellte er die grundsätzliche Realisierung des Projekts offen in Frage: „Ich kann heute nicht sagen, ob es überhaupt ein MGCS geben wird.“ Die jüngsten Budgetüberlegungen in Paris verstärken diese Unsicherheit und nähren Zweifel daran, ob Europa den angestrebten gemeinsamen Panzer der Zukunft tatsächlich auf die Spur bringen kann.