Monport startet europaweit seinen Mid-Year Sale (Halbjahresaktion) mit Rabatten auf Lasergravierer und exklusiven Gratisgeschenken

30.06.2026

BERLIN, LONDON und PARIS, 30. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Monport kündigt seinen Mid-Year Sale in Deutschland, im Vereinigten Königreich sowie in Frankreich an und bietet für begrenzte Zeit erhebliche Rabatte auf CO₂-Lasergravierer sowie Faserlaser-Gravursysteme und exklusive Gratisgeschenke sowie Rabatte auf Zubehör.

Die Aktion umfasst bis zu 50 % Rabatt auf ausgewählte Lasergravursysteme sowie einen zusätzlichen Rabatt von 8 % auf Zubehör und kommt damit der steigenden Nachfrage nach Präzisionsfertigung, Individualisierung und Kleinserienfertigung in ganz Europa entgegen.

CO₂-Lasergravierer im Mid-Year Sale

Die CO₂-Lasergravierer von Monport sind sowohl für Einsteiger als auch für professionelle Produktionsumgebungen konzipiert und reichen von kompakten Desktop-Lasern bis hin zu fortschrittlichen smarten Gravurplattformen.

  • Monport Mega 70-W-CO₂-Lasergravierer und -schneider – 1.499,99 £ (vorher 4.999,99 £)

    Leistungsstarker 70-W-CO₂-Laser mit einer Gravurgeschwindigkeit von bis zu 600 mm/s für tiefe Schnitte, Serienfertigung und professionelle kundenspezifische Fertigung.
  • Monport 40 W Pro LightBurn-Ready CO₂-Lasergravierer – 499,99 £ (vorher 859,99 £)

    Kompakter CO₂-Lasergravierer der Einstiegsklasse mit CE-Zulassung und LightBurn-Kompatibilität.
  • CO₂-Lasergravierer der Reno-Serie

    Die Reno-Produktreihe erweitert das CO₂-Angebot von Monport um verbesserte Leistung und intelligente Bildverarbeitungsoptionen:
    • Reno45 Pro – 999,99 £ (vorher 2.199,99 £)
    • Reno65 – 1.199,99 £ (vorher 2.699,99 £)
    • Reno65 Pro – 1.499,99 £ (vorher 2.999,99 £)
    • Reno65 Pro Vision – 1.799,99 £ (vorher 3.599,99 £)

Die Reno-Serie wurde für Anwender entwickelt, die einen höheren Durchsatz, Gravuren im Großformat sowie optionale, bildverarbeitungsgestützte Präzision für die Serienfertigung und Anwendungen auf gekrümmten Oberflächen benötigen.

Rabatte auf Faserlasergravierer sind ebenfalls enthalten

Zusätzlich bietet Monport Sonderpreise für Faserlasergravierer zur Metallmarkierung und für industrielle Anwendungen auf Edelstahl, Aluminium und beschichteten Oberflächen an.

  • Monport GT 30 W Split-Faserlasergravierer – 1.799,99 £ (vorher 3.699,99 £)
  • Monport GPro 30 W MOPA-Faserlasergravierer – 2.199,99 £ (vorher 4.999,99 £)
  • Monport GA 20 W integrierte Faserlasermaschine – 1.299,99 £ (vorher 3.499,99 £)

Der Mid-Year Sale umfasst außerdem exklusive Gratisgeschenke beim Kauf jeder Lasermaschine sowie Paketangebote, mit denen sich die Start- und Erweiterungskosten für Werkstätten und kleine Fertigungsbetriebe senken lassen.

Alle Maschinen verfügen über Garantie, sind CE-konform und werden durch regionale Support-Dienstleistungen in ganz Europa unterstützt.

Deutschland: https://www.monportlaser.de/

Frankreich: https://www.monportlaser.fr/

Vereinigtes Königreich: https://www.monportlaser.uk/

Medienkontakt:

E-Mail: support@monportlaser.uk 

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Französische Budgetpläne lösen Kursdruck auf Rheinmetall-Aktie aus

15.06.2026

Die Zukunft des deutsch-französischen Panzerprojekts MGCS gerät zunehmend ins Wanken. Armin Papperger, Vorstandschef des Düsseldorfer Rüstungskonzerns Rheinmetall, schließt einen Rückzug Frankreichs aus dem Vorhaben nicht mehr aus. In einem Interview mit der „Welt am Sonntag“ sprach er von einem „Gefahrenszenario“, betonte allerdings, dass bislang keine endgültigen Entscheidungen gefallen seien. Die Diskussionen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem mit dem Ende des Kampfflugzeugprojekts FCAS (Scaf) bereits ein anderes zentral geplantes Vorzeigeprojekt der Verteidigungskooperation zwischen Berlin und Paris gescheitert ist.

Nach Informationen Pappergers plant Frankreich, das Budget für das „Main Ground Combat System“ (MGCS) drastisch zu kürzen. Im Gespräch ist demnach ein Ansatz von weniger als der Hälfte der ursprünglichen Planungen. Zwar unterstrich der Rheinmetall-Chef, dass es „null Entscheidungen über das finale Budget“ gebe, doch ein reduzierter Finanzrahmen hätte nach seiner Einschätzung unweigerlich die Streichung von Leistungsumfängen und weitere Verzögerungen zur Folge. „Wenn man weniger Geld zur Verfügung hat, wird man nicht schneller, und wir sind jetzt schon sehr langsam“, sagte er. Bereits jetzt liegt das Programm, das seit rund einem Jahrzehnt läuft, weit hinter den ambitionierten politischen Ankündigungen zurück.

Das MGCS-Projekt wurde auf Initiative der Regierungen Frankreichs und Deutschlands gestartet, um ein gemeinsames, plattformübergreifendes Bodenkampfsystem zu entwickeln, das ab etwa 2040 die Kampfpanzer Leopard 2 und Leclerc ersetzen soll. Beteiligt sind neben Rheinmetall der französische Technologiekonzern Thales sowie KNDS – ein Zusammenschluss des deutschen Herstellers Krauss-Maffei Wegmann und des staatlichen französischen Rüstungsunternehmens Nexter. Trotz der politischen Bedeutung des Vorhabens sind die finanziellen Mittel bislang überschaubar: Die vier Partnerunternehmen haben in rund zehn Jahren zusammen lediglich 25 Millionen Euro erhalten, was Papperger als „offensichtlich sehr wenig Geld“ bezeichnete.

Parallel zum schleppend verlaufenden MGCS treiben Rheinmetall und KNDS Deutschland auf deutscher Seite bereits eine Zwischenlösung voran. Der in der Militärfachpresse inoffiziell „Leopard 3“ genannte neue Kampfpanzer soll nach aktueller Planung Anfang der 2030er Jahre in Dienst gestellt werden und damit die Lücke überbrücken, bis ein mögliches MGCS-System verfügbar wäre. Für MGCS selbst wird die Einsatzreife derzeit erst in den 2040er Jahren erwartet – ein Zeithorizont, den Papperger als „eine Wahnsinnszeit“ bezeichnete. Vor diesem Hintergrund stellte er die grundsätzliche Realisierung des Projekts offen in Frage: „Ich kann heute nicht sagen, ob es überhaupt ein MGCS geben wird.“ Die jüngsten Budgetüberlegungen in Paris verstärken diese Unsicherheit und nähren Zweifel daran, ob Europa den angestrebten gemeinsamen Panzer der Zukunft tatsächlich auf die Spur bringen kann.