OUKITEL stellt auf der Intersolar Europe 2026 das Balkon-Energiespeichersystem der nächsten Generation EP2500 vor

22.06.2026

HONGKONG, 22. Juni 2026 /PRNewswire/ -- In ganz Europa treibt der Anstieg der Strompreise die Nachfrage nach selbst erzeugter Energie rasant in die Höhe. Als Reaktion auf diesen wachsenden Bedarf wird OUKITEL, ein weltweit führender Anbieter von Lösungen im Bereich grüner Energie, auf der Intersolar Europe 2026 sein neuestes Balkon-Energiespeichersystem EP2500 vorstellen. Das EP2500 bietet den nächsten Schritt von der einfachen Solarstromerzeugung hin zu einer umfassenden Energiespeicherlösung und ermöglicht Haushalten durch sein optimiertes, integriertes Design eine größere Energieunabhängigkeit. Während der vom 23. bis 25. Juni stattfindenden Messe können Besucher dieses Energiespeichersystem der nächsten Generation in Halle C1 am Stand 634 hautnah erleben.

Oukitel EP2500 Balcony Energy Storage at Intersolar Europe 2026

Solarenergie mit einem All-in-One-Konzept optimal nutzen

Das EP2500 zählt zu den modernsten Energiespeichersystemen für den Balkon und wurde entwickelt, um das Solarenergie-Management in Privathaushalten zu vereinfachen. Ausgestattet mit einem integrierten Wechselrichter, einem Akku und vier unabhängigen MPPT-Kanälen, die eine PV-Eingangsleistung von bis zu 4.000 W unterstützen, bietet es eine komplette All-in-One-Lösung, die die Nutzung der Solarenergie maximiert und den Gesamtertrag der Anlage verbessert.

Über die OUKITEL-App können Nutzer die Stromerzeugung, die Stromspeicherung und den Stromverbrauch in Echtzeit überwachen und das Gerät auch ohne Internetzugang fernsteuern. Die Optimierung der zeitabhängigen Stromnutzung steigert überdies die Energieeffizienz und ermöglicht gleichzeitig eine kostengünstigere Energienutzung.

Senken Sie Ihre Stromkosten dank zuverlässiger Leistung

Mit einer Akkukapazität von 2.048 Wh, die auf bis zu 16.384 Wh erweiterbar ist, setzt das EP2500 in seiner Klasse neue Maßstäbe und ermöglicht eine skalierbare Energiespeicherung sowie eine längere Betriebsdauer. Das EP2500 unterstützt eine netzgekoppelte Leistung von 800 W, die den deutschen Vorschriften für Balkonsolaranlagen entspricht, und bietet gleichzeitig eine netzunabhängige Leistung von bis zu 2.500 W für eine zuverlässige Stromversorgung bei Stromausfällen.  

Das auf der LiFePO4-Batterietechnologie basierende System hält über 6.000 Ladezyklen stand und verfügt über eine 10-jährige Garantie, die langfristige Zuverlässigkeit und Sicherheit gewährleistet. OUKITEL schätzt, dass mit dem EP2500 jährliche Einsparungen von bis zu 1.938 Euro erzielt werden können, wobei sich die Investition in etwa zwei Jahren amortisiert. Das EP2500 ist nach IP65 zertifiziert und gewährleistet einen zuverlässigen Betrieb im Außenbereich bei allen Wetterbedingungen, ohne dass ein zusätzliches Schutzgehäuse erforderlich ist.

„Wir freuen uns darauf, das EP2500 auf der Intersolar Europe 2026 vorzustellen", sagte der CEO von OUKITEL. „Unser Ziel ist es, die Energiespeicherung praktischer und erschwinglicher zu machen. Das EP2500 spiegelt diese Vision wider, indem es Haushalten dabei hilft, die Effizienz ihrer Solaranlagen zu steigern und ihre Energiekosten zu senken."

Besuchen Sie OUKITEL auf der Intersolar Europe 2026

Oukitel lädt die Besucher ein, das EP2500 vom 23. bis 25. Juni in Halle C1 am Stand 634 hautnah zu erleben. Weitere Informationen finden Sie im offiziellen EU-Shop: https://eu.oukitel.com/

KONTAKT:

Leo Wu, Marketingleiter

leowu@oukitel.com

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/2997215/Oukitel_Intersolar_Europe_2026.jpg

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WIdO-Analyse: Prävention könnte Hunderttausende Demenzerkrankungen verhindern

15.06.2026

Die Zahl der Demenzerkrankungen in Deutschland könnte bis 2060 deutlich ansteigen und das Versorgungssystem spürbar unter Druck setzen. Nach neuen Prognosen des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) dürfte die Zahl der Betroffenen bei weiter steigender Lebenserwartung von derzeit rund 1,3 Millionen auf bis zu 2,1 Millionen zunehmen. Grundlage der Berechnungen ist ein kleinräumiges Prognoseverfahren, das das Institut gemeinsam mit den Universitäten Trier, Rostock und Köln entwickelt hat.

Die Analyse reicht hinunter bis auf die Ebene von 400 Kreisen und kreisfreien Städten und macht deutliche regionale Unterschiede sichtbar. Bereits 2020 lag der Anteil der Demenzkranken zwischen 1,0 Prozent in Tübingen und 2,6 Prozent in der brandenburgischen Prignitz. Für das Jahr 2060 erwarten die Forscher eine Spanne von 1,7 Prozent Demenzkranken in München bis zu 6,2 Prozent im Landkreis Elbe-Elster in Brandenburg. Besonders betroffen sind damit vor allem ländliche Regionen im Osten, die überdurchschnittlich altern.

Parallel zur wachsenden Zahl von Demenzfällen schrumpft der Pool potenzieller Pflege- und Betreuungspersonen im Erwerbsalter. Laut Studie kamen im Jahr 2020 rechnerisch noch 38 Menschen im erwerbsfähigen Alter auf einen Demenzfall. Bis 2060 dürfte dieses Verhältnis auf 21 Erwerbspersonen pro Fall sinken. Damit würden deutlich mehr Erkrankte von einer deutlich kleineren Zahl potenziell Erwerbstätiger versorgt werden müssen – mit entsprechenden Konsequenzen für Pflegeinfrastruktur, Kommunen und Sozialversicherungen.

Die Autoren der Studie betonen zugleich, dass der prognostizierte Anstieg nicht zwangsläufig ist. Nach heutigem wissenschaftlichem Stand lassen sich Demenzrisiken durch Prävention spürbar senken. Eine konsequentere Behandlung von Bluthochdruck und Diabetes, der Verzicht auf Rauchen oder ein höheres Bildungsniveau könnten dazu beitragen, etwa die Hälfte der Neuerkrankungen zu vermeiden. In einem solchen Szenario würde sich die Zahl der Demenzfälle im Jahr 2060 nicht weiter erhöhen, sondern sich auf einem Niveau zwischen 1,3 und 1,5 Millionen stabilisieren. Die Spannbreite der Projektionen zeigt damit, wie stark der künftige Versorgungsdruck von heute eingeleiteten Präventionsstrategien abhängen dürfte.