GUANGZHOU, China, 20. Mai 2026 /PRNewswire/ -- PHNIX hat einen erfolgreichen Messeauftritt auf der MCE Milan 2026 hinter sich gebracht. Unter dem Thema „Thermische Intelligenz: KI-Revolution bei Coretech" demonstrierte das Unternehmen einen bedeutenden Fortschritt bei der Umsetzung seiner selbst entwickelten KI-Technologie für praktische Wärmepumpenanwendungen und festigte damit seine weltweite Führungsposition in der HLK-Branche.
Im Rahmen der Veranstaltung veranstaltete PHNIX eine wegweisende Produktvorstellung, bei der das All-Scenario-R290-Wärmepumpen-Ökosystem im Mittelpunkt stand. Im Rahmen der Präsentation wurden die Luft-Wasser-Wärmepumpe „GreenTherm Pro" für Privathaushalte und die Innenraum-Monoblock-Wärmepumpe „airMono" weltweit erstmals vorgestellt – die branchenweit wegweisenden KI-Lösungen für die Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik im Wohnbereich.
Angesichts des Fokus des europäischen Marktes auf Energiekosten und Effizienz präsentierte PHNIX drei zentrale KI-Durchbrüche:
Auf europäische Bedürfnisse zugeschnittene Produkte
Branchenübergreifende Innovationen
PHNIX hat die Grenzen der HLK-Technik zudem mit zwei Projekten erweitert, die große Aufmerksamkeit auf sich zogen:
Nach der begeisterten Resonanz globaler Partner auf der MCE 2026 gewinnen die KI-gesteuerten HLK-Lösungen von PHNIX stark an Dynamik. Das Unternehmen ist weiterhin bestrebt, seine Roadmap in Richtung einer Zukunft mit autonomem Energiemanagement voranzutreiben und Kunden weltweit effiziente und nachhaltige Wärmepumpenlösungen anzubieten.
Informationen zu PHNIX
PHNIX ist ein professioneller Wärmepumpenhersteller, der sich auf leistungsstarke ODM-/OEM-Lösungen spezialisiert hat und eine breite Palette an Luftwärmepumpen herstellt. Weitere Informationen finden Sie unter www.phnix-e.com
Video - https://www.youtube.com/watch?v=03BKj_R4RW8
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Thyssenkrupp zieht beim geplanten Verkauf seiner Stahlsparte an den indischen Konkurrenten Jindal vorerst die Reißleine. Beide Unternehmen haben vereinbart, die seit September laufenden Gespräche auszusetzen. Nach Angaben des Essener Industriekonzerns soll die Neuaufstellung von Thyssenkrupp Steel nun aus eigener Kraft konsequent weiterverfolgt werden. Konzernchef Miguel López betonte, die Voraussetzungen für eine profitable Fortführung des Geschäfts seien „so gut wie lange nicht mehr“.
Im Hintergrund steht ein deutlicher Stimmungsumschwung im europäischen Stahlsektor. Thyssenkrupp verweist auf „große Fortschritte bei der Neuausrichtung“ des Segments und ein deutlich verbessertes Umfeld. Die Europäische Union habe die Bedeutung der Stahlproduktion für die Resilienz industrieller Wertschöpfungsketten erkannt und den Willen bekundet, die europäische Stahlindustrie stärker gegen globale Überkapazitäten und Dumping abzuschirmen. Zudem will Brüssel die Umstellung auf eine klimafreundliche Stahlproduktion weiter unterstützen.
Auch operativ hat sich die Lage bei Thyssenkrupp Steel zuletzt aufgehellt. Die Sparte, historischer Kern des Ruhrkonzerns, legte im laufenden Geschäft zu. Parallel läuft jedoch ein tiefgreifender Umbau: Zur Sanierung des Bereichs sollen in den kommenden Jahren bis zu 11.000 der rund 26.000 Stellen gestrichen oder ausgelagert werden. López hatte bereits zuvor erklärt, je erfolgreicher die Neuausrichtung umgesetzt werde, desto attraktiver werde das Stahlgeschäft für Kapitalmarkt und Investoren – „ob mit oder ohne Jindal“.
Der vorläufige Verkaufsstopp bedeutet keinen endgültigen Verbleib der Stahlsparte im Konzern. Mittelfristig hält Thyssenkrupp an dem Ziel fest, sich vom Stahlgeschäft zu trennen. Gewerkschaften wie die IG Metall drängen derweil auf Klarheit und fordern ein Ende der Verkaufsüberlegungen ohne „Hintertür“. Sie verlangen Gespräche über ein Modell, mit dem sich der Stahlbereich eigenständig und aus eigener Kraft verselbstständigen könnte. Während frühere Versuche für einen Verkauf, ein Joint Venture oder einen Börsengang gescheitert sind, setzt das Management nun darauf, den Wert des Bereichs vor einem möglichen nächsten Schritt weiter zu steigern.