HONG KONG and SHANGHAI, June 28, 2026 /PRNewswire/ -- Ping An Insurance (Group) Company of China, Ltd. ("Ping An", the "Company" or the "Group"; HKEX: 2318; SSE: 601318) ranked No. 26 on Forbes' 2026 Global 2000 list, rising one place from 2025.
Among the 113 global insurance companies on the list, Ping An rose to No. 2 worldwide and retained its position as the top-ranked insurer in China.
The Forbes Global 2000 is an annual ranking of the world's largest publicly listed companies, based on four key metrics: revenue, profit, assets, and market value. It is widely regarded as one of the most influential corporate rankings globally. According to Forbes, companies worldwide have continued to demonstrate strong resilience amid a complex economic environment, while emerging technologies such as artificial intelligence are driving ongoing industrial transformation and enhancing corporate value.
The 2026 list includes 340 Chinese companies. The top six Chinese companies are Industrial and Commercial Bank of China, China Construction Bank, Agricultural Bank of China, Bank of China, PetroChina, and Ping An. During the evaluation period, Ping An reported revenue of USD 158.13 billion, profit of USD 18.74 billion, assets of USD 1.99 trillion, and a market value of USD 144.4 billion.
Ping An stated that it will continue to deepen its technology-driven "integrated finance + health and senior care" dual-pronged strategy, further advancing upgrades across products, services, and customer experience. The Company is committed to translating each customer's needs into tangible, perceptible service scenarios, fostering a trusted and high-quality lifestyle. Ping An will continue to create value through services and safeguard peace of mind with professionalism, delivering long-term, stable value returns to customers, employees, shareholders, and society.
- End -
About Ping An Insurance (Group) Company of China, Ltd.
Ping An Insurance (Group) Company of China, Ltd. (HKEX:2318 / 82318; SSE:601318) is one of the largest financial services companies in the world. It strives to become a world-leading provider of integrated finance, health and senior care services. Under the technology-enabled "integrated finance + health and senior care" dual-pronged strategy, the Group provides professional "financial advisory, family doctor, and senior care concierge" services to its over 250 million retail customers. Ping An advances intelligent digital transformation and employs technologies to improve financial businesses' quality and efficiency and enhance risk management. The Group is listed on the stock exchanges in Hong Kong and Shanghai. As of the end of December 2025, Ping An had more than RMB13 trillion in total assets. The Group ranked 26th in the Forbes Global 2000 list in 2026, 47th in the Fortune Global 500 list in 2025, and ranked AAA in MSCI ESG Ratings in 2025.
For more information, please visit the www.group.pingan.com and follow our LinkedIn page - PING AN.
View original content:https://www.prnewswire.co.uk/news-releases/ping-an-ranks-no-26-on-forbes-2026-global-2000-list-no-2-among-global-insurers-302812692.html
Die Zukunft des deutsch-französischen Panzerprojekts MGCS gerät zunehmend ins Wanken. Armin Papperger, Vorstandschef des Düsseldorfer Rüstungskonzerns Rheinmetall, schließt einen Rückzug Frankreichs aus dem Vorhaben nicht mehr aus. In einem Interview mit der „Welt am Sonntag“ sprach er von einem „Gefahrenszenario“, betonte allerdings, dass bislang keine endgültigen Entscheidungen gefallen seien. Die Diskussionen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem mit dem Ende des Kampfflugzeugprojekts FCAS (Scaf) bereits ein anderes zentral geplantes Vorzeigeprojekt der Verteidigungskooperation zwischen Berlin und Paris gescheitert ist.
Nach Informationen Pappergers plant Frankreich, das Budget für das „Main Ground Combat System“ (MGCS) drastisch zu kürzen. Im Gespräch ist demnach ein Ansatz von weniger als der Hälfte der ursprünglichen Planungen. Zwar unterstrich der Rheinmetall-Chef, dass es „null Entscheidungen über das finale Budget“ gebe, doch ein reduzierter Finanzrahmen hätte nach seiner Einschätzung unweigerlich die Streichung von Leistungsumfängen und weitere Verzögerungen zur Folge. „Wenn man weniger Geld zur Verfügung hat, wird man nicht schneller, und wir sind jetzt schon sehr langsam“, sagte er. Bereits jetzt liegt das Programm, das seit rund einem Jahrzehnt läuft, weit hinter den ambitionierten politischen Ankündigungen zurück.
Das MGCS-Projekt wurde auf Initiative der Regierungen Frankreichs und Deutschlands gestartet, um ein gemeinsames, plattformübergreifendes Bodenkampfsystem zu entwickeln, das ab etwa 2040 die Kampfpanzer Leopard 2 und Leclerc ersetzen soll. Beteiligt sind neben Rheinmetall der französische Technologiekonzern Thales sowie KNDS – ein Zusammenschluss des deutschen Herstellers Krauss-Maffei Wegmann und des staatlichen französischen Rüstungsunternehmens Nexter. Trotz der politischen Bedeutung des Vorhabens sind die finanziellen Mittel bislang überschaubar: Die vier Partnerunternehmen haben in rund zehn Jahren zusammen lediglich 25 Millionen Euro erhalten, was Papperger als „offensichtlich sehr wenig Geld“ bezeichnete.
Parallel zum schleppend verlaufenden MGCS treiben Rheinmetall und KNDS Deutschland auf deutscher Seite bereits eine Zwischenlösung voran. Der in der Militärfachpresse inoffiziell „Leopard 3“ genannte neue Kampfpanzer soll nach aktueller Planung Anfang der 2030er Jahre in Dienst gestellt werden und damit die Lücke überbrücken, bis ein mögliches MGCS-System verfügbar wäre. Für MGCS selbst wird die Einsatzreife derzeit erst in den 2040er Jahren erwartet – ein Zeithorizont, den Papperger als „eine Wahnsinnszeit“ bezeichnete. Vor diesem Hintergrund stellte er die grundsätzliche Realisierung des Projekts offen in Frage: „Ich kann heute nicht sagen, ob es überhaupt ein MGCS geben wird.“ Die jüngsten Budgetüberlegungen in Paris verstärken diese Unsicherheit und nähren Zweifel daran, ob Europa den angestrebten gemeinsamen Panzer der Zukunft tatsächlich auf die Spur bringen kann.