Neue Interviews in deutscher Sprache zeigen, wie Maschinenbauer und Branchenführer in der DACH-Region lebenszyklusorientierte Strategien in den Bereichen Konstruktion, Implementierung und Betrieb vorantreiben
DÜSSELDORF, Deutschland, 30. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Rockwell Automation, das weltweit größte Unternehmen im Bereich der industriellen Automatisierung und der digitalen Transformation, gab heute den Start einer neuen Staffel von ROKStudios bekannt, in der erstmals Interviews in deutscher Sprache zu sehen sind. Die neuesten Folgen widmen sich führenden Perspektiven aus dem DACH-Raum, wobei der Schwerpunkt durchgängig darauf liegt, wie OEMs ihre Lebenszyklusstrategien weiterentwickeln, um Leistung, Widerstandsfähigkeit und langfristigen Wert zu steigern.

Die neuen Videos zeigen, wie Maschinenbauer mit zunehmender Komplexität, Nachhaltigkeits- und Sicherheitsanforderungen sowie sich wandelnden Kundenerwartungen umgehen – und dabei stets den klaren Fokus auf die Wertschöpfung über den gesamten Maschinenlebenszyklus legen.
„In einer Zeit, in der OEMs sowohl technologische als auch betriebliche Veränderungen bewältigen müssen, gewinnt die Beachtung des Lebenszyklus zunehmend an Bedeutung für die Art und Weise, wie Maschinen konstruiert, eingesetzt und gewartet werden", sagte Vincenzo Monaco, Country Director für die DACH-Region bei Rockwell Automation. „Diese Gespräche zeigen, wie Unternehmen in der Region Automatisierung, Daten und Services aufeinander abstimmen, um widerstandsfähigere und anpassungsfähigere Produktionsergebnisse zu erzielen."
Die deutschsprachige Staffel präsentiert eine Auswahl an Interviews, die sowohl externe als auch interne Einblicke von Rockwell Automation vereinen:
Aus den Interviews ergibt sich ein durchgängiges Thema: OEMs entwickeln sich weg von projektbasierten Liefermodellen hin zu lebenszyklusorientierten Strategien, die Design, Daten und Services miteinander verbinden. Von Materialinnovationen und Nachhaltigkeit bis hin zu Autonomie und Widerstandsfähigkeit – die Diskussionen verdeutlichen, wie Entscheidungen, die bereits in einer frühen Entwurfsphase getroffen werden, die Effizienz bei der Inbetriebnahme, die Betriebsleistung und die langfristige Möglichkeit der Wartung beeinflussen.
ROKStudios dient weiterhin als Plattform für einen Experten-Dialog und bietet praktische, erfahrungsbasierte Einblicke von führenden Vertretern der Branche. Die deutschsprachigen Aufzeichnungen ermöglichen dem DACH-Publikum einen besseren Zugang zu diesen Erkenntnissen und unterstreichen die Bedeutung regionaler Dialoge für die Bewältigung globaler Herausforderungen in der Fertigungsindustrie.
Die neuen Folgen sind nun verfügbar, zusammen mit einer stetig wachsenden Sammlung von ROKStudios-Inhalten, in denen Branchenführer und Fachexperten aus dem gesamten Fertigungsökosystem zu Wort kommen.
Informationen zu Rockwell Automation
Rockwell Automation, Inc. (NYSE: ROK), ist ein weltweit führendes Unternehmen für industrielle Automatisierung und digitale Transformation. Wir verbinden die Vorstellungskraft von Menschen mit dem Potenzial der Technologie, um die Grenzen des Menschenmöglichen zu verschieben und die Welt produktiver und nachhaltiger zu machen. Rockwell Automation hat seinen Hauptsitz in Milwaukee, Wisconsin, und beschäftigt am Ende des Geschäftsjahres 2025 rund 26.000 Problemlöser, die sich für unsere Kunden in mehr als 100 Ländern einsetzen. Um mehr darüber zu erfahren, wie wir das Connected Enterprise® in Industrieunternehmen zum Leben erwecken, besuchen Sie http://www.rockwellautomation.com .

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Silicon Saxony schärft sein Profil als europäischer Technologiestandort – und setzt dabei zunehmend auf hochspezialisierte Anwendungen. Mit dem Zukunftscluster SEMECO (Secure Medical Microsystems and Communications) startet in Dresden die zweite Förderphase für medizinische Halbleiter, während die sächsische Halbleiter- und Softwarebranche trotz schwacher Konjunktur weiter Beschäftigung aufbaut. Branchenangaben zufolge ist die Zahl der Jobs in diesem Ökosystem binnen eines Jahres um 1.500 auf rund 82.500 zum Stichtag 30. September 2025 gestiegen, ein Plus von knapp zwei Prozent gegenüber dem Vorjahr.
SEMECO entwickelt medizinische Halbleiter als Schlüsseltechnologie für sichere, vernetzte und intelligente Medizintechnik. Für die kommenden drei Jahre erhält der Cluster im Rahmen der Clusters4Future-Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) bis zu 15 Millionen Euro Fördermittel. Der Freistaat Sachsen begleitet das Bündnis seit Beginn und unterstützt zusätzliche regionale Forschungs- und Entwicklungsprojekte über die EFRE-Technologieförderung 2021 bis 2027. Seine aktuellen Entwicklungen präsentiert SEMECO auf den Silicon Saxony Days, die vom 15. bis 17. Juni 2026 in Dresden stattfinden sollen.
In der zweiten Förderphase richtet SEMECO den Fokus stärker auf standardisierbare medizinische Halbleiterplattformen und deren Transfer in industrielle und klinische Anwendungen. Die spezialisierten Mikrosysteme bündeln Sensorik, Datenverarbeitung, sichere Kommunikation und KI-gestützte Funktionen, zugeschnitten auf Anforderungen der Medizintechnik. Auf Basis eines modularen Plattformansatzes entstehen kombinierbare Halbleiter-, Elektronik- und Softwarekomponenten, die sich sicher integrieren und schrittweise weiterentwickeln lassen. KI-gestützte Methoden sollen zudem Zertifizierung und Zulassung unterstützen und damit den Technologietransfer in die medizinische Praxis beschleunigen – von tragbaren Ultraschallgeräten und intelligenten Vitaldatensensoren bis zu Kommunikationsimplantaten für Menschen mit eingeschränktem Hör- und Sprachvermögen.
Parallel dazu sieht der Branchenverband Silicon Saxony den gesamten Standort vor einer neuen Wachstumsphase. Das jüngste Beschäftigungsplus verteilt sich nach Verbandsangaben nahezu gleichmäßig auf Halbleiterindustrie und Softwarebranche. Die Investitionen der vergangenen Jahre entfalteten zunehmend Wirkung, sagte Frank Schönefeld, Vorsitzender des Präsidiums von Silicon Saxony. Vor dem Hintergrund der gesamtwirtschaftlich schwachen Lage unterstreiche die Entwicklung die langfristige Attraktivität des Standorts. Entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von großen Fabrikprojekten bis zu mittelständischen Zulieferern für Reinraum- und Fabrikinfrastruktur, Spezialgase, Chemikalienversorgung und Messtechnik – rechnet der Cluster mit zusätzlichen Impulsen durch Künstliche Intelligenz, Digitalisierung und technologische Souveränität. Die Prognose von mehr als 100.000 Beschäftigten bis zum Ende des Jahrzehnts bleibt aus Sicht des Verbands unverändert bestehen.