SHANGHAI, 9. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Vom 3. bis 5. Juni hat EVE Energy auf der SNEC PV Photovoltaic Power Conference & Exhibition in Shanghai einen großen Eindruck hinterlassen. Das Unternehmen präsentierte sein komplettes Energiespeicherportfolio, einschließlich der Mr. Big Family-Serie, und unterstrich damit seine technologische Führungsrolle und seine bewährten Fähigkeiten zur Massenproduktion und Lieferung. Während der Messe kündigte EVE Energy mehrere strategische Partnerschaften an, wobei die Gesamtzahl der Vereinbarungen 67 GWh übersteigt - ein klarer Beweis für die Wettbewerbsfähigkeit des Produkts und das wachsende Vertrauen der Kunden.

6,9+MWh BESS zeichnet sich durch doppelte Stärken in Technologie und Lieferung aus
Auf der Veranstaltung erregten das 6,9+MWh Energiespeichersystem von EVE Energy und die Mr. Big Family Serie aufgrund ihrer robusten Produktvorteile und stabilen Leistung große Aufmerksamkeit.
Das 6,9+MWh-System basiert auf einer ausgereiften Forschungs- und Entwicklungsplattform für großformatige Batterien und bietet drei bahnbrechende Vorteile: hohe Integrationseffizienz, ultralange Lebensdauer und mehrschichtige Sicherheit. Die Anlage ist in einem 20-Fuß-Standardcontainer untergebracht und erhöht die Energiedichte durch Zellen mit höherer Kapazität, CTP-Integration (Cell-to-Pack) und optimierte Raumausnutzung, was die Investitionskosten erheblich senkt. Ein präzises Wärmemanagement und eine intelligente Ausgleichstechnologie sorgen dafür, dass die Temperaturschwankungen während des gesamten Betriebs streng kontrolliert werden, was über 10.000 Zyklen und eine stabile Leistung über die gesamte Lebensdauer des Systems ermöglicht. Das System verfügt außerdem über eine umfassende Sicherheitsarchitektur, einschließlich eines mehrstufigen Schutzes und einer intelligenten Brandbekämpfungsstrategie, die einen neuen Maßstab für große Energiespeichersysteme setzt.

Diese Produktstärke wird durch die fortschrittliche Produktionsplattform von EVE Energy und die bewährte Lieferkette untermauert. Bis heute hat EVE mehr als 3,7 Millionen großformatige Zellen für Energiespeicheranwendungen produziert und stabile Lieferungen auf GWh-Niveau erzielt, wodurch die Produktionskapazitäten für die Erfüllung globaler Kundenprojekte gestärkt wurden.
Über 67GWh an unterzeichneten Verträgen - Marktvertrauen gut verdient
Auf der Messe unterzeichnete EVE Energy Verträge mit Shanghai Electric Power Electronics Co, Ltd, Jiangsu Vertrans Energy Technology Co, Ltd, Zhejiang Savant Digital Energy Technology Co, Ltd, Tianjin RY Energy Co, Ltd und Genesis Energia e Tecnologia Ltda, einem Anbieter von Energielösungen in Brasilien. Die vertraglich vereinbarte Gesamtkapazität überstieg 67 GWh, was das große Vertrauen des Marktes in das Produkt- und Lösungsangebot von EVE unterstreicht.
Industrielle Bindungen stärken und die Zukunft mit Partnern gestalten
Steven Chen, SVP von EVE Energy, führte zusammen mit dem Kernmanagementteam des Unternehmens ausführliche Gespräche mit Branchenführern und Partnern der Lieferkette. Zu den wichtigsten Themen gehörten Trends in der großformatigen Batterietechnologie, innovative Anwendungen von Speichersystemen mit hoher Kapazität, die Koordinierung globaler Produktionskapazitäten und die gemeinsame Entwicklung von Ökosystemen, um die gemeinsame strategische Vision zu vertiefen und die Bereiche der Zusammenarbeit zu erweitern.
Da sich die Energiespeicherindustrie immer schneller entwickelt, wird sich EVE Energy weiterhin auf die Weiterentwicklung großformatiger Batterietechnologien konzentrieren. Gestützt auf robuste Produktionskapazitäten und eine umfassende interne Forschung und Entwicklung sowie auf eine langfristige strategische Vision ist EVE bestrebt, als vertrauenswürdiger globaler Partner zuverlässige Produkte und eine stabile Versorgung zu liefern und so den globalen Wandel hin zu einer umweltfreundlicheren, kohlenstoffarmen Energiezukunft voranzutreiben.
Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2996115/image1.jpg
Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2996114/image2.jpg
View original content:https://www.prnewswire.com/news-releases/snec-2026--eve-energy-sichert-sich-uber-67-gwh-an-groWauftragen-und-baut-seine-fuhrung-im-bereich-energiespeicherung-aus-302795023.html
Die Zahl der Demenzerkrankungen in Deutschland könnte bis 2060 deutlich ansteigen und das Versorgungssystem spürbar unter Druck setzen. Nach neuen Prognosen des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) dürfte die Zahl der Betroffenen bei weiter steigender Lebenserwartung von derzeit rund 1,3 Millionen auf bis zu 2,1 Millionen zunehmen. Grundlage der Berechnungen ist ein kleinräumiges Prognoseverfahren, das das Institut gemeinsam mit den Universitäten Trier, Rostock und Köln entwickelt hat.
Die Analyse reicht hinunter bis auf die Ebene von 400 Kreisen und kreisfreien Städten und macht deutliche regionale Unterschiede sichtbar. Bereits 2020 lag der Anteil der Demenzkranken zwischen 1,0 Prozent in Tübingen und 2,6 Prozent in der brandenburgischen Prignitz. Für das Jahr 2060 erwarten die Forscher eine Spanne von 1,7 Prozent Demenzkranken in München bis zu 6,2 Prozent im Landkreis Elbe-Elster in Brandenburg. Besonders betroffen sind damit vor allem ländliche Regionen im Osten, die überdurchschnittlich altern.
Parallel zur wachsenden Zahl von Demenzfällen schrumpft der Pool potenzieller Pflege- und Betreuungspersonen im Erwerbsalter. Laut Studie kamen im Jahr 2020 rechnerisch noch 38 Menschen im erwerbsfähigen Alter auf einen Demenzfall. Bis 2060 dürfte dieses Verhältnis auf 21 Erwerbspersonen pro Fall sinken. Damit würden deutlich mehr Erkrankte von einer deutlich kleineren Zahl potenziell Erwerbstätiger versorgt werden müssen – mit entsprechenden Konsequenzen für Pflegeinfrastruktur, Kommunen und Sozialversicherungen.
Die Autoren der Studie betonen zugleich, dass der prognostizierte Anstieg nicht zwangsläufig ist. Nach heutigem wissenschaftlichem Stand lassen sich Demenzrisiken durch Prävention spürbar senken. Eine konsequentere Behandlung von Bluthochdruck und Diabetes, der Verzicht auf Rauchen oder ein höheres Bildungsniveau könnten dazu beitragen, etwa die Hälfte der Neuerkrankungen zu vermeiden. In einem solchen Szenario würde sich die Zahl der Demenzfälle im Jahr 2060 nicht weiter erhöhen, sondern sich auf einem Niveau zwischen 1,3 und 1,5 Millionen stabilisieren. Die Spannbreite der Projektionen zeigt damit, wie stark der künftige Versorgungsdruck von heute eingeleiteten Präventionsstrategien abhängen dürfte.