ZHONGSHAN, China, 1. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Mit dem Beginn des Monats Juli feiert SUNLU sein 13-jähriges Jubiläum und blickt damit auf mehr als ein Jahrzehnt der Innovation in den Bereichen 3D-Druckmaterialien, Filament-Trocknungstechnologie und anwenderorientierte Produktentwicklung zurück. Seit seiner Gründung stellt SUNLU seine Nutzerinnen und Nutzer in den Mittelpunkt seiner Strategie, liefert hochwertige Produkte zu erschwinglichen Preisen und optimiert kontinuierlich seine Prozesse, um das Nutzererlebnis insgesamt zu verbessern. Das 13-jährige Jubiläum von SUNLU ist zugleich ein Anlass, ein weiteres Jahr voller Kreativität und Gemeinschaft innerhalb der 3D-Druck-Community zu würdigen. Um diesen Meilenstein zu feiern, startet SUNLU eine weltweite Jubiläumskampagne, mit der das Unternehmen seiner Gemeinschaft etwas zurückgeben möchte. Im Rahmen der Feierlichkeiten werden 100 treue Nutzerinnen und Nutzer auf verschiedenen Plattformen mit Preisen belohnt. Zu den Preisen gehören unter anderem 10.000 Filamentrollen sowie 100 exklusive Jubiläumsgeschenke. Ein exklusives Gewinnspiel, bei dem ein AMS Lite Heizgerät zu gewinnen ist, ist zudem ein Zeichen der Wertschätzung für die Unterstützung und das Vertrauen der Nutzerinnen und Nutzer weltweit.

Als ob die Feierlichkeiten noch nicht genug wären, stellt SUNLU nun auch seine neueste Innovation vor: das AMS Lite Heeizgerät soll am 20. Juli 2026 um 07.00 Uhr UTC offiziell in den Verkauf gehen. Das speziell für Nutzerinnen und Nutzer des Bambu Lab AMS Lite entwickelte Upgrade bietet nun gleichzeitiges Drucken und Trocknen von Filamenten, ohne dabei die ursprünglichen Funktionen des AMS Lite zu beeinträchtigen. Durch die Kombination von aktiver Trocknung und kontinuierlichem Druck hilft die Lösung den Anwenderinnen und Anwendern, während des gesamten Druckvorgangs optimale Filamentbedingungen aufrechtzuerhalten, wodurch die Druckqualität verbessert und feuchtigkeitsbedingte Fehler reduziert werden.
Feuchtigkeit des Filaments ist nach wie vor eine der häufigsten Ursachen für Druckfehler und führt zu Problemen wie Fadenbildung, schlechter Schichthaftung, Oberflächenfehlern und uneinheitlicher Druckqualität. Das AMS Lite Heizgerät löst diese Probleme, indem es den Anwenderinnen und Anwendern ermöglicht, das Filament während des Druckvorgangs zu trocknen, sodass Arbeitsabläufe nicht unterbrochen werden müssen und kein Material zwischen verschiedenen Geräten umgeladen werden muss.
Das System unterstützt Trocknungstemperaturen von bis zu 70 °C und ist mit einer Vielzahl gängiger Materialien kompatibel, darunter PLA, PETG, ABS, ASA, PA und PC. Ein Design mit zwei Luftströmungskanälen sorgt für eine gleichmäßige Wärmeverteilung in der gesamten Kammer und gewährleistet so eine gleichmäßigere Trocknungsleistung, während Hotspots und ungleichmäßige Erwärmung vermieden werden. Ein intelligentes automatisches Entlüftungssystem leitet Feuchtigkeit während des Betriebs aktiv ab, verhindert so die Bildung von Feuchtigkeit und verbessert die Gesamttrocknungseffizienz.
Um die Qualität des Filaments zusätzlich zu gewährleisten, umfasst das Upgrade eine hochpräzise Feuchtigkeitsüberwachung. Benutzerinnen und Benutzer können Schwellenwerte für die Luftfeuchtigkeit festlegen, sodass das System bei Bedarf automatisch die Trocknung aktiviert und rund um die Uhr optimale Lagerbedingungen gewährleistet. In Kombination mit zahlreichen integrierten Sicherheitsvorrichtungen und Temperaturüberwachungssystemen bietet das AMS Lite Heizgerät eine sichere, komfortable und äußerst effektive Lösung zur Aufrechterhaltung der Filamentleistung während des gesamten Druckvorgangs.
Außerdem treibt SUNLU seine weltweite Expansion weiter voran und bekräftigt seine Absicht, seine Präsenz in Nordamerika durch den Ausbau seiner Werksinfrastruktur in den USA zu stärken. Diese Investition wird dazu beitragen, die Produktverfügbarkeit zu verbessern, die Lieferzeiten zu verkürzen und dem wachsenden Kundenstamm in den USA einen schnelleren und effizienteren Service zu bieten.
Informationen zu SUNLU
SUNLU wurde 2013 in Zhuhai, der „Hauptstadt des 3D-Druckzubehörs", gegründet und konzentriert sich seit über 10 Jahren auf die Herstellung von 3D-Druckprodukten. Das Unternehmen ist auf 3D-Drucker-Filamente, Harze und Zubehör spezialisiert. Mit mehr als 270 Produktionslinien und über 25 Millionen verkauften Produkten hat sich das Unternehmen weiterhin der technologischen Innovation sowie der Forschung und Entwicklung neuer Produkte verschrieben und dabei mehr als 530 Rechte an geistigem Eigentum gesichert. SUNLU hat es sich zur Aufgabe gemacht, hochwertige Produkte zu wettbewerbsfähigen Preisen anzubieten und gleichzeitig die 3D-Druckbranche durch Innovationen und kundenorientierte Lösungen kontinuierlich voranzubringen.
Weitere Informationen finden Sie auf
https://www.sunlu.com
Kontakt: Milena Zheng
milena@sunlu.com
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Nach gut zehn Monaten Bauzeit ist die stark befahrene Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin wieder vollständig in Betrieb – allerdings mit sechs Wochen Verspätung gegenüber dem ursprünglichen Zeitplan. Am frühen Morgen fuhr der erste Fernzug um 5.36 Uhr mit leichter Verspätung vom Hamburger Hauptbahnhof in Richtung Hauptstadt ab, wie die Deutsche Bahn mitteilte. Bereits seit Samstagabend nutzen Güterzüge den Korridor, seit Sonntag rollen auch wieder Fern- und Regionalzüge regulär über die sanierte Verbindung.
Für Tausende Pendlerinnen und Pendler entfällt damit der belastende Ersatzverkehr mit Bussen. Während der Generalsanierung war der Fernverkehr über Stendal und Uelzen umgeleitet worden, regionale Verbindungen zwischen Hamburg und Berlin fielen monatelang aus. Schon Mitte Mai hatte die Bahn einen ersten Teilabschnitt entlastet und die durchgehende Verbindung zwischen Hamburg und Schwerin wieder aufgenommen. Nun ist die gesamte Achse zurück im Netz – die Bahn warnt jedoch vor Anlaufschwierigkeiten und empfiehlt, Fahrzeiten vorab zu prüfen.
Die Wiederinbetriebnahme verläuft holprig. Am ersten Betriebstag sammelten sich auf der frisch sanierten Strecke Verspätungen von mindestens 15 Minuten, teils deutlich darüber. Fernzüge benötigten am Sonntag in der Regel mehr als zwei Stunden und 15 Minuten zwischen den Hauptbahnhöfen, obwohl die schnellsten ICE nach Abschluss der Arbeiten eigentlich in rund einer Stunde und 47 Minuten verkehren sollen. Hintergrund ist unter anderem, dass das für Tempo 230 ausgelegte LZB-Zugsicherungssystem auf Teilen der Trasse noch nicht abgenommen ist. Auf diesen Abschnitten gilt vorerst das PZB-System mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 160 Stundenkilometern.
Die Bauarbeiten auf der 2025 begonnenen Generalsanierung umfassten nach Bahnangaben die Erneuerung von 165 Kilometern Gleisen und die Instandsetzung weiterer 61 Kilometer. Zudem wurden 249 Weichen eingebaut und 28 Bahnhöfe modernisiert. Der ursprünglich bis Ende April angesetzte Abschluss verzögerte sich durch einen harten Winter und gefrorenen Boden, der den Zeitpuffer aufbrauchte. Mit der jetzt abgeschlossenen Kernsanierung ist die Verbindung zwischen den beiden größten deutschen Städten infrastrukturell deutlich erneuert, ihre geplante Höchstleistung im Fahrplanbetrieb dürfte aber erst erreicht werden, wenn die technischen Zugsicherungssysteme auf der gesamten Strecke vollumfänglich verfügbar sind.