AUCH, Frankreich, 25. Juni 2026 /PRNewswire/ -- TEKLYNX International, bekannt für seine Unterstützung von Lieferketten durch RFID- und Barcode-Etikettierungssoftwarelösungen, gab heute bekannt, dass das Unternehmen von SupplyTech Breakthrough, einer unabhängigen Marktforschungsorganisation, die herausragende Technologieunternehmen, Produkte und Dienstleistungen in der globalen Lieferkettentechnologie- und Logistikbranche bewertet und auszeichnet, zur „AIDC Company of the Year " gekürt wurde.
TEKLYNX bietet abgestufte Lösungen sowie Lizenzoptionen, die den Etikettieranforderungen von Unternehmen jeder Größe gerecht werden. Dank einer benutzerfreundlichen Oberfläche und integrierten Assistenten machen es die Etikettendesign-Lösungen von TEKLYNX einfach, präzise und normkonforme Etiketten zu drucken.
Mit den Unternehmenslösungen von TEKLYNX können Unternehmen den Etikettendruck aus ihrem ERP- oder Geschäftssystem heraus automatisieren, Änderungen an Etiketten und deren Versionshistorie nachverfolgen, automatische elektronische Freigabeprozesse für Etiketten einrichten und Etiketten über eine browserbasierte Oberfläche von jedem beliebigen Ort aus drucken.
TEKLYNX bietet außerdem ein Softwareentwicklungs-Kit an, das Softwareherstellern und Lösungsanbietern eine leistungsstarke, anpassbare Lösung für den Druck von Barcode-Etiketten bereitstellt, mit der sie ihr bestehendes Produktangebot erweitern können.
Dank seines preisgekrönten Kundensupports und enger Partnerschaften mit Druckerherstellern, ERP-Anbietern und Anwendungsentwicklern unterstützt TEKLYNX globale Unternehmen dabei, ihre Etikettierung effizienter zu gestalten und in jedem Schritt des Prozesses mehr Kontrolle zu behalten.
„Wir bei TEKLYNX möchten sicherstellen, dass alles, was wir tun, im Einklang mit unserer globalen Mission steht, Unternehmen entlang der Lieferkette zu helfen, besser zu arbeiten", sagt Thierry Mauger, President von TEKLYNX International. „Wir sind stolz darauf, dass unsere Softwarelösungen zum Wachstum und Erfolg unserer Kunden beitragen. Vielen Dank an SupplyTech Breakthrough, dass sie uns mit dieser Auszeichnung geehrt haben."
Für seine skalierbaren Lösungen und seinen zuverlässigen Kundensupport wurde TEKLYNX in diesem Jahr als „AIDC Company of the Year" ausgezeichnet.
Weitere Informationen über TEKLYNX und die Lösungen des Unternehmens finden Sie auf teklynx.com.
INFORMATIONEN ZU TEKLYNX INTERNATIONAL
TEKLYNX International sorgt für besser funktionierende Lieferketten. Heute vertrauen mehr als 750.000 Unternehmen in mehr als 170 Ländern auf integrierte Barcodes und RFID-Etikettendesign-Lösungen von TEKLYNX und den Menschen hinter den Lösungen, um Barcode-Etikettierungsvorgänge effizient, präzise, sicher und branchenkonform zu gestalten. Mit mehr als 30 Jahren Erfahrung ist TEKLYNX mit seiner zuverlässigen Software und seinem erstklassigen Kundendienst das weltweit führende Unternehmen in diesem Bereich. Weitere Informationen darüber, wie die TEKLYNX-Community Unternehmen aller Branchen weltweit unterstützt, finden Sie auf teklynx.com oder wenn Sie TEKLYNX in Ihrer Region direkt kontaktieren. Barcode Better™ with TEKLYNX.
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Die Zukunft des deutsch-französischen Panzerprojekts MGCS gerät zunehmend ins Wanken. Armin Papperger, Vorstandschef des Düsseldorfer Rüstungskonzerns Rheinmetall, schließt einen Rückzug Frankreichs aus dem Vorhaben nicht mehr aus. In einem Interview mit der „Welt am Sonntag“ sprach er von einem „Gefahrenszenario“, betonte allerdings, dass bislang keine endgültigen Entscheidungen gefallen seien. Die Diskussionen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem mit dem Ende des Kampfflugzeugprojekts FCAS (Scaf) bereits ein anderes zentral geplantes Vorzeigeprojekt der Verteidigungskooperation zwischen Berlin und Paris gescheitert ist.
Nach Informationen Pappergers plant Frankreich, das Budget für das „Main Ground Combat System“ (MGCS) drastisch zu kürzen. Im Gespräch ist demnach ein Ansatz von weniger als der Hälfte der ursprünglichen Planungen. Zwar unterstrich der Rheinmetall-Chef, dass es „null Entscheidungen über das finale Budget“ gebe, doch ein reduzierter Finanzrahmen hätte nach seiner Einschätzung unweigerlich die Streichung von Leistungsumfängen und weitere Verzögerungen zur Folge. „Wenn man weniger Geld zur Verfügung hat, wird man nicht schneller, und wir sind jetzt schon sehr langsam“, sagte er. Bereits jetzt liegt das Programm, das seit rund einem Jahrzehnt läuft, weit hinter den ambitionierten politischen Ankündigungen zurück.
Das MGCS-Projekt wurde auf Initiative der Regierungen Frankreichs und Deutschlands gestartet, um ein gemeinsames, plattformübergreifendes Bodenkampfsystem zu entwickeln, das ab etwa 2040 die Kampfpanzer Leopard 2 und Leclerc ersetzen soll. Beteiligt sind neben Rheinmetall der französische Technologiekonzern Thales sowie KNDS – ein Zusammenschluss des deutschen Herstellers Krauss-Maffei Wegmann und des staatlichen französischen Rüstungsunternehmens Nexter. Trotz der politischen Bedeutung des Vorhabens sind die finanziellen Mittel bislang überschaubar: Die vier Partnerunternehmen haben in rund zehn Jahren zusammen lediglich 25 Millionen Euro erhalten, was Papperger als „offensichtlich sehr wenig Geld“ bezeichnete.
Parallel zum schleppend verlaufenden MGCS treiben Rheinmetall und KNDS Deutschland auf deutscher Seite bereits eine Zwischenlösung voran. Der in der Militärfachpresse inoffiziell „Leopard 3“ genannte neue Kampfpanzer soll nach aktueller Planung Anfang der 2030er Jahre in Dienst gestellt werden und damit die Lücke überbrücken, bis ein mögliches MGCS-System verfügbar wäre. Für MGCS selbst wird die Einsatzreife derzeit erst in den 2040er Jahren erwartet – ein Zeithorizont, den Papperger als „eine Wahnsinnszeit“ bezeichnete. Vor diesem Hintergrund stellte er die grundsätzliche Realisierung des Projekts offen in Frage: „Ich kann heute nicht sagen, ob es überhaupt ein MGCS geben wird.“ Die jüngsten Budgetüberlegungen in Paris verstärken diese Unsicherheit und nähren Zweifel daran, ob Europa den angestrebten gemeinsamen Panzer der Zukunft tatsächlich auf die Spur bringen kann.