The smarter E Europe 2026 | Erschließen Sie die Zukunft der intelligenten Energie mit OSCAL

24.06.2026

MÜNCHEN, 24. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Basierend auf jahrelanger Innovation in der Energiespeicherung und einem Portfolio bewährter Energielösungen präsentiert OSCAL Power Storage 2000 auf der The smarter E Europe 2026 in München. Als erstes KI-gestütztes Balkon-Energiespeichersystem der Marke ist es darauf ausgelegt, das Energiemanagement zu Hause intelligenter, effizienter und intelligenter zu machen.

Power Storage 2000: KI-gestützte Energiespeicherung für den Balkon – für intelligentere und umweltfreundlichere Wohnungen

Auf der Messe stellte OSCAL den Power Storage 2000 mit einer Eingangsleistung von 2400 W und einer 3-in-1-Balkon-PV-Architektur vor, die Netz-, Insel- und Hybridbetrieb unterstützt. Die erweiterbare Kapazität von 1,92 bis 9,6 kWh verbessert die Solarausnutzung, die Zuverlässigkeit der Notstromversorgung und die Flexibilität des Systems. Dank der KI-gestützten Smart-TOU-Optimierung steuert das Gerät Lade- und Entladevorgänge intelligent auf Basis der Strompreise, um die Energiekosten zu senken. Außerdem ermöglicht es eine Echtzeitüberwachung und Plattformintegration für eine intelligentere Energiekoordination. Das für Balkone, Dächer und Gärten konzipierte Gerät verfügt über Schutzklasse IP65, ein geräuscharmes modulares Design und eine 10-jährige Garantie für zuverlässigen Langzeitbetrieb.

Noch vor der offiziellen Markteinführung am 15. Juli 2026 kann der OSCAL Power Storage 2000 ab sofort im offiziellen OSCAL-Shop vorbestellt werden. Bei einem ursprünglichen Preis von 999 € können Kunden während der Vorverkaufskampagne bis zu 150 € sparen – der Frühbucherpreis beginnt bereits bei 849,99 €.

PowerMax-Serie: Von tragbarer Stromversorgung bis zur Notstromversorgung für das ganze Haus

Darüber hinaus wird OSCAL auf der „The smarter E Europe 2026" auch sein Energiespeicher-Portfolio vorstellen, darunter den PowerMax1200, den PowerMax1800SE und den PowerMax7200, die Anwendungsszenarien von tragbaren Geräten bis hin zur Notstromversorgung für das gesamte Haus abdecken. Der PowerMax1200 liefert eine Leistung von 1200 W, verfügt über einen Tragegriff und ist mit einem Gewicht von nur 10 kg ultraleicht – für den Einsatz im Innen- und Außenbereich. Der PowerMax1800SE bietet eine Kapazität von bis zu 1024 Wh und eine Nennleistung von 1800 W sowie schnelles Solarladen und eine ultraschnelle USV-Notstromversorgung mit einer Reaktionszeit von 0,01 s für zuverlässige Haus- und Notstromversorgung. Der PowerMax7200 bietet eine leistungsstarke Notstromversorgung für den Haushalt mit 7200 W und einer erweiterbaren Kapazität von bis zu 25.600 Wh und unterstützt bis zu 4 Akkupacks für die Energiesicherheit im gesamten Haushalt.

Die Zukunft der Smart-Home-Energie gestalten

Zudem stellt OSCAL sein KI-gesteuertes Energie-Ökosystem vor und gibt einen ersten Einblick in das kommende Modell Power Storage 3000, das im September dieses Jahres auf den Markt kommen soll und sich durch verbesserte Leistung sowie KI-Fähigkeiten der nächsten Generation auszeichnet. Besucher sind herzlich eingeladen, die neuesten Innovationen von OSCAL vor Ort zu entdecken und mögliche Partnerschaftsmöglichkeiten zu besprechen.

Name der Veranstaltung:The smarter E Europe 2026

Veranstaltungsort: Messe München, München, Deutschland

Stand-Nr.: B1.151A

Termine: 23. bis 25. Juni 2026

Weitere Informationen sowie Möglichkeiten zur geschäftlichen Zusammenarbeit finden Sie unter www.oscal.hk. Sie können das OSCAL-Team auch direkt vor Ort auf der Messe treffen.

OSCAL previews the upcoming Power Storage 2000 at The Smarter E Europe 2026

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Französische Budgetpläne lösen Kursdruck auf Rheinmetall-Aktie aus

15.06.2026

Die Zukunft des deutsch-französischen Panzerprojekts MGCS gerät zunehmend ins Wanken. Armin Papperger, Vorstandschef des Düsseldorfer Rüstungskonzerns Rheinmetall, schließt einen Rückzug Frankreichs aus dem Vorhaben nicht mehr aus. In einem Interview mit der „Welt am Sonntag“ sprach er von einem „Gefahrenszenario“, betonte allerdings, dass bislang keine endgültigen Entscheidungen gefallen seien. Die Diskussionen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem mit dem Ende des Kampfflugzeugprojekts FCAS (Scaf) bereits ein anderes zentral geplantes Vorzeigeprojekt der Verteidigungskooperation zwischen Berlin und Paris gescheitert ist.

Nach Informationen Pappergers plant Frankreich, das Budget für das „Main Ground Combat System“ (MGCS) drastisch zu kürzen. Im Gespräch ist demnach ein Ansatz von weniger als der Hälfte der ursprünglichen Planungen. Zwar unterstrich der Rheinmetall-Chef, dass es „null Entscheidungen über das finale Budget“ gebe, doch ein reduzierter Finanzrahmen hätte nach seiner Einschätzung unweigerlich die Streichung von Leistungsumfängen und weitere Verzögerungen zur Folge. „Wenn man weniger Geld zur Verfügung hat, wird man nicht schneller, und wir sind jetzt schon sehr langsam“, sagte er. Bereits jetzt liegt das Programm, das seit rund einem Jahrzehnt läuft, weit hinter den ambitionierten politischen Ankündigungen zurück.

Das MGCS-Projekt wurde auf Initiative der Regierungen Frankreichs und Deutschlands gestartet, um ein gemeinsames, plattformübergreifendes Bodenkampfsystem zu entwickeln, das ab etwa 2040 die Kampfpanzer Leopard 2 und Leclerc ersetzen soll. Beteiligt sind neben Rheinmetall der französische Technologiekonzern Thales sowie KNDS – ein Zusammenschluss des deutschen Herstellers Krauss-Maffei Wegmann und des staatlichen französischen Rüstungsunternehmens Nexter. Trotz der politischen Bedeutung des Vorhabens sind die finanziellen Mittel bislang überschaubar: Die vier Partnerunternehmen haben in rund zehn Jahren zusammen lediglich 25 Millionen Euro erhalten, was Papperger als „offensichtlich sehr wenig Geld“ bezeichnete.

Parallel zum schleppend verlaufenden MGCS treiben Rheinmetall und KNDS Deutschland auf deutscher Seite bereits eine Zwischenlösung voran. Der in der Militärfachpresse inoffiziell „Leopard 3“ genannte neue Kampfpanzer soll nach aktueller Planung Anfang der 2030er Jahre in Dienst gestellt werden und damit die Lücke überbrücken, bis ein mögliches MGCS-System verfügbar wäre. Für MGCS selbst wird die Einsatzreife derzeit erst in den 2040er Jahren erwartet – ein Zeithorizont, den Papperger als „eine Wahnsinnszeit“ bezeichnete. Vor diesem Hintergrund stellte er die grundsätzliche Realisierung des Projekts offen in Frage: „Ich kann heute nicht sagen, ob es überhaupt ein MGCS geben wird.“ Die jüngsten Budgetüberlegungen in Paris verstärken diese Unsicherheit und nähren Zweifel daran, ob Europa den angestrebten gemeinsamen Panzer der Zukunft tatsächlich auf die Spur bringen kann.