BERLIN, 12. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Mit Beginn der Sommerreisezeit in Deutschland gewinnt das Wohlbefinden der Atemwege zunehmend an Bedeutung für Menschen, die einen aktiven Lebensstil pflegen und gleichzeitig mit Atemproblemen zurechtkommen möchten. Als Reaktion auf das wachsende Interesse an tragbaren Gesundheitstechnologien hat VARON seine Juni-Kampagne zum Thema Atemwegsgesundheitgestartet, deren Schwerpunkt auf Mobilität, Komfort und Unabhängigkeit im Alltag für Anwender zu Hause und unterwegs liegt.
Die Initiative startet zu einer Zeit, in der das wärmere Wetter zu mehr Aktivitäten im Freien, Familienbesuchen, Tagesausflügen und Urlaubsreisen einlädt. Für viele Menschen, die auf Sauerstoffunterstützung angewiesen sind, werden Tragbarkeit, Akkulaufzeit und Benutzerfreundlichkeit zu immer wichtigeren Faktoren bei der Auswahl von Atemgeräten.
„Der Sommer regt Menschen oft dazu an, mehr Zeit im Freien zu verbringen und wieder in den Alltag einzusteigen", so der CEO von VARON. „Zuverlässige Lösungen zur Sauerstoffversorgung können den Nutzern helfen, mehr Flexibilität und Selbstvertrauen in ihrem Alltag zu bewahren."
Zu den im Rahmen der Juni-Kampagne vorgestellten Produkten gehören mehrere tragbare und stationäre Sauerstoffkonzentratoren, die auf unterschiedliche Lebensgewohnheiten zugeschnitten sind:
Die Juni-Aktion läuft vom 1. bis zum 30. Juni und umfasst Kundenanreize wie Preisnachlässe auf berechtigte Käufe und Gutscheinangebote für Käufer von Geräten.
Obwohl der Schwerpunkt der Kampagne auf saisonalen Angeboten liegt, erklärt VARON, dass das übergeordnete Ziel darin besteht, das Bewusstsein für praktische Möglichkeiten der Atemunterstützung zu schärfen, die den Nutzern helfen können, während der Sommermonate und darüber hinaus aktiv zu bleiben.
Weitere Informationen über die Sauerstoffkonzentratoren von VARON Deutschland und die Juni-Initiativen sind über die offizielle VARON-Website erhältlich.
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Apotheken in Deutschland erhalten deutlich mehr Handlungsspielraum: Der Bundesrat hat eine Reform der schwarz-roten Koalition passieren lassen, die die Rolle der Offizinen im Gesundheitswesen spürbar aufwertet. Ziel ist es, die wohnortnahe Versorgung zu stärken, Wartezeiten in Arztpraxen zu reduzieren und Prävention sowie Früherkennung auszubauen. Das Paket war zuvor bereits vom Bundestag beschlossen worden.
Kern der Reform ist ein erweitertes Leistungsangebot in Apotheken. Künftig sollen dort zusätzliche Vorsorge- und Früherkennungsuntersuchungen möglich sein, etwa zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder Angeboten rund um das Rauchen. Apotheken können damit stärker als bisher in der Prävention ansetzen und Risiken identifizieren, bevor es zu manifesten Erkrankungen kommt.
Auch im Impfbereich werden die Kompetenzen ausgeweitet. Neben den bereits etablierten Grippe- und Corona-Impfungen dürfen Apotheken künftig alle Schutzimpfungen mit sogenannten Totimpfstoffen anbieten, darunter etwa Tetanus. Ergänzend werden Blutabnahmen erlaubt, etwa um Medikamentenwirkungen zu kontrollieren. Damit rücken Apotheken näher an klassische ärztliche Tätigkeitsfelder heran, ohne diese vollständig zu ersetzen.
Besonders sensibel ist die neue Möglichkeit, in eng begrenzten Fällen verschreibungspflichtige Medikamente ohne ärztliche Verordnung abzugeben. Erlaubt ist künftig die einmalige Ausgabe der kleinsten Packungsgröße auf Selbstzahlerbasis, wenn ein Arzneimittel seit längerem eingenommen wird und die Fortführung der Therapie keinen Aufschub erlaubt. Die Regelung soll Versorgungslücken schließen, etwa wenn ein Rezept nicht rechtzeitig vorliegt, und bleibt zugleich strikt begrenzt, um Missbrauch zu vermeiden.