Zoomlion hebt auf der siebten Konferenz für technologische Innovation KI, grüne Technologien und globale F&E-Schwerpunkte hervor

18.06.2026

CHANGSHA, China, 18. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Zoomlion Heavy Industry Science & Technology Co., Ltd. („Zoomlion") veranstaltete am 16. Juni seine siebte Konferenz für wissenschaftliche und technologische Innovationen und präsentierte dabei mehr als 130 Innovationen aus den Bereichen KI, intelligente Ausrüstung, grüne Technologien und High-End-Fertigung, während das Unternehmen seine F&E-Schwerpunkte zur Unterstützung seiner globalen Wachstumsstrategie darlegte.

Zoomlion Highlights AI, Green Technology and Global R&D Priorities at Seventh Technology Innovation Conference

Die Konferenz, deren Schwerpunktthemen künstliche Intelligenz und globale Entwicklung waren, dient Zoomlion als wichtigstes Forum, um Forschungsfortschritte zu beleuchten und Innovationen zu würdigen.

Zu den Exponaten gehörten der Hybrid-Muldenkipper mit der weltweit größten Nutzlast, die mit 82 Metern höchste Hubarbeitsbühne der Welt sowie eine branchenweit einzigartige, wasserstoffbetriebene Drohne der 100-kg-Klasse. Zudem wurde eine Reihe intelligenter Systeme präsentiert, darunter ferngesteuerte Turmkräne sowie Roboter für die Brandbekämpfung, die Inspektion von Deichen und humanoide Anwendungen.

Die Exponate spiegelten Zoomlions kontinuierliches Engagement für digitale, intelligente und umweltfreundliche Technologien wider – eine Ausrichtung, die nach Angaben des Unternehmens auch in der nächsten Innovationsphase im Mittelpunkt stehen wird.

„Die neuen Technologien, Produkte und Systeme, die wir vorstellen, sind wirklich inspirierend", sagte der Vorstandsvorsitzende und CEO Zhan Chunxin. „Im Zeitalter der KI müssen wir diese als Schlüsselinstrument voll ausschöpfen, um unsere Branchen, Produkte und unsere Unternehmensführung zu stärken und den Wandel von Zoomlion hin zu einem technologiegetriebenen, wertsteigernden Unternehmen zu beschleunigen."

Dieser Wandel spiegelt sich bereits in der Umsatzzusammensetzung von Zoomlion wider: Digitale, intelligente und umweltfreundliche Produkte werden 2025 74,5 % des Produktumsatzes ausmachen. Das Unternehmen gibt etwa 8 % seines Jahresumsatzes für Forschung und Entwicklung aus – ein Engagement, das laut Zhan dazu beigetragen habe, langjährige technische Herausforderungen zu meistern, und das fortgesetzt werde.

Zhan skizzierte zudem eine verstärkte Forschungs- und Entwicklungspräsenz im Ausland und wies die Ingenieure an, lokalisierte Entwicklungen und Produktzertifizierungen für verschiedene regionale Märkte durchzuführen sowie technisches Personal zur Unterstützung des Vertriebs einzusetzen. Zoomlion vermeldete für das Jahr 2025 einen internationalen Umsatz von 30,5 Milliarden Yuan (4,4 Milliarden US-Dollar), was rund 59 % des Gesamtumsatzes entspricht.

Im Rahmen der Konferenz wurden 84 wissenschaftliche und technologische Errungenschaften gewürdigt; dabei erhielten Zoomlion-Mitarbeitende in den Kategorien Produktentwicklung, Ingenieurwesen, digitale und umweltfreundliche Technologien Auszeichnungen, wobei sich die Bonuszahlungen auf insgesamt 22 Millionen Yuan (3,3 Millionen US-Dollar) beliefen. Der Future Value Award ging an ZValley, die Abteilung für Industrietechnologie von Zoomlion, für ihr Projekt eines 1,3 Meter großen zweibeinigen humanoiden Roboters. Zudem wurden zwei neue Auszeichnungen eingeführt, um herausragende Nachwuchsforscher zu würdigen.

Die Konferenz fand im globalen Hauptsitz und Forschungsgebäude der Zoomlion Smart City statt. Der Erdbaumaschinenpark der Smart City wurde auf der 2025 World Intelligent Manufacturing Conference als eine der ersten 15 branchenführenden Smart Factories Chinas ausgezeichnet.

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Bayerns Grenzraum als Chancenregion: Regierung stellt Heimatstrategie 2033 vor

15.06.2026

Bayern stellt seine Heimatpolitik auf ein neues Fundament: Mit der weiterentwickelten „Heimatstrategie 2033“ will der Freistaat seine regionalen Strukturen stärken, gesellschaftlichen Zusammenhalt sichern und dabei vor allem den bayerisch-tschechischen Grenzraum stärker in den Blick nehmen. Finanz- und Heimatminister Albert Füracker (CSU) sieht darin eine Fortschreibung der 2014 gestarteten Heimatstrategie, die nun angesichts neuer Herausforderungen angepasst und ausgebaut werden soll. In Nürnberg präsentierte er dazu ein umfangreiches Maßnahmenpaket, das sowohl Kommunen als auch engagierte Bürgerinnen und Bürger gezielt einbinden soll.

Füracker verweist darauf, dass sich in der Grenzregion zu Tschechien bereits viel getan habe, aber weiterhin erhebliches Potenzial schlummere. Dieses wolle man „gemeinsam mit den Menschen“ besser nutzen. Bayerns Erfolgsmodell beruhe auf wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit, Innovationskraft und starken Regionen, aber ebenso auf sozialem Zusammenhalt, gelebten Traditionen und einem starken Ehrenamt, so der Minister. Ziel sei es, das besondere Lebensgefühl im Freistaat – in Stadt und Land – langfristig zu sichern und zugleich die Widerstandskraft der Regionen zu erhöhen.

Einen Schwerpunkt der „Heimatstrategie 2033“ legt die Staatsregierung auf Personen, die sich vor Ort in besonderer Weise engagieren. Bereits im Juni ist das Forschungsvorhaben „Heimat-Kümmerer“ gemeinsam mit der Technischen Hochschule Nürnberg angelaufen. Es soll Schlüsselpersonen identifizieren, unterstützen und vernetzen, die ihre Heimat aktiv mitgestalten. Ergänzend ist für den Herbst 2026 eine Bürgerumfrage zum Thema „Werte“ vorgesehen sowie ein „Heimat-Newsletter“, über den Informationen gebündelt und der Austausch mit der Bevölkerung ausgebaut werden sollen.

Parallel dazu sollen die Kommunen finanziell und strukturell gestärkt werden, da sie nach Fürackers Worten der zentrale Ort des Lebens und Zusammenhalts sind. Die bisherige Bilanz der seit 2014 laufenden Strategie – darunter Behördenverlagerungen, Investitionen in den Breitbandausbau oder Initiativen wie ein Dialektpreis – wertet der Minister als Beleg dafür, dass Heimatpolitik konkrete Auswirkungen auf Infrastruktur und Identität haben kann. Mit der Fortschreibung bis 2033 will die Staatsregierung diese Linie fortsetzen, bewährte Maßnahmen weiterführen und neue Initiativen starten, um Bayern als attraktiven und zukunftsfähigen Lebensraum zu positionieren.